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Konferenz zum Gütesiegel für die IT-Sicherheit in Berlin

BSI ist Gastgeber der ICCC 2004

Ab dem 28. September 2004 findet in Berlin die diesjährige ICCC, die International Common Criteria Conference, statt. Diese wird gemeinsam mit der europäischen Sicherheitskonferenz ISSE (International Security Solutions Europe) unter Beteiligung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ausgerichtet. Die rund 800 erwarteten Teilnehmer werden im Rahmen der dreitägigen Konferenz verschiedene Aspekte aus dem Bereich der IT-Sicherheit diskutieren. Schwerpunkt der BSI-Präsentation ist die IT-Sicherheitszertifizierung.

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"Das BSI unterstützt diese Sicherheitskonferenz, denn sie bringt alle Beteiligten zusammen: Anwender, Entwickler, Entscheider. Gemeinsam werden wir aktuelle IT-Sicherheitsthemen aufgreifen, Trends evaluieren und Lösungen diskutieren", erklärte Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des BSI. Er sei stolz, dass das BSI als Gastgeber und Deutschland damit als Veranstaltungsort für die internationale Konferenz ausgewählt wurde. Dies unterstreiche die Bedeutung der deutschen IT-Sicherheitszertifizierung, so Helmbrecht weiter. Auf dem Programm der ICCC stehen neben den technischen Entwicklungen zu den Common Criteria (CC) der wirtschaftliche Gewinn von Zertifizierungen sowie neue Vorgehensweisen bei der Zertifizierung. Das BSI ist in den drei verschiedenen Themenbereichen dabei mit eigenen Beiträgen vertreten. Konferenzbegleitend zeigen rund 40 Aussteller, darunter auch das BSI, aktuelle Dienstleistungen und Produkte im IT-Sicherheitsumfeld.

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Die Common Criteria (CC) sind im Rahmen eines internationalen Harmonisierungsprozesses entstanden, bei dem die Erfahrungen mit nordamerikanischen und europäischen Kriterienwerken eingeflossen sind. Sie werden mit stark zunehmender Bedeutung in nahezu allen Industrieländern als Standardkriterienwerk für die Evaluierung der Sicherheitseigenschaften von IT-Produkten eingesetzt. Im Rahmen internationaler Anerkennungsvereinbarungen werden CC-Zertifikate in einer Vielzahl von Staaten anerkannt, so dass Mehrfachevaluierungen in verschiedenen Ländern nicht erforderlich sind.

Die Vertrauenswürdigkeit von IT-Produkten ist ein entscheidendes Auswahlkriterium für deren Einsatz. Für IT-Verantwortliche ist es allerdings fast unmöglich, selbst die Sicherheitseigenschaften zu bewerten. Für den Hersteller hingegen ist es schwierig, glaubwürdig die Sicherheit seiner Produkte zu belegen. Er ist auf Referenzen oder unabhängige Tests angewiesen. Diesen Nachweis der vertrauenswürdigen Realisierung von IT-Produkten schaffen die Evaluierung (Prüfung und Bewertung) und Zertifizierung. Beides erfolgt nach objektiven Kriterien, wie z.B. dem Common-Criteria-(CC-)Standard durch neutrale Stellen wie dem BSI. Ziel der Zertifizierung ist es, IT-Produkte/-Systeme hinsichtlich ihrer Sicherheitseigenschaften transparent und vergleichbar zu bewerten.



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