Abo
  • Services:

USA bleiben Spam-Versandnation Nummer 1

E-Mail-Spam immer aufwendiger, dafür weniger Massenversand

China gilt oft als größte Versandnation für Spam - zu Unrecht, so eine neue Untersuchung, denn die meisten ungewünschten Werbemails stammen weiterhin von US-Servern. Ein weiteres Ergebnis: Statt auf Massenmails setzen immer mehr Versender auf aufwendige, täuschend echt wirkende Nachrichten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die USA halten den Titel als Spamnation Nummer 1, so der Sicherheitsanbieter Sophos. Mit 13,1 Prozent des im ersten Jahresquartal weltweit versendeten Spams landeten die USA vor Indien (7,3 Prozent) und Brasilien (6,8 Prozent). Das oft als Spamschleuder verschriene China hingegen fehlt in der Liste der Top 15. Die Internetkriminalität habe sich dort laut Sophos hin zu gezielten Angriffen auf ausländische Unternehmen verlagert.

Stellenmarkt
  1. Rübezahl Schokoladen GmbH, Dettingen/Teck
  2. Universität Passau, Passau

Auffällig sei, dass die Qualität der Spamgestaltung zunimmt, so Sophos. Statt Millionen von Mails durchs Netz zu jagen, gingen Internetkriminelle immer mehr zu gezielten Attacken mit täuschend echt gestalteten Nachrichten über. Sophos zufolge machen Spamnachrichten mittlerweile rund 97 Prozent aller auf Unternehmensservern empfangenen Mails aus. Hauptproblem für die Spamproblematik würden weiterhin die sogenannten Botnetze sein. Diese bestehen aus zehntausenden gekaperten Rechnern meist ahnungsloser Besitzer, die ihren Computer unzureichend geschützt halten.

Als große Gefahrenquelle gilt dabei, wenn User ihre Systeme und Applikationen nicht regelmäßig auf den aktuellen Stand bringen. Ein weiteres Risiko entsteht durch den oft viel zu sorglosen Umgang mit Spam: So hatte im März 2010 eine Studie herausgefunden, dass ein großer Teil der Nutzer erstaunlich positiv auf Spam reagiert - 43 Prozent würden Spamnachrichten öffnen und rund die Hälfte dieser Nutzer macht dies angeblich sogar absichtlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-83%) 1,69€
  2. (-68%) 8,88€
  3. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. ab 69,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.08.)

Verwirrt 05. Mai 2010

Was für ein Schwachsinn Der Registrar DARF DAS NICHT und da kannst du rumheulen und dich...

Verwirrt 05. Mai 2010

"Ich würde am liebsten sämtliche E-Mail die nicht aus D kommen sperren." in die Welt...

surfenohneende 04. Mai 2010

SPAM = Gut ausgebautes Breitband & Viele Internetzugänge + Neuere Schnelle Rechner...

PA 04. Mai 2010

Die USA als "Nation" zu bezeichnen zeugt von politischer Ignoranz und naiver...

TrollSucher 03. Mai 2010

Na klar... und Du bist auch in der Lage die Umschalttaste zu benutzen. *kopflang*


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Stromversorgung: Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos
Stromversorgung
Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos

Die massenhafte Verbreitung von Elektroautos stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Doch verschiedenen Untersuchungen zufolge sind diese längst nicht so gravierend, wie von Kritikern befürchtet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektroautos Bundesrechnungshof hält Kaufprämie für unwirksam
  2. Ladekabel Startup Ubitricity gewinnt Klimaschutzpreis in New York
  3. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart

IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Wework Die Kaffeeautomatisierung des Lebens
  2. IT-Jobs Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
  3. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    •  /