• IT-Karriere:
  • Services:

Schily will IT-Infrastruktur besser schützen

BSI soll künftig stärkere Rolle als bisher spielen

Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) kündigte anlässlich der Eröffnung des 9. Deutschen IT-Sicherheitskongresses des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik in Bad Godesberg einen "Nationalen Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen in Deutschland" an.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wirtschaft und Gesellschaft sind auf ausfallsichere IT angewiesen. Gerade unter dem Aspekt möglicher terroristischer Bedrohungen versteht die Bundesregierung die Informationssicherheit als nationale Aufgabe", begründet Otto Schily das Vorhaben.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  2. websedit AG, Ravensburg

Er kündigte an, noch vor der Sommerpause dem Kabinett und der Öffentlichkeit einen "Nationalen Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen in Deutschland" vorzustellen. Dieser soll dazu beitragen, "das hohe Niveau der IT-Sicherheit in Deutschland auch in Zukunft zu erhalten".

Dazu sehe der Plan sowohl präventive Maßnahmen wie Schutz und Organisationsmaßnahmen zur Minimierung der Einsatzrisiken als auch Maßnahmen zur wirkungsvollen Reaktion bei IT-Sicherheitsvorfällen vor. Dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) will Schily dabei eine noch stärkere Position als bisher einräumen.

"Verlässliche IT-Infrastrukturen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor am Standort Deutschland. Wer sich auf Informationstechnik verlassen können will, muss in die Sicherheit der IT investieren. IT-Sicherheitsmechanismen müssen in die Produkte eingebaut werden - der Preiskampf bei Informationstechnik und Telekommunikation darf nicht auf Kosten der Sicherheit gehen", unterstreicht Schily.

Derzeit sind rund 400 Mitarbeiter für das BSI tätig, das als spezialisierte Fachbehörde der Bundesregierung für alle Fragen rund um die IT-Sicherheit zuständig ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Schilyjunge 11. Mai 2005

Soviel ich weiß, sind es Hubschrauber vom Bundesgrenzschutz. Richtige Kampfhubschrauber...

Wolfi 11. Mai 2005

Das ist leider auch bei jüngeren Politikern so.

Jim Reißverschluß 11. Mai 2005

"der Preiskampf bei Informationstechnik und Telekommunikation darf nicht auf Kosten der...

arno nym 11. Mai 2005

Nein, $gottheit bewahre! Die evil threatening ip-packets haut er alle mit dem Knüppel...

Wombert 10. Mai 2005

... was, Otto? Und noch n paar Bürgerrechte mehr einschränken. Neben dir nimmt sich der...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /