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Playstation 4: 100-GByte-Plus-Downloads für 4K-Filme

Die Playstation 4 soll Filme in 4K-Auflösungen unterstützen. Spontane Videoabende dürften zumindest anfangs nicht möglich sein - aufgrund der Dateigrößen. Inzwischen hat das Unternehmen auch Bilder der PS4-Benutzeroberfläche veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Benutzeroberfläche der Playstation 4
Benutzeroberfläche der Playstation 4 (Bild: Sony)

Im Sommer 2013 möchte Sony in den USA mit dem Vertrieb von 4K-Filmen beginnen. Jetzt hat Phil Molyneux, Chef von Sony Electronics, im Gespräch mit The Verge angedeutet, dass es möglich sein wird, Filme in der ultrahohen Auflösung auch per Internet auf die Playstation 4 zu laden. Sonderlich schnell wird das allerdings nicht gehen: Es sei durchaus möglich, dass eine typische Datei mehr als 100 GByte groß sei, so Molyneux. Obwohl die Arbeit an verbesserten Kompressionsalgorithmen voranschreite, könnte das laut dem Artikel bedeuten, dass Nutzer ihre Filme vorab über Nacht herunterladen.

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Bereits vorher hatte Sony gesagt, dass die Playstation 4 Filme in der 4K-Auflösung ausgeben könne. Bei Spielen wird das nicht möglich sein - dort ist die Auflösung auf 1.920 x 1.080 Pixel beschränkt. Das hat unter anderem den Grund, dass über HDMI-Ausgänge bei 4K-Auflösungen die Bildwiederholrate auf 24 Bilder pro Sekunde beschränkt ist - für die meisten Spiele zu wenig. Erst bei HDMI 2.0, das noch nicht fertig ist, sollen auch höhere Bildwiederholraten möglich sein.

  • Benutzeroberfläche Playstation 4 (Bilder: Sony)
  • Benutzeroberfläche Playstation 4
  • Benutzeroberfläche Playstation 4
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  • Benutzeroberfläche Playstation 4
  • Benutzeroberfläche Playstation 4
  • Benutzeroberfläche Playstation 4
Benutzeroberfläche Playstation 4 (Bilder: Sony)

Inzwischen hat Sony einige Bilder veröffentlicht, auf denen die Benutzeroberfläche der kommenden Konsole im Detail zu sehen ist. Interessant ist vor allem ein Menü der Share-Funktion: Dort ist zu sehen, dass der Nutzer einen Screenshot, ein Video aus einem Spiel oder ein anderes Video mit anderen teilt. Auch ein einfacher Editor zum Kürzen von Clips ist offenbar vorhanden.

Einige Bilder zeigen, wie die auf ein Smartphone und ein Tablet ausgelagerte Oberfläche aussieht - das soll auf Geräten mit iOS und Android funktionieren, Details sind aber noch nicht bekannt. Sony weist ausdrücklich darauf hin, dass sich das Design und die Funktionen der Menüs noch ändern können.



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ichbinsmalwieder 05. Mär 2013

Es geht nicht darum, ob man den Unterschied sehen kann (das kann man sicherlich, wenn...

redmord 04. Mär 2013

Grundsätzlich ist die Idee des Post-Processings bei Wiedergabe zugunsten einer geringeren...

Hotohori 04. Mär 2013

Brav im Bett liegen und dich auskurieren und ja keinen Spaß haben. ;)

Hotohori 04. Mär 2013

Jupp, die Daten von ihm kamen mir gleich völlig falsch vor. Ich bin 97 noch mit nem 56k...

flasherle 04. Mär 2013

also hatte ich bisher noch nie probleme...


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