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Verkauf an Funai: Philips will keine Unterhaltungselektronik mehr herstellen

Philips steigt aus dem Geschäft mit Unterhaltungselektronik, Telefonen und Zubehörprodukten unter anderem für Smartphones aus. Übernommen wird dieser Geschäftsbereich vom japanischen Philips-Partner Funai.

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Philips-Chef Frans van Houten strukturiert das Unternehmen weiter um.
Philips-Chef Frans van Houten strukturiert das Unternehmen weiter um. (Bild: Philips/CC BY-NC-ND 2.0)

Philips verkauft seinen Geschäftsbereich Lifestyle Entertainment für 150 Millionen Euro an das japanische Unternehmen Funai Electric. Philips-Chef Frans van Houten erklärt dies mit einer stärkeren Fokussierung auf die umsatzstärkeren Bereiche Gesundheit und Wohlbefinden. Die umfassen Lampen, Haushaltsgeräte, Körperpflege, Babyprodukte und professionelle medizinische Geräte.

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Funai übernimmt damit das komplette Audio-, Video-, Multimedia- und Zubehörgeschäft von Philips. Das beinhaltet unter anderem Autoradios, Kopfhörer, Lautsprecher, DECT-Telefone, mobile Audio- und Videoplayer und Heimkinoprodukte wie Blu-ray-Player. Ausgenommen sind lediglich Philips' Fernbedienungsaktivitäten, da die primär auf Business-to-Business ausgerichtet wären.

Die Marke Philips soll dennoch nicht aus großen Teilen der Elektronikwelt verschwinden. Funai darf im Rahmen eines ebenfalls vereinbarten Lizenzvertrages für vorerst fünfeinhalb Jahre entsprechende Produkte unter der Marke Philips vertreiben, der Vertrag beinhaltet eine Verlängerungsoption in Fünf-Jahres-Schritten.

Die Übernahme der Bereiche Audio, Multimedia und Zubehör soll im zweiten Halbjahr 2013 erfolgen. 2017 folgt dann das Videogeschäft, bedingt durch bestehende Lizenzvereinbarungen.

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Caturix 31. Jan 2013

Mit Funai wird es auch nicht besser. Hatte von denen mal eine Mikrowelle und ein Radio...

jayjay 30. Jan 2013

Ich denke bei der Zukunft der Produktunterstützung, wenn er sich, so wie ich einen...

User2 30. Jan 2013

lol das ist traurig. Ich bin ja eher jemand der gerne Elektroschrott bei Ebay kauft wie...

Anonymer Nutzer 30. Jan 2013

Die vertragliche Ausgestaltung erinnert mich an den IBM-Lenovo Deal....


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