Update Apple hat eine neue Version von iOS 6 und iOS 7 zum Download bereitgestellt, die beide ein Sicherheitsproblem bei SSL-Verbindungen beheben sollen, das alle Vorversionen betrifft. In OS X scheint das Problem ebenfalls zu bestehen, doch hier gibt es noch kein Update.
Offenbar zeichnet sich ab, dass nun auch der größte Verfechter der Super Audio CD (SACD) auf die Pure Audio Blu-ray setzen wird. Zudem benennt Universal seine konkurrierende High Fidelity Pure Audio anscheinend nach und nach um - in Blu-ray Pure Audio.
Mit Miraclecast will David Herrmann seine Erkenntnisse aus der bisherigen Linux-Implementierung von Miracast in einer passenderen Lösung umsetzen. Sie erlaubt theoretisch auch die Verwendung von Chromecast, Airtame und Airplay, allerdings ist das Projekt noch nicht so weit.
Mit Boardconnect hat die Lufthansa ein Entertainmentsystem für ihre Flugzeuge entwickelt, mit dem Videos und andere Informationen per Funk in der Kabine auf die Tablets der Passagiere gesendet werden können. Die Airline spart damit Gewicht und Geld.
Apple hat in den USA ein Patent für Kopfhörer zugesprochen bekommen, die mit Sensoren zur Gesundheits- und Fitnesskontrolle ausgerüstet sind und mit Gesten wie Nicken auch noch die Musiksteuerung übernehmen. Mit The Dash wird so etwas gerade über Kickstarter finanziert.
Mit Airplay, Chromecast, Wi-DI, Miracast und Allshare können Medieninhalte kabellos an andere Geräte übertragen oder gestreamt werden. Leider kommunizieren die Geräte der Hersteller untereinander in den seltensten Fällen miteinander, wie Hardwareexperte Alexandro Urrutia herausgefunden hat.
Einen ungewöhnlichen Ort für einen Fitness-Tracker haben die Münchner Entwickler von The Dash gefunden. Die beiden Bluetooth-Funkmodule werden in die Ohren gesetzt und lassen sich auch als Kopfhörer, Headset und MP3-Player verwenden.
Action im Rhythmus der Beats und Musik als Waffe: Harmonix (Guitar Hero) und Hidden Path Entertainment (Counter Strike Global Offensive) stellen ein ungewöhnliches PC-Actionspiel vor.
Benq hat mit dem GP20 einen recht kleinen LED-Projektor vorgestellt, der mit 1,5 kg auch leicht zu transportieren ist. Das Gerät ist mit Lautsprechern ausgerüstet und kann per WLAN den Kontakt zum Smartphone oder Rechner aufbauen.
Zur Unterstützung des Videokompressionsstandards H.265 alias HEVC nutzen FFmpeg sowie dessen Fork Libav nun, wie auch das Videolan-Projekt, die x265-Bibliothek.
Entwickler haben in iOS 7 einen Hinweis auf eine neue Version der Set-Top-Box Apple TV entdeckt. Die neue Version könnte einen richtigen App Store ansprechen und Apple zum Spielekonsolenanbieter machen.
Zum 6. Mai 2014 erhöht die HD+ GmbH, die Privatsender verschlüsselt über Satellit ausstrahlt, die Preise auf dann 60 Euro für eine Verlängerung von einem Jahr. Dafür gibt es bis dahin dann 19 Sender, und bei den Kanälen von ProSieben/Sat.1 fällt die Vorspulsperre - aber nur für zertifizierte Receiver.
Beep ist ein WLAN-Musikempfänger, der von Android- und iPhone-Apps aus Musik abspielen kann und eine direkte Anbindung an Pandora mitbringt. Beep kann an jeden Lautsprecher mit eigenem Verstärker angeschlossen werden.
Update In den nächsten Wochen und Monaten werden zahlreiche Apps ihre Inhalte zum Fernseher streamen können, weil Google Entwicklern die Möglichkeit einräumt, unter iOS, Android und Chrome Kontakt zum Chromecast aufzunehmen. Nacktheit ist jedoch verboten.
