
Im Internet wurde das Foto eines neuen Smartphone-Designs von Palm gezeigt. Das neue Modell trägt den Codenamen Gandolf und soll vor allem durch einen niedrigen Preis und ein peppiges Äußeres junge Kunden überzeugen.
Talkline hat eine Kooperation mit Opera Software beschlossen und will seinen Kunden das mobile Internet schmackhafter machen. Dafür setzt Talkline nun auf den Handy-Browser Opera Mini, der als Java-Applet auf den meisten Mobiltelefonen läuft und diesen ermöglicht, normale Webseiten auf dem Handy anzuzeigen.
Nokia hat Qualcomm wegen Patentverletzung verklagt und fordert, dass Qualcomm keine Produkte mehr anbieten darf, die gegen Nokias Patente verstoßen. Damit geht der Krieg zwischen Qualcomm und Nokia in eine weitere Runde. In der Vergangenheit haben sich beide Unternehmen mehrfach wegen angeblicher Patentverletzung verklagt.
In einem Bericht der Datenschützergruppe Privacy International wird das Datensammeln von Google scharf kritisiert. Als einziges aufgeführtes Unternehmen wurde das Verhalten von Google als "datenschutzfeindlich" eingestuft. Google selbst sieht keine Verfehlungen und erklärt alles damit, dass darüber bessere Funktionen für Google-Nutzer bereitstehen würden.
Über die Quote von Studienabbrechern wird immer wieder lamentiert. Kritiker sehen dafür ein Indiz für gescheiterte Uni-Karrieren. Dass nicht hinter jedem Studienabbrecher eine gescheiterte Existenz stecken muss, zeigt ein Paradebeispiel: Bill Gates. Der Microsoft-Gründer schmiss die Uni und erhält nun von der Elite-Universität Harvard eine Ehrendoktorwürde.
Nach der Ankündigung von TomTom lässt auch Navman seine Kunden kostenlos für sich arbeiten. Unter dem Namen "iUpData" steht ein Dienst bereit, um Veränderungen am Kartenmaterial zu melden. Diese Informationen werden dann nach einer Prüfung als Karten-Update an andere Navman-Kunden weitergereicht.
Symantec bietet eine offene Beta der neuen Sicherheitssoftware Norton AntiBot. Die Software überwacht kontinuierlich alle Rechneraktivitäten, um auf dem Rechner laufende Schadsoftware zu identifizieren. Das Produkt ist als Ergänzung zu herkömmlichen Virenscannern gedacht.
Für den Juni 2007 steht der allmonatliche Patch-Day in Kürze an. Erstmals liefert Microsoft in diesem Monat mehr Vorabinformationen zu den geplanten Patches. Bislang gab der Software-Riese nur an, wie viele Patches für eine Plattform erscheinen und welche maximale Gefährdungsstufe von den zu schließenden Sicherheitslücken ausgeht.

Nach einem mehr als siebenmonatigen öffentlichen Beta-Test steht der Windows-Dateimanager "Total Commander" ab sofort in neuer Version bereit. Die Software erhielt eine überarbeitete Bedienoberfläche und bringt eine Reihe kleiner nützlicher Verbesserungen mit sich, die den Umgang mit Dateien weiter vereinfachen sollen.
In Googles Online-Kalender steht eine neue Funktion beim Hinzufügen öffentlicher Kalender bereit. So können diese nach Kategorien durchstöbert werden, um Kalenderdaten eines Interessengebiets leichter zu finden. Der Nutzer soll so auf Kalenderinformationen aufmerksam werden, die er nicht gezielt gesucht hat.
Mit einem Update korrigiert Microsoft zahlreiche Fehler in der Synchronisationssoftware "Windows Mobile Device Center", dem Nachfolger von ActiveSync. Mit der Software lassen sich Daten zwischen einem Vista-Rechner und einem PDA oder Smartphone mit Windows Mobile abgleichen.
Eine neuartige Displaytechnik soll den Stromhunger herkömmlicher Displays durch einen Kniff verringern. Das als PenTile bezeichnete Verfahren stellt quasi RGBW-Displays dar. Zu den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau gesellt sich ein weißer Subpixel, um eine höhere Helligkeit zu erreichen, ohne dass das Hintergrundlicht entsprechend hoch geregelt werden muss.
Googles Online-Office "Text und Tabellen" setzte bisher ein kostenloses Google-Konto voraus, um ein zugesandtes Textdokument oder eine Tabelle ansehen zu können. Eine neue Option erlaubt es nun, dass Personen auch ohne Anmeldung ein entsprechendes Dokument betrachten können. Zudem zeigt Gmail ab sofort auch PowerPoint-Dokumente direkt im Browser an.

