Abo
  • Services:

Intellibright: Algorithmen sollen lichtschwache Projektoren aufhellen

Texas Instruments hat unter dem Namen Intellibright neue Algorithmen angekündigt, die bei der Projektion mit Pico-Projektoren für hellere und kontrastreichere Bilder sorgen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
LABB und CAIC sollen Bilder aufhellen.
LABB und CAIC sollen Bilder aufhellen. (Bild: Texas Instruments)

Die Intellibright-Algorithmen von Texas Instruments (TI) analysieren Bildinhalte in Echtzeit und erzeugen daraus hellere und kontrastreichere Bilder, ohne dass bei der Projektion eine größere Lichtstärke benötigt wird. Gedacht ist das vor allem für eher lichtschwache Pico-Projektoren, die sich in Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte integrieren lassen. Aber auch Brillen mit integriertem Display sollen davon profitieren.

  • So soll Intellibright wirken. (Bild: Texas Instruments)
So soll Intellibright wirken. (Bild: Texas Instruments)
Stellenmarkt
  1. inovex GmbH, verschiedene Standorte (Home-Office möglich)
  2. BWI GmbH, Erfurt

Konkret besteht die Intellibright-Suite aus zwei unabhängigen Algorithmen: Content-Adaptive Illumination Control (CAIC) und Local Area Brightness Boost (LABB). CAIC passt die Farbwerte für Rot, Grün und Blau für jedes einzelne Bild eines Videos an. Er kann so eingestellt werden, dass eine gleichbleibende Helligkeit erreicht wird, was die Leistungsaufnahme senkt, oder so dass die Leistungsaufnahme konstant bleibt, was zu einer höheren Helligkeit führt.

Der LABB-Algorithmus erkennt in den Einzelbildern dunkle und helle Bereiche und hebt die Helligkeit der dunklen Bereiche an. Dadurch soll ein realistischerer Bildeindruck entstehen.

Beide Algorithmen können mit Daten aus einem Umgebungslichtsensor gefüttert werden, so dass die Aufhellung automatisch an wechselndes Umgebungslicht angepasst wird.

Die TI-Tochter DLP Pico arbeitet bereits mit ersten Herstellern daran, die Intellibright-Algorithmen in ihre Produkte zu integrieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Lala Satalin... 25. Feb 2013

Die Technik scheint eher für Filme optimiert zu sein... Sonst würde ich dir ja zustimmen.

mambokurt 25. Feb 2013

Per Firmware bzw Softwareupdate sollte das gehen, letztendlich bearbeiten die ja das Bild...


Folgen Sie uns
       


HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019)

Das Nokia 210 ist ein 2,5G Featurephone.

HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019) Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

      •  /