Mit einem neuen Verfahren will Google ein Radar für "interessante Ereignisse" installieren. Profitieren sollen davon nicht nur Nachrichtenmedien, sondern auch die Behörden.
Mit ihrer Installation will Katerina Undo die Grenzen der erträglichen Klänge erreichen. Dabei helfen ihr kleine elektronische Wesen. Gesteuert wird mit Licht, nicht per Software.
Spotify hat über 20 Millionen Songs im Angebot. Vier Millionen davon wurden angeblich noch nie von den Nutzern des Musikstreamingdienstes gehört. Forgotify will das ändern.
Bereits im März 2014 gibt es möglicherweise ein neues Apple TV, das direkte Unterstützung für Spiele und einen eigenen App Store bietet, so neue Meldungen aus anonymen Quellen.
Ein Kinogänger in den USA ist stundenlang verhört worden, unter anderem von einer Unterabteilung der US-Heimatschutzbehörde. Er hatte in der Vorführung eine Google Glass getragen.
Philips steigt nun vollständig aus der TV-Sparte aus. Die noch verbliebenen 30 Prozent des TP-Vision-Joint-Ventures werden an TPV Technology abgegeben. Der niederländische Konzern will sich dafür verstärkt um LED-Lampen kümmern, die auf LED-Basis Büros und Wohnräume beleuchten.
Update Im Rahmen einer Promotion-Aktion für die Xbox One hat Microsoft für Werbung in privat anmutenden Videos auf Youtube gezahlt. Die Produzenten durften sich nicht negativ über die Konsole äußern - und die Werbung nicht als solche kennzeichnen.
Die MPEG LA hat Lizenzbedingungen für den Videokompressionsstandard HEVC/H.265 vorgestellt. Daraus geht hervor, wer wie viel für die Nutzung der damit verbundenen Patente der 25 von der MPEG LA vertretenen Unternehmen bezahlen soll.
Wer schon einmal versehentlich ein Hochformatvideo aufgenommen und sich dann am heimischen Fernseher über die schwarzen Streifen links und rechts geärgert hat, sollte sich die App Horizon ansehen. Sie verhindert ein derartiges Malheur.
Bang & Olufsen hat mit dem Beosound Essence ein zweiteiliges Audiosystem vorgestellt, das alle möglichen Musikquellen im Haushalt per WLAN oder Ethernet ansprechen kann. Als Fernsteuerung dient ein displayloser Metallpuck.
Der Bundesverband der Musikindustrie soll versucht haben, dass unerwünschte Streamripper von Werbegeldern abgeschnitten werden oder keinen Zugang mehr zu Zahlungsdienstleistern erhalten. Das wurde nun offenbar untersagt.
CES 2014 Neben den schon ab Werk gekrümmten UHD-Fernsehern zeigte Samsung in Las Vegas auch eine Designstudie. Der 80-Zoll-Fernseher konnte sich auf Knopfdruck verbiegen.
Video-on-Demand soll im Jahr 2014 einen Umsatz von 134 Millionen Euro erreichen. Fernseher, Blu-ray-Player und Set-Top-Boxen sind ohne Internetanschluss nur noch für wenige Verbraucher interessant. Doch viele Smart-TVs bleiben noch offline.
CES 2014 Das Startup Seespace hat mit Inair einen HDMI-Dongle vorgestellt, der über das eigentliche Fernsehbild inhaltlich passende Webinhalte einblendet. Diese sollen mit dem Smartphone oder per Kinect gesteuert werden können - und bei 3D-Fernsehern zwischen Zuschauer und TV schweben.
Der Absatz von digital vertriebenen Musikalben und Songs in den USA ist erstmals seit dem Start von iTunes zurückgegangen. Ursache ist wohl der Erfolg von Streaming-Angeboten wie Pandora oder Spotify.
CES 2014 Samsung präsentiert mit der Smart Control eine ergonomisch geformte Fernbedienung für Smart TVs, die sowohl Gesten als auch Spracheingaben versteht. Ein Touchpad soll dem Nutzer zusätzlich Eingaben erleichtern - Nummerntasten gibt es nicht mehr.
