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IT-Sicherheit - BSI fordert bessere Frühwarnsysteme

Forschungsanstrengungen in IT-Sicherheit müssen ausgeweitet werden. Die Computerindustrie müsse ein stärkeres Augenmerk auf das Thema Sicherheit richten, meint Dr. Udo Helmbrecht, der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sowohl die Wirtschaft als auch die Verwaltung setze stark auf Computertechnik, so dass ein störungsfreier Einsatz besonders wichtig ist. Daher müsste stärker im Bereich der IT-Frühwarnsysteme geforscht werden.
/ Ingo Pakalski
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Der BSI-Präsident Udo Helmbrecht sieht generell einen hohen Forschungsbedarf im Bereich der IT-Sicherheit. "Informationsinfrastrukturen sind das Nervensystem von Wirtschaft und Verwaltung. Um sie wirkungsvoll zu schützen, müssen wir drohende Gefahren frühzeitig erkennen und ihnen so früh wie möglich begegnen" , erläuterte Helmbrecht.

Dazu müssen heutige IT-Frühwarnsysteme optimiert werden, was einen entsprechenden Forschungsbedarf bedeutet. "Insgesamt sind umfangreiche Forschungsanstrengungen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit notwendig, um der verschärften Bedrohungslage gerecht zu werden" , meint Helmbrecht.


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