Steve Jobs traf sich im Dezember 2009 mit den Gründern des Cloud-Speicherdienstes Dropbox, um die Firma zu kaufen. Doch es kam anders und Dropbox ist heute 4 Milliarden US-Dollar wert.
Wegen des Hochwassers in Thailand steigt die Nachfrage nach Festplattenlaufwerken. Die Auftragshersteller in Taiwan fürchten eine dramatische Verknappung von Festplatten. Bisher starben über 315 Menschen in den Fluten.
Google macht sein Versprechen aus dem Jahr 2009 wahr und verschlüsselt standardmäßig die Websuche. Google wurde immer wieder von Datenschützern wegen der Speicherpraktiken personalisierter Suchabfragen kritisiert.
Update Apples Gewinn legt um 54 Prozent auf 6,62 Milliarden US-Dollar zu. Doch der iPhone-Absatz ist unter den Erwartungen geblieben. Konzernchef Tim Cook sagte, er sei enthusiastisch in Bezug auf zukünftige Produkte.
Intel hat trotz Schwächen in der Weltwirtschaft und einer stärkeren Nachfrage nach Tablets in seinem dritten Finanzquartal Gewinn und Umsatz kräftig gesteigert. Auch die Prognose fiel optimistisch aus.
Immer mehr Ältere sind online. Das belegt eine aktuelle Studie der Forschungsgruppe Wahlen. Erst bei den über 60-Jährigen zeigen sich erhebliche Unterschiede.
Die Piratenpartei hat sich gegen den Grünen-Landeschef Baden-Württembergs gewandt, der eine Pkw-Maut einführen will. Damit bekäme der Staat eine lückenlose Bewegungsüberwachung aller Autos in die Hände.
Die britische Internetsperrliste wird von McAfee mit Crawlern erstellt. Wenn diese versagen, kommt ein Team von studentischen Hilfskräften zum Einsatz, das relativ willkürlich entscheidet, was blockiert wird.
Die Debatte um Internetsperren in Deutschland könnte ein Ende finden. Laut einem unbestätigten Bericht ist die Sperrung nicht mehr im Staatsvertrag. Doch die Branche glaubt noch nicht daran.
Die EU-Kommission will den Breitbandausbau durch eine Milliardeninvestition vorantreiben. Die noch unbestätigten Planungen sollen am kommenden Mittwoch öffentlich gemacht werden.
Spezialisten für IT-Security haben ihr Einkommen 2011 um 5,6 Prozent gesteigert. Die größten Verlierer waren die Datenbankadministratoren und die Webdesigner.
Google Buzz, im Februar 2010 mit einem weltweiten Datenschutzskandal fehlgestartet, wird eingestellt. Auch aus anderen Produkten entfernt der Internetkonzern soziale Funktionen.
HP und Dell reden mit Auftragsherstellen, um Festlegungen für Windows-8-Tablets zu treffen. Fertig sein sollen die neuen Tablets, und damit auch Windows 8, im dritten Quartal 2012.
Seine schonungslose Offenheit machte den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs für andere Menschen zeitweise unerträglich. Der bekennende Zen-Buddhist stieß hier an seine Grenzen.
Bevor Apple iTunes mit Cloud-Unterstützung in Deutschland anbieten darf, bitten die Verwertungsgesellschaften erst einmal an den Verhandlungstisch. Apple hat noch nicht einmal versucht, mit der Gema zu reden.
Die Bahn möchte auch Regionalzüge mit WLAN ausstatten, um sich von anderen Transportmitteln abzuheben. Auch bei den ICE-Strecken hat sich die Bahn große Ziele bei der Internetversorgung gesetzt.
Zum Verkaufsstart des iPhone 4S gibt es in Deutschland Gerüchte, nach denen das iPhone 5 bereits in fünf Monaten erscheint. Für Besitzer des iPhone 4 würde sich der Umstieg daher jetzt nicht lohnen.
Die TV-Videoplattform Hulu wird nicht an Apple oder Google verkauft. Die Angst der Medienkonzerne, ihre Inhalte in fremde Hände zu geben, war offenbar zu groß. Auch über den Kaufpreis wurde zu lange gestritten.
Um die Zeit bis zum iPad der nächsten Generation zu überbrücken, könnte Apple ein "iPad 2S" zum Einsteigerpreis herstellen lassen. Dies ist auch eine Reaktion auf Amazons Kindle Fire, glauben Zulieferer Apples.
Google hat in seinem dritten Quartal die Analystenprognosen wieder einmal übertroffen. Das ausgewiesene Wachstum bei Google+ war solide, blieb aber unter den Erwartungen.
HTC will Medien- und Contentanbieter kaufen, um Hardware, Software und Inhalte zusammenzubringen. Einen Kauf von WebOS von HP hatte HTC geprüft und verworfen.
Apple hat seine Bestellungen für das iPhone 4S bei Pegatron Technology um 5 Millionen erhöht. Der Hersteller hofft auch auf Aufträge für die kommende iPad-Generation.
Ein langjähriger Google-Entwickler hält das soziale Netzwerk Google+ für einen kompletten Fehler, weil es ohne ein API gestartet sei. Niemand bei Google begreife das Konzept einer Onlineplattform.
Wahlerfolge wie in Berlin führen bei den Piraten zu Mitgliederwachstum. Derzeit hat die Internetpartei 15.000 Mitglieder und könnte bei der nächsten Bundestagswahl 8 Prozent der Stimmen erhalten.
