Envy x360 15: HP baut Ryzen-Convertible mit 4K-OLED-Panel

Damit ist AMD dank Renoir im Premium-Segment angekommen.

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Envy x360 15
Envy x360 15 (Bild: HP)

HP hat mehrere Envy-Laptops sowie x360-Convertibles vorgestellt und auch einen Ausblick auf ein kommendes Zbook gegeben. Neben Intel- gibt es auch AMD-Modelle mit den aktuellen Ryzen Mobile 4000, die erstmals mit einem optionalen 4K-OLED-Panel statt nur mit einem 1080p-IPS-Display ausgestattet sind.

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Konkret handelt es sich um das Envy x360 mit 15 Zoll, das Convertible wird entweder mit 15-Watt-Chips von AMD (Renoir) oder von Intel (Ice Lake) versehen. Die unterteilen sich in Ryzen 4500U/4700U und Core 1035G1/1065G7, dazu gibt es DDR4-Arbeitsspeicher und NVMe/PCIe-SSDs. Der Drahtlosfunk erfolgt via Intels AX200/AX201 für Wi-Fi 6 (802.11ax) und Bluetooth 5. Anschlussseitig werden USB-A, USB-C (Display/Laden), HDMI, ein SD-Kartenleser und Audioklinke geboten. Der Akku weist 51 Wattstunden auf.

Ein bisschen kleiner ist das Envy x360 mit 13 Zoll, auch bei diesem Convertible setzt HP auf Ryzen-Chips. Die Anschlüsse und auch der Akku entsprechen dem 15-Zoll-Modell, das Touchdisplay setzt allerdings auf ein 1080p-Panel. Im regulären Envy-15-Laptop mit Thunderbolt 3 wiederum rechnen 45-Watt-Chips von Intel (Comet Lake H), hinzu kommen 32 GByte DDR4-Speicher und eine Geforce RTX 2060 Max-Q. Die 13- und die 17-Zoll-Variante setzen auf Intels Ice Lake, das größere Notebook hat noch eine Geforce MX330 verlötet.

Alle Envy-Geräte sollen ab Juni 2020 in Deutschland verkauft werden, die Preise beginnen hierzulande bei 900 Euro. Das nächste Zbook erscheint einige Monate später: Der 15,6-Zöller wird mit einem 4K-OLED-Panel ausgestattet, hinzu kommen schnelle Core-i9- und Xeon-Modelle und dedizierte Grafikeinheiten bis hin zur Geforce RTX 2080 Super und zur Quadro RTX 5000. Bei der Tastatur wirbt HP unverhohlen damit, dass hier für einen leichten Umstieg das Keyboard von Apples Macbook Pro repliziert wurde.

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