• IT-Karriere:
  • Services:

Windows 10: Microsoft stellt Surface Book 3 und Surface Go 2 vor

Die beiden Geräte haben schnellere CPUs von Intel. Das Surface Book 3 erhält zudem neue Nvidia-GPUs, das Surface Go 2 ein größeres Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Äußerlich hat sich am Surface Book 3 nicht viel geändert.
Äußerlich hat sich am Surface Book 3 nicht viel geändert. (Bild: Microsoft)

Das Surface Book 3 ist da. Microsoft wird das 2-in-1-Notebook zusammen mit dem 10-Zoll-Tablet Surface Go 2 im Sommer 2020 auch auf den deutschen Markt bringen. Das Notebook soll ab dem 6. Juni 2020 erscheinen, das Surface Go 2 kann ab dem 12. Mai 2020 gekauft werden.

Stellenmarkt
  1. GKV-Spitzenverband, Berlin
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems

Das Surface Book 3 bleibt dem Konzept treu: Es hat einen Intel-Prozessor der zehnten Generation, einen Akku und die integrierte GPU im Display integriert, das unabhänig als Windows-Tablet mit Stift und Finger genutzt werden kann. Zur Auswahl stehen CPUs der Serie Ice Lake U mit 15 Watt Leistungsbudget, vier Kernen und acht Threads: der Core i5-1035 G7 und der Core i7-1065 G7.

In der Tastatur sind ein weiterer Akku und eine dedizierte Grafikkarte eingebaut. Microsoft erwähnt die neuen Nvidia-GPUs Geforce GTX 1650 Max-Q für die 13,5-Zoll-Version und Geforce GTX 1660 Ti Max-Q für die 15-Zoll-Variante. Alternativ gibt es eine Quadro RTX 3000 - allerdings nur bei der 15-Zoll-Version für Business-Kunden. Der Arbeitsspeicher ist 8, 16 oder 32 GByte groß. Die verbaute SSD gibt es in Größen zu 256, 512 und 1.024 GByte.

Ansonsten sind die Modelle weitgehend gleich geblieben: Die Displayauflösung der IPS-Panels beträgt weiterhin 3.000 x 2.000 Pixel beim kleineren Modell und 3.240 x 2.160 Pixel bei der großen Variante. Microsoft behält auch das Faltscharnier bei und fügt - wie beim Surface Book 2 15 - einen USB-C-Port (3.2 Gen2) hinzu. Weiterhin sind zwei USB-A-3.2-Gen2-Anschlüsse, ein Micro-SD-Kartenleser und der typische Surface-Dock-Verbinder vorhanden.

  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Alle neuen Surface-Geräte (Bild: Microsoft)
Surface Book 3 (Bild: Microsoft)

Surface Go 2 mit neuer alter Intel-CPU

Vom Surface Go 2 ist bereits etwas mehr bekannt gewesen. Das Display des kleinen Tablets wächst auf 10,5 Zoll und die Auflösung auf 1.920 x 1.280. Die Displayränder werden dadurch etwas schmaler. Der Arbeitsspeicher beträgt weiterhin 4 oder 8 GByte. Allerdings gibt es ein CPU-Upgrade: Der Intel Pentium Gold 4425Y und Intel Core m3-8100Y sind schneller als zuvor, auch wenn sie etwas älter sind. Beide Chips nutzen zwei Kerne und vier Threads. Es stehen zudem 64-eMMC-Speicher und eine 128-GByte- oder 256-GByte-SSD zur Auswahl.

Das Surface Go 2 hat USB Typ-C, einen Micro-SD-Kartenleser und den proprietären Surface-Port. Optional wird es auch eine Version mit LTE-Modem geben. Der Touchscreen ist mit dem Surface Pen kompatibel. Zubehör wie das Type Cover oder der Surface Pen müssen separat bestellt werden.

  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Book 3 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Surface Go 2 (Bild: Microsoft)
  • Alle neuen Surface-Geräte (Bild: Microsoft)
Surface Go 2 (Bild: Microsoft)

Sowohl das Surface Book 3 als auch das Surface Go 2 können bereits vorbestellt werden. Der Startpreis des 13-Zoll-Books mit integrierter GPU, Core i5, 8 GByte RAM und 256-GByte-SSD liegt bei 1.800 Euro. Für 2.250 Euro gibt es einen Core i7, eine dedizierte Geforce GTX 1650 Max-Q, 16 GByte RAM und eine 256-GByte-SSD. 32 GByte RAM und 512-GByte-SSD kosten 2.800 Euro. Für 1 TByte SSD-Speicher werden insgesamt 3.050 Euro fällig.

Die 15-Zoll-Version startet mit Core i7, 16 GByte RAM, Geforce GTX 1660 Ti Max-Q und 256-GByte-SSD bei 2.600 Euro. 32 GByte RAM und 512 GByte Massenspeicher kosten 3.100 Euro. Für 1 TByte Massenspeicher verlangt Microsoft 3.350 Euro. Die Quadro-RTX-3000-GPU gibt es nur in der 15-Zoll-Version, die Windows 10 Pro verwendet: mit 512-GByte-SSD für 3.900 Euro und mit 1-TByte-SSD für 4.200 Euro.

Das Surface Go 2 wird ebenfalls in verschiedenen Varianten angeboten. 4 GByte RAM, 64 GByte eMMC-Speicher und Pentium Gold kosten 460 Euro. Für 630 Euro gibt es 8 GByte RAM und 128 GByte-SSD. Die Version mit Core m3 kostet 830 Euro.

Geschäftskunden können zusätzlich das LTE-Modell bestellen, das zudem auf Windows 10 Pro statt Windows 10 Home im abschaltbaren S-Modus setzt. Die Version mit Core m3, 8 GByte RAM, 128-GByte-SSD und LTE-Modem liegt bei 880 Euro. 256-GByte-SSD und LTE-Modem kosten 980 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

harald.1080 07. Mai 2020 / Themenstart

Man bezahlt den Mehrpreis, die Microsoft-Tax für - aktuelle Hardware...

Keep The Focus 07. Mai 2020 / Themenstart

surface pro 6 - läuft wie ne Rakete

Keep The Focus 07. Mai 2020 / Themenstart

Das Surface Pro X ist nicht wirklich schwach. Das Surface Pro X ist quasi das Surface Pro...

Tremolino 06. Mai 2020 / Themenstart

Was soll das denn?! 4 GB Speicher sind eh schon spaßfrei aber 64 GB "FP-Speicher" ist...

narfomat 06. Mai 2020 / Themenstart

??? die rtx-3000 IST ein quadro modul! ich hab nicht gesagt das die rtx-3000 und die...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Eichrechtskonforme Ladesäule von Allego getestet

Spezielle Module erlauben eine eichrechtskonforme Nutzung von Ladesäulen. Doch sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar.

Eichrechtskonforme Ladesäule von Allego getestet Video aufrufen
Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

Corona: Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um
Corona
Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um

In Japan löst die Coronakrise einen Modernisierungsschub aus. Den Ärzten in den Krankenhäusern fehlt die Zeit für das manuelle Ausfüllen von Formularen.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Onlineshopping Weiterhin mehr Pakete als vor Beginn der Coronapandemie
  2. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  3. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden

    •  /