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Bundesfinanzministerium

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Onlineverkäufer, die Steuern hinterziehen, sollen härter bestraft werden. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Steuerbetrug im Netz: Amazon und Ebay sollen haften

Das Bundeskabinett hat sich für einen Gesetzentwurf ausgesprochen, mit dem es Umsatzsteuerbetrug beim Handel mit Waren im Internet besser bekämpfen will. Betreiber elektronischer Marktplätze könnten damit für nicht entrichtete Abgaben von Betrügern auf ihren Plattformen in Haftung genommen werden. Die Digitalwirtschaft sieht den E-Commerce bedroht.
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In der Regierung bewegt sich etwas in Richtung Digitalausbau. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Breitbandausbau: Die Mobilfunker sollen es finanziell richten

Die Bundesregierung hat einen Sonderfonds auf den Weg gebracht, um den Digitalpakt Schulen umzusetzen und den Glasfaserausbau zu beschleunigen. Gefüllt werden soll er vor allem mit den erwarteten Milliardeneinnahmen aus der Versteigerung der 5G-Frequenzen. Der Opposition reicht das nicht.
/ 10 Kommentare / Von Stefan Krempl
Das Finanzamt blickt über die Schulter. (Bild: Getty Images / Matt Cardy) (Getty Images / Matt Cardy)

Gläserner Bankkunde: Behörden fragen immer mehr Kontodaten ab

Die Befugnisse zum Abruf von Informationen über Konten bei Finanzdienstleistern werden ständig weiter ausgeweitet und immer häufiger genutzt. Berechtige Ämter haben allein im ersten Halbjahr 38 Prozent mehr Anträge gestellt und die Zahl auf 391.442 hochgeschraubt. An vorderster Stelle stehen Gerichtsvollzieher.
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BND-Präsident Schindler muss offenbar gehen. (Bild: Tobias Schwarz/Getty Images) (Tobias Schwarz/Getty Images)

NSA-Affäre: BND-Chef Schindler muss offenbar gehen

Es wäre die bislang größte personelle Konsequenz aus der NSA-Affäre: BND-Präsident Schindler muss angeblich seinen Posten räumen. Sein vermuteter Nachfolger kommt aus einem Ministerium, das bislang wenig mit den Geheimdiensten in Verbindung gebracht wurde.
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Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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Bundesdruckerei redet wieder mit ausländischen Interessenten

Eigner widersetzen sich offen den Auflagen der Bundesregierung. Die Eigner der Bundesdruckerei wollen an einen ausländischen Interessenten wie den US-Konzern 3M verkaufen. Vertreter der Authentos Holding widersetzen sich damit direkten Vorgaben der Bundesregierung, die einen Konflikt mit nationalen Sicherheitsinteressen fürchten.
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