
Selbstdiagnose mit Sensorhandschuh - das ist das Ziel der Entwickler von Med Sensation. Sie haben einen mit Sensoren bestückten Handschuh entwickelt, der Veränderungen im Körper erkennen soll.

Forscher aus den USA haben Wundfäden mit Sensorik und Heizung entwickelt: Die sollen Infektionen an einer Wunde erkennen und diese zur besseren Heilung wärmen. Künftig könnten sie sogar Medikamente freisetzen.

Er ist leicht, nimmt wenig Platz ein und wird erst aufgepumpt, wenn er gebraucht wird: Das US-Unternehmen iRobot hat einen aufblasbaren Roboterarm entwickelt. Obwohl er mit Luft gefüllt ist, kann er ein beachtliches Gewicht heben.

Eine Schusswaffe von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen, ist das Ziel des US-Projekts Defense Distributed. Eine Crowdfunding-Plattform wollte das jedoch nicht unterstützen und hat das Projekt entfernt.

Der Prototyp einer elektronischen Nase kann Schadstoffe in sehr geringen Konzentrationen erschnüffeln. Das System ist etwa so groß wie eine Postkarte, soll aber künftig nur noch so groß sein wie eine Kreditkarte.

Curiositys Fahrgestell hat den Flug zum Mars unbeschadet überstanden: Der Rover hat seine erste Testfahrt erfolgreich beendet und steht jetzt sechs Meter von dem Platz entfernt, wo er gelandet ist. In wenigen Tagen soll er sein erstes Ziel auf dem Mars ansteuern.

Internet und Apps auf dem Fernsehgerät: Google und Sony haben auf einer Veranstaltung in Hamburg Google TV und das dafür nötige Zusatzgerät vorgeführt. Sonys zweites Gerät wird sich um ein halbes Jahr verzögern.

Mit Kapillaren, die mit Farbe gefüllt werden, wird ein durchsichtiger Roboter gefärbt und so getarnt. Der pneumatisch betriebene Roboter beherrscht dabei mehr Mechanismen als seine Vorbilder Tintenfisch und Oktopus.

Der Marsrover Curiosity hat eines seiner wissenschaftlichen Instrumente in Betrieb genommen: Er hat einen Marsstein mit einem Laser beschossen und den entstandenen Funken analysiert.

In der neuen Version von Maps für Android hat Google die Nahverkehrssysteme von 500 Städten integriert. Nutzer können darüber Informationen von über einer Million Bus- und Bahnhaltestellen abrufen.

Unbekannte sind in die Computersysteme der Nachrichtenagentur Reuters eingedrungen und haben eine Falschmeldung verbreitet. Auch hinter dem dritten Angriff im August 2012 scheinen Anhänger des syrischen Präsidenten Assad zu stehen.

Das US-Unternehmen Modern Meadow entwickelt eine Technik, um Fleisch aus einer Biotinte per 3D-Drucker herzustellen. Das Fleisch aus dem Drucker soll eine bessere Ökobilanz haben.

Der Test des Hyperschallflugzeugs X-51A ist gescheitert. Das Flugzeug stürzte ab, bevor sein Spezialtriebwerk gezündet werden konnte. Es war nicht der erste Fehlschlag mit dieser Technik.

Im ersten Quartal 2013 will die Stiftung OLPC ihren neuen Bildungsrechner herausbringen. Einen Preis für den XO-4 Touch hat OLPC nicht genannt.

Zwei US-Forscher haben die Informationsübermittlung vom Auge ins Gehirn entschlüsselt. Auf dieser Basis haben sie eine Retina-Prothese entwickelt, die blinden Mäusen ihr Augenlicht praktisch zurückgibt. Das System soll für Menschen angepasst werden.

Das US-Unternehmen Double Robotics hat einen Telepräsenzroboter gebaut, der ein iPad als Gehirn nutzt. Der Roboter ist eine fahrbare Plattform, die einem Segway ähnelt.

Im Experiment Alice ist 2011 wahrscheinlich die höchste von Menschen erzeugte Temperatur entstanden: Mutmaßlich haben rund 5,5 Billionen Grad geherrscht. Die Temperatur entstand, als Blei-Ionen im Large Hadron Collider kollidierten, um ein Quark-Gluon-Plasma zu erzeugen.

