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Google: Nexus-Geräte werden weiterhin nur online verkauft

Android-Chef Andy Rubin hat Gerüchte um Pläne für eine Google-Ladenkette dementiert. Kunden machten heutzutage ihre Kaufentscheidung nicht mehr davon abhängig, dass sie ein Gerät vorher in der Hand halten könnten.

Artikel veröffentlicht am ,
Android-Chef Andy Rubin (2011
Android-Chef Andy Rubin (2011 (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google will keine Geschäfte eröffnen, in denen die Nexus-Geräte verkauft werden. Das hat Android-Chef Andy Rubin auf dem Mobile World Congress (MWC) gesagt. Damit dementierte Rubin einen Bericht des Wall Street Journals, das Unternehmen plane eine Ladenkette nach dem Vorbild der Apple Retail Stores.

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"Google hat keine Pläne, und wir haben nichts anzukündigen", erklärte Rubin rundweg. Seiner Auffassung nach ergeben eigene Google-Geschäfte keinen Sinn: Noch vor wenigen Jahren seien Käufer ins Geschäft gegangen, um ein Gerät zu betrachten und es anzufassen. Heute würden Kaufentscheidungen eher aufgrund von Besprechungen oder Tipps von Freunden getroffen. Damit erübrige sich weitgehend der Gang ins Geschäft, sagte Rubin.

Außerdem sei das Nexus-Programm "noch nicht weit genug, um darüber nachzudenken, diese Dinger in einem Geschäft zu haben", zitiert das Wall-Street-Journal-Blog All Thigs D den Android-Chef.

Der MWC ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Mobilfunk und mobile Geräte. Sie findet derzeit in Barcelona statt.

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der_heinz 05. Mär 2013

Ja, bei starker Nutzung lohnt sich das bestimmt. Die günstigeren Abos haben ja auch...

kaemmi 27. Feb 2013

nachvollziehbar

Anonymer Nutzer 27. Feb 2013

Ich glaube ehrlich gesagt nicht das es bei Google auch nur ansatzweise so funktionieren...

entonjackson 27. Feb 2013

Dann ist in deinem Bekanntenkreis vermutlich niemand, der KEIN Technik Freak ist.

kein.Beobachter 27. Feb 2013

Z.B. c't 24/2012, Seite 24, Vorsicht, Kunde! - Anfänger - Weltkonzern Google mit...


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