Offenbar hat sich ein Käufer für Winamp und Shoutcast gefunden: Die Domain-Name-Server der Winamp-Internetseite verweisen mittlerweile auf den Internetradio-Anbieter Radionomy. Dieser dürfte primär an dem Streaming-Angebot Shoutcast interessiert sein.
CES 2014 LG zeigt in Kürze sein erstes Fernsehgerät mit WebOS. LG will das ehemalige Smartphone- und Tabletbetriebssystem weiterentwickeln und es möglicherweise auch wieder auf Smartphones bringen. Bisher hatte LG WebOS nur für Smart-TVs angedacht.
30C3 Die neue Verwertungsgesellschaft Cultural Commons Collecting Society (C3S) wird durch ihre reine Existenz wohl dafür sorgen, dass Künstler keine Gema-Befreiung mehr nachweisen müssen. Bis es soweit ist, kann aber noch einige Zeit vergehen.
Wer soll denn bloß all die Produkte entdecken, für die Crowdfunding-Plattformen und Herstellerwebseiten Unterstützung suchen? Wer soll sie verfolgen, kaufen und nutzen? Na, ich!
Sky will mit Eigenermittlungen die Hauptverdächtigen eines illegalen Streaming-Angebotes eindeutig identifiziert haben. "Zusätzlich unterstützten die Sky-Spezialisten die Polizei auf fachlicher Ebene bei der Durchsuchung vor Ort", so das Unternehmen.
Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat mit dem Spotiamp einen kleinen Musik-Player im Design von Winamp veröffentlicht, mit dem Premium-Nutzer ihre Playlists hören können. Die Bedienung stimmt mit dem Original überein, auch die Winamp-Visualisierungs-Plugins können genutzt werden.
LG will Anfang 2014 auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas seinen ersten Smart-TV mit WebOS vorstellen. Damit soll die Nutzung der Smart-Funktionen moderner Fernseher einfacher und komfortabler werden.
Mit Drumpants können Schlagzeuger das für sie typische Getrommel auf die Oberschenkel in echte Schlagzeug-Sounds umwandeln. Die Sensorbänder eignen sich dank Bluetooth auch als Eingabegeräte für Smartphones und Tablets, was im Alltag praktische Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.
Apples künftige Macs könnten mit einem Projektor ausgestattet sein, der anstelle eines Displays genutzt wird. Damit würde eine vollkommen neue Geräteklasse geschaffen. Das sieht zumindest ein Patent vor, das Apple zugesprochen wurde.
Einen Fernseher im Cinemascope-Format mit einer Auflösung von 11 Megapixeln will LG auf der CES 2014 vorstellen. Sein gewölbtes Display wurde mit TFT-Technik realisiert.
Bei HTML 5 denken viele vor allem an die Video- und Audio-Tags. Die Multimedia-API geht aber weit über das reine Abspielen hinaus. Eine kleine Javascript-Bibliothek lädt Musiker - und uns - zum Experimentieren ein.
Weil die neue Bundesregierung eine Kommission zur Medienpolitik einsetzt, könnte das digitale terrestrische Antennenfernsehen in Deutschland doch länger leben. RTL hat angekündigt, seinen bereits geplanten Ausstieg aus DVB-T noch einmal neu zu bewerten.
Google testet einem Bericht zufolge vernetzte Heizungsthermostate, die dem Mieter oder Wohnungsbesitzer helfen sollen, Kosten zu sparen. Am intelligenten Zuhause hatte sich Google schon einmal versucht, blieb aber erfolglos. Mittlerweile ist der Markt reifer geworden.
In Facebooks Fotosharingdienst Instagram müssen Aufnahmen jetzt nicht mehr mit allen anderen geteilt werden, sondern lassen sich an einzelne Personen oder kleinere Gruppen verschicken. Textnachrichten können gleich mitgesendet werden.
Update Spotify erweitert sein kostenloses Streaming-Angebot auf mobile Geräte mit iOS und Android. Zwischen den Versionen für Tablets und Smartphones gibt es aber einen Unterschied.