Ein neuartiger Sensor aus Goldelektroden und Kunststoff soll das Tastvermögen verstärken. Vor allem Mediziner sollen davon profitieren.

Sollte Curiosity Leben auf dem Mars finden, wolle er sofort informiert werden, hat der US-Präsident in einem Telefonat gesagt. Er hatte das Curiosity-Team angerufen, um zur Landung des Rovers zu gratulieren. Der hat unterdessen erste hochaufgelöste Farbbilder zur Erde gefunkt.

UPS-Mitarbeiter werden zu Cyborgs: Der Paketdienst stattet die Boten mit Scannern aus, die wie ein Ring am Finger getragen werden. Die neue Technik soll die Abwicklung der Pakete beschleunigen und Fehler verhindern.

Audis futuristischer Elektrosportwagen R8 E-Tron kommt ohne Rückspiegel aus: Der Fahrer sieht auf einem Amoled-Display, was hinter ihm auf der Straße passiert. Das System ist rennsporterprobt.

Forscher vom MIT haben eine Drohne und die nötigen Steueralgorithmen entwickelt, damit die Drohne mit ihren eigene Sensoren und ohne GPS in Innenräumen fliegen kann. Sie haben das System in einem Parkhaus getestet.

Viel Material braucht es nicht für diesen Roboter, der wie ein Wurm kriechen kann: ein Kunststoffgeflecht und einige Drähte aus einer Legierung mit Formgedächtnis.

Der Marsrover Curiosity hat eine weitere Kamera in Betrieb genommen und damit Farbbilder vom Mars gemacht. Die Nasa hat daraus ein Farbpanorama montiert - allerdings noch nicht in voller Auflösung.

Nach dem Erfolg mit dem Marsrover Curiosity hat die Nasa jetzt einen Rückschlag hinnehmen müssen: Ein Test von Morpheus ist fehlschlagen, die Mondlandefähre stürzte ab.

Erstflug für ein Spionageluftschiff: LEMV soll bis zu drei Wochen unbemannt in der Luft kreisen und spionieren. Der bemannte Erstflug fand in Lakehurst statt, dem Ort des großen Zeppelinunglücks.

Erst zu einem Drittel fertig, aber schon jetzt die größte Karte ihrer Art: Das Forschungsprojekt SDSS hat eine dreidimensionale Himmelskarte veröffentlicht.

Elon Musk hat ehrgeizige Pläne: Der SpaceX-Chef glaubt, dass in 12 bis 15 Jahren Menschen auf den Mars fliegen werden. Der Rover Curiosity hat unterdessen die ersten hochaufgelösten Bilder zur Erde geschickt.

Ein Gerät, das wie eine Armbanduhr getragen wird, misst die elektrischen Eigenschaften des Handgelenks und erkennt daran einen Menschen. Es ist gedacht für die Authentifizierung bei Anwendungen in der Telemedizin.

300.000 Meilen ohne Unfall - das ist laut Google die derzeitige Bilanz des Projekts mit den Roboterautos. Nächster Punkt im Testprogramm ist der Einzeleinsatz der autonomen Fahrzeuge.

Nasa und Boeing haben den ersten Testflug mit dem Prototyp eines neuartigen Flugzeugs durchgeführt. Es ist eine Mischung aus zwei existierenden Flugzeugtypen und soll leiser und energieeffizienter als ein herkömmliches Flugzeug sein.

Eine Elektrode im Blumentopf reicht aus, um eine Pflanze in einen Touchscreen zu verwandeln. Das von Disney Research entwickelte System Botanicus Interacticus erfasst, wo die Pflanze angefasst wird oder mit welcher Intensität und setzt diese Signale beispielsweise in Töne um.

Der 3D-Drucker Pwdr schmilzt keine Kunststofffäden, sondern verklebt Pulver schichtweise zu dreidimensionalen Objekten. Er verarbeitet sogar Zucker. Künftig soll das Open-Source-Gerät auch Metallpulver mit einem Laser verschmelzen.