Das Mozilla-Team hat die Alpha 5 von Firefox 3.0 veröffentlicht, die verschiedene Neuerungen bringt. So hat der eigentlich für Firefox 2.0 geplante neue Lesezeichen-Manager namens Places Einzug gehalten und es gibt einen neuartigen Kennwort-Manager. Dieser arbeitet nun auf JavaScript-Basis und kann Daten anderer Passwort-Manager einlesen.
Ab dem 15. Juni 2007 bietet Vodafone eine Browser-Flatrate für das Vodafone-Live-Portal, die mit 9,95 Euro zu Buche schlägt. Hierbei muss der Nutzer für den Internetbesuch immer das Live-Portal von Vodafone nutzen, ansonsten fallen zusätzliche Gebühren an. Die Webseiten werden über einen speziellen Browser an die kleinen Handy-Displays angepasst.
Mit SpaceTime steht ein neuer Browser bereit, der Webseiten in einer 3D-Darstellung anzeigt. Dies soll das Surfen im Internet vereinfachen. Besonders beim Umgang mit Suchergebnissen werden signifikante Bedienverbesserungen versprochen.
Wer sich Daten im QuickTime-Format ansehen möchte, muss wieder zwingend den Player von Apple installieren. Denn Apple hat den Machern von QuickTime Alternative mit sofortiger Wirkung verboten, den alternativen QuickTime-Player anzubieten.
Ohne Ankündigung hat Adobe den Reader in der Version 8.1 veröffentlicht. Damit lassen sich nun auch PDF-Dokumente betrachten, die mit der neuen Version von Acrobat3D erstellt wurden. Außerdem hat der Softwarekonzern ein Update für Acrobat 8.1 veröffentlicht.

Mit Camino 1.5 ist eine neue Version des Browsers erschienen, der nun auf Firefox 2 basiert. Der Browser erhielt eine etwas verbesserte Oberfläche und unterstützt nun News-Feeds, bietet eine Rechtschreibkorrektur und kann geöffnete Browser-Tabs als Session speichern, um diese bequem wieder aufzurufen.

Mit einer ersten Beta-Version vom Netscape Navigator 9 löst Netscape seine Versprechen ein: So trägt der auf Firefox basierende Browser wieder die Bezeichnung Navigator und der Browser wird nicht mehr nur für Windows-Anwender angeboten. Nun kann der Navigator auch wieder von Mac- und Linux-Nutzern verwendet werden. Eine erste Beta-Version gibt einen Ausblick auf die Neuerungen und Besonderheiten des Navigator 9.
Die Web-Konferenz-Lösung Office Live Meeting soll im Herbst in einer neuen Version erscheinen. Auf der TechEd-Konferenz gewährt Microsoft einen Blick auf die kommende Version, die neben VoIP-Unterstützung auch eine bessere Möglichkeit der Zusammenarbeit bringt.

Das neu vorgestellte GPS-Navigationsgerät "TomTom Go 720 T" bietet eine Spracherkennung, einen Hilfedienst sowie die Möglichkeit, Kartenmaterial selbst zu verändern. Dafür kommt erstmal das Map-Share-Verfahren zum Einsatz, über das sich TomTom-Anwender mit aktuellem Kartenmaterial versorgen können.

Der Smartphone- und PDA-Hersteller HTC hat mit dem Touch ein neues Windows-Mobile-Gerät vorgestellt, das sich mit Hilfe von Gesten einfacher bedienen lassen soll. Dabei kann der verwendete Touchscreen zwischen Berührungen mit dem Finger oder einem Stylus unterscheiden. Bei Fingerbewegungen stehen Gesten zur Wahl, um Applikationen so leichter zu bedienen.

