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BSI

undefined (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

IT-Behörde: BSI geht das Geld aus

Weil die IT-Behörde nicht mehr auf Reserven aus den Vorjahren zugreifen kann, sind alle Projekte gestoppt, die über die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs des BSI hinausgehen. Die Sicherung der Regierungsnetze läuft weiter.
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Mitarbeiter in Ministerien sollen sich zumindest in Gebäuden nicht mehr mit externen Funkzellen verbinden. (Bild: E-Plus) (E-Plus)

Handys im Bundestag: Eigene Basisstationen gegen Spionage

Als Abwehr gegen Spionagemaßnahmen ist damit begonnen worden, in kritischen Gebäuden der Bundesregierung eigene Handyfunkmasten aufzustellen. Damit soll verhindert werden, dass sich Mobilfunktelefone mit externen Basisstationen verbinden, die möglicherweise übernommen wurden.
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Der Identity Leak Checker gibt Betroffenen nur unzureichende Informationen. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

IMHO: Gebt uns die Daten

Das BSI und andere Institutionen warnen immer öfter Nutzer vor Identitätsdiebstahl. Aber Details erfährt man nicht. Das ist wenig hilfreich.
/ 15 Kommentare / Von Hanno Böck
Das BSI warnt vor weiteren Auswirkungen durch Heartbleed. (Bild: Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de) (Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de)

Heartbleed-Bug: Strato und BSI warnen Nutzer

Das BSI hat eine Woche nach Bekanntwerden des Heartbleed-Bugs erneut vor der Sicherheitslücke gewarnt. Es gebe verstärkt Scans nach der Lücke. Erstmals wurde ein Fall bekannt, in dem Heartbleed ausgenutzt worden sein soll.
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Sicherheitslücke bei iOS 6 und 7 geschlossen (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

iOS und OS X: BSI warnt vor Apples SSL-Lücke

Über seinen Bürgerservice informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik über die gravierenden Lücken in Apples Betriebssystemen. Patches für iOS 6 und 7 und das Apple TV gibt es, ein Update für OS X steht aber immer noch aus.
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SHA-1-Signatur im Zertifikat der BSI-Webseite (Bild: OpenSSL/Screenshot: Golem.de) (OpenSSL/Screenshot: Golem.de)

SHA-1: Eigene Empfehlungen nicht gelesen

Nach Empfehlungen der US-Behörde Nist darf der Hash-Algorithmus SHA-1 für digitale Signaturen 2014 nicht mehr genutzt werden, das Nist hielt sich aber selbst nicht daran. Auch das BSI kennt offenbar seine eigenen Empfehlungen in Sachen Hash-Funktionen nicht.
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