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Botnet

Malware: Trojaner spioniert Macs aus

Ungepatchte Mac-OS-Rechner sind ebenso wie Windows-PCs anfällig für Schadsoftware. Zu diesem Schluss kommt Eset nach einer Analyse eines Trojaners für Mac OS, bei dem es offenbar auch Kontakt mit der Person gab, die den Rechner fernsteuern wollte.
Beschlagnahme der Kommando- und Kontrollserver eines Zeus-Botnetzes (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Cyberkriminalität: Microsoft schaltet Zeus-Botnetze aus

Zusammen mit Partnern aus der Finanzindustrie und dem IT-Sicherheitsspezialisten Kyrus Tech ist es Microsoft gelungen, zwei der größten und gefährlichsten Zeus-Botnetze unter seine Kontrolle zu bringen. Die Systeme wurden genutzt, um Identitäten zu stehlen und so an Geld der Opfer zu gelangen.
Disassemblierter Duqu-Code (Bild: Kaspersky) (Kaspersky)

Trojaner: Duqu-Code erweist sich als "Oldschool"

Eine erste Analyse des Trojaners Duqu ergab, dass die Schadsoftware weitgehend mit C++ programmiert wurde - bis auf das C-&-C-Modul. Zunächst vermuteten Sicherheitsexperten eine bislang unbekannte Programmiersprache, bis die Community bei der Entschlüsselung mithalf.
Koobface-Veröffentlichung auf Naked Security: Reise nach Baden-Baden (Bild: Sophos/Screenshot: Golem.de) (Sophos/Screenshot: Golem.de)

Malware: Koobface-Programmierer sind enttarnt

Facebook und ein Hamburger haben die Identität der Programmierer der Schadsoftware Koobface ermittelt, mussten aber auf Anordnung des FBI jahrelang stillhalten. Die Malwareentwickler agierten die ganze Zeit ungeniert in der Weböffentlichkeit.
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Firmware-Updatemöglichkeit soll Einfallstor für Schadcode für HP-Drucker sein. (Bild: sporst/ (CC BY 2.0)) (sporst/ (CC BY 2.0))

Sicherheitslücke: Feuergefahr bei HP-Druckern?

US-Forscher beschuldigen HP, Drucker mit Sicherheitslücken zu verkaufen, die einem Angreifer erlauben, die Firmware mit einem einfachen Druckauftrag zu manipulieren und so eigenen Code einzuschleusen, der Daten stehlen oder den Drucker überhitzen kann. HP räumt die Sicherheitslücke ein, hält die Berichte über die Gefahren aber für übertrieben.
Südkorea bei Truppenübungen im Grenzgebiet zu Nordkorea (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Cyberwar in Korea: DDoS-Angriffe auf Südkorea als möglicher Testlauf

Nordkorea könnte für die DDoS-Attacken auf wichtige staatliche und zivile Websites von Südkorea verantwortlich sein. Die 2009 und 2011 erfolgten Angriffe waren laut McAfee-Analyse so massiv, ausgeklügelt und zerstörerisch, dass sie weit über das übliche Maß hinausgingen - und Vorbereitungen für einen Krieg nicht nur im Internet sein könnten.
Eröffnung des Nationalen Cyberabwehrzentrum in Bonn (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters) (Wolfgang Rattay/Reuters)

BSI: Zahl der Schwachstellen in Software nimmt bedrohlich zu

Schwachstellen in Anwendungsprogrammen und Softwarekomponenten sind per Drive-By-Exploits der neue Hauptangriffspunkt für Cyberkriminelle geworden. "Schadprogramme haben nur eine Einsatzdauer von wenigen Tagen, bevor sie durch eine neue Variante ersetzt werden, die nicht mehr von Virenschutzprogrammen entdeckt wird", erklärte das BSI.
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DoS-Angriffe: Wikileaks-Fans bilden freiwilliges Botnet

Unter dem Namen "Operation Payback" organisiert die Gruppe Anonymous seit Tagen Denial-of-Service-Attacken gegen Finanzunternehmen, die keine Spenden mehr an Wikileaks weiterleiten. Dabei überlassen manche Anwender ihre Rechner freiwillig fremder Kontrolle - und machen sich so möglicherweise strafbar.
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botfrei.de: Deutsches Zentrum gegen Botnetze gestartet

Für Internetnutzer gibt es ab heute einen Helpdesk gegen Botnetze. Mit dabei sind der Eco, das BSI, Antivirenhersteller, das Innenministerium und verschiedene Internetprovider. Thomas de Maizière forderte eine flächendeckende Beteiligung aller relevanten Internet-Service-Provider in Deutschland.

USA bleiben Spam-Versandnation Nummer 1

E-Mail-Spam immer aufwendiger, dafür weniger Massenversand. China gilt oft als größte Versandnation für Spam - zu Unrecht, so eine neue Untersuchung, denn die meisten ungewünschten Werbemails stammen weiterhin von US-Servern. Ein weiteres Ergebnis: Statt auf Massenmails setzen immer mehr Versender auf aufwendige, täuschend echt wirkende Nachrichten.

Schadcode-Attacke auf vietnamesische Computer

Angreifer versteckten Malware in Tastaturtreiber. Vermutlich politisch motivierte Täter haben zehntausenden vietnamesischen Computernutzern eine Malware untergejubelt, die die Nutzer ausspioniert sowie ihre Computer in ein Botnetz eingebunden hat. Mit dem Botnetz führten die Angreifer Denial-of-Service-Attacken gegen regierungskritische Blogs in dem südostasiatischen Land durch.
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HTC Magic wurde von Vodafone mit Schadsoftware ausgeliefert

Auf der Speicherkarte wurden mehrere Windows-Schädlinge gefunden. In Spanien hat Vodafone nach Angaben von Panda Security HTCs Magic verkauft, auf dem sich Windows-Schadcode befand. Auf der Speicherkarte wurden gleich mehrere Schadprogramme gefunden. Ein befallener Rechner könnte so ins Mariposa-Botnet integriert werden.

Neues Botnet: Chuck Norris steckt im Router

Tschechische Wissenschaftler entdecken Malware in Routern. Eine neues Botnet namens Chuck Norris macht von sich reden. Entdeckt haben es tschechische Forscher der Universität von Brno, US-Medien haben sie nun erste Details verraten. Demnach steckt der Bot im Hauptspeicher von Routern und infiziert sie nach dem Ausprobieren von Passwörtern.

Weltweites Botnetz aufgespürt

Täter sollen aus Osteuropa und China stammen. Ein US-Sicherheitsunternehmen ist einem Botnetz auf die Spur gekommen, dem über 74.000 Rechner in knapp 200 Ländern angehören. Die infizierten Computer stehen unter anderem in Großunternehmen und Regierungsbehörden. Die Urheber hätten über die Malware Zugangsdaten zu Profilen in sozialen Netze und Bankkonten sowie vertrauliche Unternehmensdokumente ausspähen können.