Ein niedrig aufgelöstes Zeitraffervideo, das die Nasa veröffentlicht hat, zeigt die letzten Minuten des Abstiegs von Curiosity. Die Marssonde MRO hat den Rover am Fallschirm fotografiert.

Ein Metamaterial soll in einem optischen Computer verhindern, dass Licht in die falsche Richtung reflektiert wird. Es soll optische Systeme leistungsfähiger machen.

Drohnen für Archäologen: Statt eine Ruinenstadt in Peru mühsam mit der Hand zu vermessen, setzt ein US-Archäologe eine Drohne ein. Das UAV fotografiert die Grabungsstätte aus der Luft, die Bilder werden anschließend am Computer zu einer 3D-Karte montiert.

Curiosity ist sicher auf dem Mars gelandet. Der Rover hat die ersten Bilder zur Erde gefunkt.

Die US-Weltraumbehörde Nasa hat für die kommerzielle Raumfahrt weitere 1,1 Milliarden US-Dollar bereitgestellt. Das Geld geht an Boeing, SpaceX und Sierra Nevada für die Entwicklung von Raumfahrzeugen, die zur ISS pendeln sollen.

Deutsche und italienische Wissenschaftler haben im Auftrag von Behörden und Rettungskräften mit Robotern zwei Kirchen in Italien inspiziert. Ziel war, die Schäden zu begutachten, die zwei Erdbeben an den Gebäuden angerichtet hatten.

Die dezentrale Kontrolle über das Internet sei für den Erfolg des Internets verantwortlich, sagen die USA. Sie wollen deshalb an dem derzeitigen System festhalten. Andere Länder, darunter Russland, wollen der ITU mehr Macht geben.

Google hat das Kennedy Space Center für das Angebot Street View fotografiert. Nutzer können unter anderem auf die Startrampe der Spaceshuttle klettern oder zwei Shuttles in der Montagehalle besichtigen.

Die beiden LHC-Experimente haben ihre Ergebnisse zu dem neu entdeckten Elementarteilchen veröffentlicht. Das Atlas-Team hat den Wert für die statistische Sicherheit noch einmal deutlich erhöht. Das Cern spricht von einer Chance von 1 zu 500 Millionen, dass die Ergebnisse nicht auf Higgs hinweisen.

Er hat ein neues Gesicht, mehr Freiheitsgrade und ist etwas größer: Hanson Robotics will in Kürze einen neuen Roboter auf den Markt bringen. Für 2013 hat das US-Unternehmen zudem einen kleineren, deutlich günstigeren Humanoiden angekündigt.

Ein französisches Internetunternehmen hat sich das Logo von Anonymous schützen lassen. Das Kollektiv will das nicht ungestraft lassen.

Die Nasa hat zwei Offiziere der Sternenflotte engagiert, um den Zuschauern die Landung von Curiosity auf dem Mars zu erklären. Kapitän James T. Kirk und Fähnrich Wesley Crusher führen durch die sieben Minuten des Schreckens.

Ein Addon für Animationssoftware ermöglicht es, eine virtuelle Figur direkt von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen. Die Software, die von Pixar mitfinanziert wurde, soll es Designern ermöglichen, ihre Entwürfe in der Realität zu überprüfen.

Ein kleiner Chip, der in eine Pille integriert wird, soll Ärzte und Pfleger darüber informieren, ob ein Patient seine Medikamente wie verschrieben einnimmt. Die US-Behörde FDA hat ein solches System erstmals zugelassen.

Sina und Baidu, zwei der größten Internetangebote in China, wollen bei ihren Mobilangeboten zusammenarbeiten. Mobiles Internet gilt als großer Wachstumsmarkt in China.

Die meisten Windturbinen heutzutage haben einen Rotor mit einer waagerechten Achse. Forscher der Sandia Labs des US-Energieministeriums glauben aber, dass Turbinen mit einer senkrechten Achse für Windanlagen auf hoher See besser geeignet sind. Sie sollen ein entsprechendes Design entwickeln.

US-Forscher haben einem sechsbeinigen Laufroboter einen Schwanz verpasst, den er aktiv bewegen kann. Damit kann der Roboter sich in der Luft ausbalancieren: Wird er fallengelassen, kracht er nicht auf den Boden, sondern landet auf seinen Beinen.