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BSI

Serverraum (Bild: Kacper Pempel/Reuters) (Kacper Pempel/Reuters)

IT-Sicherheit: Unternehmen schweigen bei IT-Angriffen

Firmen, deren IT von Angreifern kompromittiert wurde, versuchen dies oft zu vertuschen. BSI und Bitkom haben deswegen eine "Allianz für Cyber-Sicherheit" gestartet, die Transparenz über aktuelle Angriffsformen und Schwachstellen in relevanten IT-Produkten schaffen soll.
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Eröffnung des Nationalen Cyberabwehrzentrum in Bonn (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters) (Wolfgang Rattay/Reuters)

BSI: Zahl der Schwachstellen in Software nimmt bedrohlich zu

Schwachstellen in Anwendungsprogrammen und Softwarekomponenten sind per Drive-By-Exploits der neue Hauptangriffspunkt für Cyberkriminelle geworden. "Schadprogramme haben nur eine Einsatzdauer von wenigen Tagen, bevor sie durch eine neue Variante ersetzt werden, die nicht mehr von Virenschutzprogrammen entdeckt wird", erklärte das BSI.
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botfrei.de: Deutsches Zentrum gegen Botnetze gestartet

Für Internetnutzer gibt es ab heute einen Helpdesk gegen Botnetze. Mit dabei sind der Eco, das BSI, Antivirenhersteller, das Innenministerium und verschiedene Internetprovider. Thomas de Maizière forderte eine flächendeckende Beteiligung aller relevanten Internet-Service-Provider in Deutschland.
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Thomas de Maizière: Innenminister warnt vor Blackberry und iPhone

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht Deutschland verstärkt als Angriffsziel von kommerziellen, vor allem aber politischen IT-Attacken. So rät de Maizière im Handelsblatt Regierungsmitarbeiten und der Bundesverwaltung davon ab, Blackberrys und iPhones im Dienst zu nutzen. Die SPD plädiert für ein Verbot.
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Windows-Sicherheitslücke: BSI warnt, Microsoft fixt

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor der gefährlichen Sicherheitslücke in Windows in Verbindung mit Verknüpfungen. Die bereits ausgenutzte Lücke erfordert Workarounds, die Microsoft als einfach zu bedienendes Fix it anbietet.
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Linuxtag 2010: Erfolgreicher Neustart

Cebit 2010 Themen weitgehend festgelegt, Suche nach freien Projekten geht weiter. Mit etwa 300 Vorträgen will der diesjährige Linuxtag unter anderem die Themenbereiche Monitoring und Mobiles Linux abdecken. Vor allem ein Track zu Cloud-Computing soll den Begriff konkretisieren und für Open Source greifbar machen.
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Handy-Kamerasensor mit Hintergrundbelichtung

BSI-Technik für hohe Lichtempfindlichkeit. Omnivision hat mit dem OV5647 einen neuen CMOS-Sensor vorgestellt, der mit 5 Megapixeln Fotos und mit 1080p und 30 Bildern pro Sekunde Videos drehen kann. Der Sensor soll durch den Einsatz der BSI-Technik (Back Side Illumination) lichtempfindlicher und rauschärmer sein als herkömmliche CMOS-Typen.
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Rückseitig belichtete CMOS-Sensoren mit mehr Auflösung

Omnivision stellt zweite Generation der Backside Illumination CMOS vor. Omnivision hat eine neue Generation von CMOS-Sensoren für Digitalkameras vorgestellt, die nach dem Prinzip der rückseitigen Belichtung arbeiten. Die neue Generation kann durch eine Miniaturisierung höhere Auflösungen erzielen.
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BSI richtet Telefonhotline für soziale Netzwerke ein

Safer Internet Day 2010 - Empfehlungen zur sicheren Nutzung sozialer Netzwerke. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will am 9. Februar die Bürger über die Gefahren in sozialen Netzwerken aufklären. Über eine eigens eingerichtete Hotline kann jeder dort anrufen und sich über den verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Netzwerken informieren.
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Patch für Internet Explorer schließt acht Sicherheitslöcher

Sieben Sicherheitslücken können für Codeausführung missbraucht werden. Microsoft hat wie angekündigt außerhalb des monatlichen Patchday-Zyklus einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit werden gleich acht Sicherheitslecks in Microsofts Browser beseitigt. Eine der Sicherheitslücken wurde für Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke verwendet. Auch Exploit-Code wurde bereits im Internet gesichtet, so dass der Patch schleunigst eingespielt werden sollte.
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Patch für Internet Explorer kommt Donnerstagabend

Aktuelle Sicherheitslücke wird vor dem Patchday Mitte Februar 2010 beseitigt. Am Donnerstag, 21. Januar 2010, will Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll das offene Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt werden, über das mehrere Unternehmen Angriffe erdulden mussten. Zu den Opfern zählte auch Google.
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BSI-Warnung befeuert Firefox-Downloads

Mozilla errechnet rund 300.000 zusätzliche Downloads aus Deutschland. Nicht nur bei Opera, sondern auch bei Mozilla sind die Downloadzahlen nach oben gegangen, nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor dem Einsatz des Internet Explorers gewarnt hat.
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Sicherheitspatch für den Internet Explorer kommt in Kürze

Genauer Termin folgt bis spätestens 21. Januar 2010. Außerhalb der Reihe will Microsoft in Kürze einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll ein Sicherheitsloch in Microsofts Browser beseitigt werden, das für Attacken auf mehrere Unternehmensnetzwerke missbraucht worden ist - unter anderem auf Google. Im Laufe des Tages will Microsoft verraten, wann der Patch erscheint.
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BSI warnt auch vor Outlook

Weitere Microsoft-Programme von Schwachstelle in mshtml.dll betroffen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Warnung im Zusammenhang mit der aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer erweitert. Auch bei der Verwendung von Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail, dem Hilfesystem und der Sidebar sei Vorsicht geboten.
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