Verschiedene Sony-Bravia-Fernsehgeräte können in Flammen aufgehen, sie werden aber nicht offiziell zurückgerufen. Kunden in Deutschland, die ungewöhnliche Geräusche oder Gerüche bemerken, sollen den Stecker ziehen und den Kundendienst alarmieren.
Simplo Technology, Apples wichtigster Hersteller für die Akkus im iPad 2, soll laut einem unbestätigten Bericht Fertigungsprobleme haben. Die Lithium-Polymer-Akkus haben Schwierigkeiten beim Aufladen.
Die britischen Internetprovider werden einen Pornografiefilter nur für Neukunden einrichten. "Die vier Internet Service Provider haben dafür eng mit der Regierung zusammengearbeitet", hieß es in einer Erklärung.
Mit dem Staatstrojaner, den der Chaos Computer Club analysiert hat, setzten deutsche Ermittler eine seit Jahren nicht mehr aktualisierte Software ein. Das sagte ein Sprecher der Entwicklerfirma Golem.de.
Western Digital fertigt einen Großteil seiner Festplatten in Thailand. Die Hochwasserkatastrophe hat nun die Zulieferer erreicht. Die Produktion steht still. Auch das Festplattenwerk selbst ist nicht mehr sicher.
Die autorisierte Biografie über Steve Jobs lüftet das Geheimnis der stets gleichen schwarzen Pullover, die er bei öffentlichen Auftritten trug. Der Apple-Gründer wünschte sich eine Uniform für seine Beschäftigten.
Der Buchhandel und die Verleger wollen Internet Service Provider zum Versenden von Warnhinweisen an Filesharer zwingen. Dafür müssten die Gesetze geändert werden. Doch das ist noch nicht alles.
Großbritanniens führende Internet-Provider werden laut übereinstimmenden Medienberichten Internetsperren gegen Pornografie einführen. Wer dennoch auf Pornoseiten will, muss dies seinem Provider mitteilen.
Einer der bekanntesten Aktivisten für freie Software hat sich in seinem Blog knapp und provokant zum Tod des Apple-Gründers Steve Jobs geäußert. In der Open-Source-Szene wird aus Ärger darüber nun zum Austritt aus der Free Software Foundation aufgefordert.
Als Schutz vor staatlicher Überwachung kann Ubuntu Privacy Remix 10.04r2 gelten. Das abgeschottete Live-System verbietet Zugriffe auf die lokale Festplatte und das Internet, wenn besonders schutzbedürftige Daten bearbeitet werden.
Die vom Chaos Computer Club veröffentlichte staatliche Trojanersoftware ist echt. Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erklärt. Allerdings könne es sich aber um eine reine Testversion handeln. Der CCC bestreitet das und behauptet, der Trojaner sei über zwei Jahre im Einsatz gewesen.
Von Apples 50.000 Beschäftigten sollen 1.000 in der Chipentwicklung tätig sein. Ziel ihrer Arbeit sei eine weitere Senkung des Bedarfs an elektrischer Energie und eine geringere Größe der Produkte.
Christian Solmecke vertritt die Rechtsauffassung, dass der vom Chaos Computer Club gehackte Staatstrojaner nicht im Konflikt mit der Verfassung steht. Ein ehemaliger Verfassungsrichter hat eine etwas andere Meinung.
Der frühere Yahoo-Chef und -Aufsichtsrat Jerry Yang sucht Finanzinvestoren, um das von ihm begründete Unternehmen zurückzukaufen. Sein Gründungspartner David Filo soll den Plan unterstützen.
Der vom Chaos Computer Club veröffentlichte Staatstrojaner könnte von der Firma Digitask stammen. Der Hersteller "spezieller Sicherheits- und Kommunikationslösungen für Behörden" soll bereits den Bayerntrojaner entwickelt haben.
Update Wenn die Vorwürfe des Chaos Computer Clubs zum Staatstrojaner stimmen, wollen die Piraten den Rücktritt von Hans-Peter Friedrich und BKA-Chef Jörg Ziercke. Auch die FDP bezeichnet die Software für die Onlinedurchsuchung dann als verfassungswidrig.
RIM gibt für das irische Unternehmen Newbay Software 100 Millionen US-Dollar aus, um künftig eigene Cloud-Dienste anbieten zu können. Zu den Kunden von Newbay Software gehören die Deutsche Telekom und Telefónica O2.
Sony betrachtet den Smartphonebereich als ein Hauptgeschäftsfeld. Beim Xperia Play hätten Ängste bei Sony verhindert, die wichtigste Marke mit Sony Ericsson Mobile zu teilen. Daher gab es kein Playstation Phone.
Thilo Weichert verteidigt sein Vorgehen gegen Facebook-Sites und Like-Buttons in Schleswig-Holstein und will eine Entscheidung der Gerichte abwarten. Es bleibe bei der Bußgelddrohung in Höhe von 50.000 Euro, sagte er Golem.de.
Steve Jobs war seit Februar 2011 bewusst, dass er bald sterben würde. Das wusste auch eine große Zahl seiner Freunde, von denen viele ihn noch ein letztes Mal sehen wollten.
Update Der Vorverkauf des iPhone 4S startete in Deutschland zwei Tage nach dem Tod des Firmenmitbegründers Steve Jobs planmäßig. Offenbar war der Andrang auf die Server groß, was zu Wartezeiten führte.