Mit Qeep betreibt das Kölner Unternehmen Blue Lion mobile einen Instant-Messaging-Dienst, der weitere Optionen für die Handy-Unterhaltung bietet. Mit dieser Kombination konnten die Unternehmer die Bertelsmann-Investoren von Qeeps Einmaligkeit überzeugen und erhielten eine entsprechende Finanzunterstützung.
Google ist vor dem Handelsgericht Wien damit gescheitert, die Internetpräsenz von Daniel Giersch als Markenverletzung brandmarken und verbieten zu lassen. Dem Gericht gegenüber verpflichtete sich Daniel Giersch, seinen Dienst "G-mail...und die Post geht richtig ab." weiterhin nicht in Österreich anzubieten. Zugleich muss Google die anfallenden Prozesskosten von Daniel Giersch tragen.
Nachdem sich Sun im Mai 2007 endlich daran beteiligte, eine Aqua-Portierung von OpenOffice.org auf die Beine zu stellen, steht nun eine erste Vorabversion zum Ausprobieren bereit. Das bisherige OpenOffice.org konnten Mac-Nutzer nur mit einer X11-Oberfläche einsetzen.
Die vor allem in den USA populäre Suchmaschine Ask.com hat das Aussehen und die Struktur der Webseite verändert. Die neue Aufteilung trägt den vollmundigen Titel "Ask3D" und soll für die drei Bereiche zählen, in die Suchergebnisse fortan unterteilt werden. Die deutsche Suche von Ask.com listet noch das bisherige Design.

Das im Januar 2007 auf der CES in Las Vegas gezeigte Mobiltelefon SGH-F500 von Samsung kommt nun auch nach Deutschland. Das auf Multimediafunktionen ausgerichtete Mobiltelefon kann zahlreiche Videoformate abspielen und zeigt unter anderem DivX-Material, das bislang nur wenige Mobiltelefone wiedergeben können.

Samsung hat zusammen mit dem Industrie-Designer Jasper Morrison ein Mobiltelefon entwickelt, das vor allem durch sein Erscheinungsbild auffallen soll. Das Tri-Band-Handy besitzt eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bluetooth 2.0 sowie einen Speicherkartensteckplatz.
Mit einem Update bringt Google Earth höher auflösende Satellitenbilder unter anderem von zahlreichen deutschen Städten. Aber auch von anderen Regionen der Erde stehen die Satellitenbilder ab sofort in besserer Auflösung bereit. Unter anderem ist nun fast ganz Großbritannien in hoher Auflösung zu betrachten.
Im März 2007 kolportierte die Gerüchteküche eine Übernahme von Palm durch Motorola. Dieses Gerücht hat sich bislang nicht bewahrheitet und erschien bereits damals kaum glaubwürdig. Heute soll nun verkündet werden, dass ein Investor bei Palm einsteigt und dem Konzern eine Finanzspritze von 325 Millionen US-Dollar beschert.
Seit Januar 2007 steht fest, dass das iPhone von Apple im Juni 2007 auf den US-Markt kommt. Nun hat Apple in Werbespots das genaue Startdatum genannt. Demnach wird es das Apple-Handy ab dem 29. Juni 2007 nur bei AT&T geben. Erst Ende des Jahres soll das iPhone nach Europa kommen.

Sony Ericsson hat ein Patent für ein Mobiltelefon eingereicht, das durch spezielle Eigenschaften vor allem auf mobiles Spielen hin ausgerichtet sein soll. So verfügt das Mobiltelefon über ein drehbares Display, das dann auch im Querformat betrieben werden kann. Der Spielesteuerung sollen spezielle Tasten am Gerät dienen.
Neben Simyo bietet der Mobilfunk-Discounter blau.de ebenfalls ab dem 1. Juni 2007 das Surfen in UMTS-Geschwindigkeit an. Bislang konnten Kunden von blau.de das mobile Internet maximal in GPRS-Geschwindigkeit besuchen.

Mit einem neuen Edel-Handy will Nokia vor allem modebewusste und designorientierte Kunden gewinnen. Das Nokia 8600 Luna weist einen Schiebemechanismus auf und steckt in einem Gehäuse aus nahezu lichtundurchlässigem Rauchglas mit Edelstahlelementen. Technisch liefert das Mobiltelefon aber vor allem Altbackenes.
Am 1. Juni 2007 startet T-Mobile zwei neue Zusatzpakete für die Prepaid-Kunden. Das Paket Xtra Weekend deckt für monatlich 4,99 Euro alle Telefonate am Wochenende ab. Für alle Wochentage gibt es unter dem Namen Xtra Nonstop für monatlich 1,99 Euro eine Art Gesprächs-Flatrate. Beide Optionen decken nur Telefonate zu anderen T-Mobile-Kunden und in das deutsche Festnetz ab.

