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Foxconn-Arbeiter
Foxconn-Arbeiter (Bild: Bobby Yip/Reuters)

Kindle Fire: Neues Modell bekommt nur ein 8,9 Zoll-Display

Foxconn-Arbeiter
Foxconn-Arbeiter (Bild: Bobby Yip/Reuters)

Amazon soll Änderungen in der Produktplanung für ein zweites Kindle Fire gemacht haben. Ein 10,1-Zoll-Display bekommt das nächste Tablet wohl vorerst nicht. Für den Internethändler ist die Kindle-Sparte mit sehr hohen Ausgaben verbunden.

Amazon soll seinen Plan für ein neues Kindle Fire mit einem 10,1-Zoll-Display offenbar vorerst aufgegeben haben. Das berichtet die IT-Zeitung Digitimes unter Berufung auf Amazon-Zulieferer. Stattdessen bereite der US-Konzern jetzt mit seinen Auftragsherstellern einen Kindle Fire mit einem 8,9-Zoll-Display vor.

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Das erste 7-Zoll-Tablet Kindle Fire ist ab dem 15. November 2011 für 199 US-Dollar in den USA erhältlich. Das 7-Zoll-Display wird laut den Quellen der Digitimes von Chunghwa Picture Tubes (CPT) und LG Display (LGD) geliefert. Die beiden Firmen richten auf Wunsch von Amazon jetzt ihre Produktion auch auf die Fertigung der 8,9-Zoll-Displays aus. Im kommenden Jahr könnten aber weiterhin Kindle-Fire-Modelle mit 9,7 Zoll bis 10,1 Zoll folgen, war laut dem Bericht bei den Herstellern zu erfahren.

Am 19. Oktober 2011 hatte die Digitimes berichtet, dass sich Foxconn Electronics den Auftrag für die Fertigung des Kindle Fire der zweiten Generation gesichert habe. Die Auslieferung soll in der ersten Hälfte des Jahres 2012 beginnen. Auch das Sony Tablet S und das iPad 2 von Apple würden bei dem taiwanischen Auftragshersteller Foxconn gefertigt.

Von Amazon gibt es offiziell keine Angaben zu den Verkaufszahlen der Kindle-E-Books-Reader und zum Kindle Fire. Auch zu zukünftigen Plänen für weitere Kindle-Fire-Modelle macht der Internethändler keine Angaben.

Konzernchef Jeff Bezos erklärte am 25. Oktober 2011 bei Bekanntgabe der Quartalszahlen: "Basierend auf den Vorbestellungen, die wir für den Kindle Fire erhalten haben, mussten wir einige Millionen mehr bestellen, als wir ohnehin geplant hatten." Die Investitionen in die Kindle-Bereich und das dazugehörige digitale Geschäft führten bei Amazon zuletzt zu einem Gewinnrückgang um 73 Prozent.


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froschke 04. Nov 2011

Das hier ... ... widersprich dem hier ... Nicht jeder Nutzer möchte auf den offiziellen...

Threat-Anzeiger 04. Nov 2011

ohh, willst du dich heute nicht über den "mangelhaften Journalismus" bei golem beklagen...



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