Der Weblogs-Mitbegründer Jason McCabe Calacanis hat unter dem Namen Mahalo einen von Menschenhand gepflegten Webkatalog gestartet. Damit sollen Internetnutzer leichter das finden, was sie im Internet suchen. Eine erste Alpha-Version kann bereits ausprobiert werden.
Apple-Boss Steve Jobs hat in einem Interview erklärt, dass der Konzern derzeit überlege, die iPhone-Plattform für Entwickler von Drittapplikationen zu öffnen. Bis dahin will der Konzern aber sicherstellen, dass dadurch nicht die Sicherheit und Stabilität des Mobiltelefons beeinträchtigt wird. Zudem gab Jobs ein paar mehr Details zum iPhone-Betriebssystem bekannt.
Von den Mozilla-Applikationen Firefox, Thunderbird und SeaMonkey sind neue Versionen verfügbar, die eine Reihe von Sicherheitslücken in den Applikationen schließen. Unter anderem können die Sicherheitslöcher von Angreifern dazu missbraucht werden, schadhaften Programmcode auszuführen.

Palm will mit seinem neu vorgestellten Foleo mobiles Arbeiten auf eine vollkommen neue Stufe stellen. Herzstück der mobilen Arbeitswelt wird dann nicht mehr der Computer sein, sondern das Smartphone wird an seine Stelle treten. Ob das Konzept von Palm aufgeht, wird die Marktresonanz zeigen.

Seit Monaten ist bekannt, dass Palm an einer neuartigen Gerätekategorie arbeitet. Am 30. Mai 2007 war es so weit: Der Palm Foleo hat das Licht der Welt erblickt und wurde auf der "D: All Things Digital"-Konferenz vorgestellt. Das PDA-Notebook ist als Ergänzung für Smartphone-Besitzer gedacht, die sich das Herumtragen eines regulären Notebooks sparen wollen.
Wie Adobe mitteilt, soll die Software Acrobat 3D in der Version 8 ab sofort in deutscher Sprache verfügbar sein. Die Windows-Software soll das Erstellen von 3D-Konstruktionen weiter vereinfachen und unterstützt nun mehr Dateiformate als die Vorversion. Ein angepasster Adobe Reader folgt im Juni 2007.

Das Unternehmen QiGO hat USB-Sticks vorgestellt, über die der Zugang zu Premium-Angeboten im Internet abgewickelt wird. Nach dem Willen des Unternehmens sollen Firmen ihre kostenpflichtigen Internetangebote so besser vermarkten können. Vor allem Spielehersteller sollen Interesse daran gezeigt haben.
Simyo beschleunigt das mobile Internet zum 1. Juni 2007: Ab dann können Simyo-Kunden statt mit GPRS-Geschwindigkeit mit UMTS-Tempo im E-Plus-Netz surfen. Bestandskunden müssen dafür ihre SIM-Karte austauschen.
Nach einer Mitteilung des US-Konzerns Broadcom hat ein Gericht den Mobilfunkspezialisten Qualcomm zu einer Zahlung von 19,64 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt. Qualcomm soll gegen drei von Broadcom gehaltene Patente verstoßen haben.
Palm, der bisherige Anbieter von PDAs und Smartphones, will in einen neuen Marktbereich eintreten. Dazu wird der Konzern eine neue Produktkategorie auf der "D: All Things Digital"-Konferenz im kalifornischen Carlsbad vorstellen. Zu näheren Details brodelt die Gerüchteküche bereits seit Tagen.
In QuickTime hat Apple zwei Sicherheitslecks geschlossen. Der nun erhältliche Sicherheits-Patch korrigiert Fehler in den Java-Funktionen von QuickTime. Über entsprechend manipulierte Webseiten kann ein Angreifer im schlimmsten Fall schadhaften Programmcode auf fremde Systeme schleusen.
Die europäische Suchmaschine Exalead hat ihre Bildersuche um eine Gesichtserkennung erweitert. Damit lassen sich gezielt Fotos finden, auf denen Menschen dargestellt werden. Anders als etwa die vergleichbare Funktion bei Google ist die Exalead-Funktion offiziell verfügbar und über die Oberfläche bequem einstellbar.
Googles Bildersuche wurde um eine Spezialfunktion erweitert, mit der sich nur Fotos mit Gesichtern darauf heraussuchen lassen. Damit soll die Bildersuche nach bestimmten Personen vereinfacht werden. Noch ist diese neue Funktion nicht offiziell angekündigt worden, aber in Tests arbeitete diese bereits reibungslos.
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Google vor über zwei Wochen das Sicherheitsunternehmen GreenBorder aufgekauft. GreenBorder erzeugt auf Windows-Rechnern eine sichere Umgebung für den Internet Explorer und für Firefox. Dadurch sollen Internetattacken machtlos sein, weil eine Code-Ausführung außerhalb des Browsers verhindert wird.