Android-Geräte stürzen seltener ab als iOS-Geräte - so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Generell laufen Smartphones außerdem zuverlässiger als Tablets. Unterm Strich weisen aber beide Mobilbetriebssysteme eine vergleichsweise hohe Stabilität auf.
Cebit 2014 Das Fraunhofer SIT bietet die App Mobilesitter neuerdings auch für Android an. Damit lassen sich Kennwörter auf einem Smartphone oder Tablet verwalten. Mit einem Trick wird Datendieben ihr Tun besonders erschwert.
Aktuell laufen 62 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte mit einer der drei Jelly-Bean-Versionen. Allerdings wächst die Plattform nur langsam. Auch der Anteil an Kitkat-Geräten hat sich nur leicht erhöht.
Der Chiphersteller Broadcom hat die kompletten Spezifikationen des Videocore IV veröffentlicht. Damit soll sich ein vollständig quelloffener Treiber für den Grafikkern im BCM2835-SoC programmieren lassen, der im Raspberry Pi steckt.
Immer weniger Hersteller von Android-Geräten unterstützen noch die Funktion App2SD. Damit lassen sich Android-Apps auf eine Speicherkarte auslagern. Jeder Hersteller muss diese Funktion selbst implementieren, weil Google sie seit einigen Jahren nicht mehr unterstützt.
Für eine seit 14 Monaten bekannte Sicherheitslücke in Android ist Exploit-Code für das Framework Metasploit veröffentlicht worden. Ein Sicherheitsforscher kritisiert, dass die meisten im Umlauf befindlichen Android-Geräte die Sicherheitslücke aufweisen.
Drei Monate, nachdem Google die Version 4.4 von Android alias Kitkat veröffentlicht hat, laufen gerade mal 1,8 Prozent der Geräte mit der aktuellen Version. Der Anteil der beiden neuen Jelly-Bean-Versionen hat sich erhöht, bei den älteren Android-Versionen haben sich die Anteile verringert.
Mit der dritten Betaversion des auf Android 4.4.2 basierenden Paranoid Android 4.0 bringen die PA-Macher eine neue Schnelleinstellungsleiste: Sie bietet duale Schaltflächen, mit denen der Nutzer Einstellungen wie WLAN und den Netzmodus direkt vornehmen kann. Auch der Vollbildmodus wurde erweitert.
59,1 Prozent der Android-Geräte laufen mit einer der drei Versionen von Jelly Bean, das damit derzeit klar die dominierende Android-Version ist. Das aktuelle Android 4.4 ist hingegen weiterhin sehr wenig verbreitet.
CES 2014 Epson will groß in den Markt der Wearables einsteigen. Den Anfang macht die Datenbrille Moverio BT-200. Epson zeigte bereits erste Spiele auf dem neuen Android-basierten System.
Opera Max ist eine neue Android-App des norwegischen Browseranbieters Opera Software. Mit Opera Max lassen sich alle Daten komprimieren, die zu einem Android-Gerät übertragen werden. Das verringert den anfallenden Datenverkehr, so dass eine Flatrate erst später gedrosselt wird.
Mit der Version 2.0 gibt es den Action Launcher erstmals auch in einer Gratisausführung. Damit kann der alternative Android-Launcher mit dem neuartigen Bedienkonzept erstmals von mehr Interessenten ausprobiert werden. Das Grundkonzept blieb bestehen, wurde aber an mehreren Stellen erweitert.
Die überwiegende Mehrheit der im Einsatz befindlichen Android-Geräte läuft nicht mit der aktuellen Version von Googles Betriebssystem. Der Anteil an Jelly-Bean-Smartphones hat sich leicht erhöht und die drei Jelly-Bean-Versionen liegen bei einem Anteil von knapp 55 Prozent.
Update Eine Sicherheitslücke in Googles Nexus-Smartphones mit Android 4.0 und neuere Versionen hat ein rumänischer Systemadministrator entdeckt. Offenbar ist es möglich, die Geräte mit einer bestimmten Art von SMS lahmzulegen.
Die drei Jelly-Bean-Versionen erreichen erstmals zusammen eine Verbreitung von mehr als 50 Prozent. Der Anteil von Android 4.3 bleibt gering, so dass die Mehrzahl der verwendeten Android-Geräte weiterhin keine aktuelle Version des Betriebssystems hat.
Gerade einmal 1,5 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte laufen bereits mit der aktuellen Version 4.3. Auf fast der Hälfte der Geräte ist derzeit eine Jelly-Bean-Version installiert. Viele Besitzer eines Android-Geräts müssen sich weiterhin mit einer alten Version zufriedengeben.
Dem Chaos Computer Club ist es gelungen, ohne einen echten Finger den Fingerabdrucksensor des iPhone 5S und damit Touch ID zu überlisten. Apples neues Smartphone kann mit einer einfachen Kopie eines Fingerabdrucks entsperrt werden.
Blackberry wird am kommenden Wochenende den Blackberry Messenger auch für Android und Apples iPhone veröffentlichen. Damit kann der Messenger- und Chat-Dienst erstmals auf Nicht-Blackberry-Geräten verwendet werden - allerdings mit weniger Funktionen.
Ifa 2013 Die neue Smartwatch 2 von Sony ist wasser- sowie staubfest und weniger klobig als die Galaxy Gear. Sie hat einen etwas geringeren Funktionsumfang als Samsungs Smartwatch, ist dafür aber mit deutlich mehr Geräten kompatibel.
Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der eingesetzten Android-Versionen veröffentlicht. Das zweite Mal in diesem Jahr wurden dabei die Parameter für die Zählweise der Android-Verbreitung geändert.
Unter eigenem Namen bietet Intel Tablets mit 7- oder 10-Zoll-Displays für den Einsatz in Bildungseinrichtungen an. Die Android-Geräte vertragen kleine Stürze und bringen Software für den Einsatz im Unterricht mit.
Die Programmierer von Cyanogenmod und Paranoid Android haben begonnen, den Quellcode der neuen Android-Version 4.3 in ihre ROMs einzubauen. Einen Zeitplan für die ersten Releases gibt es noch nicht.
Hampoo hat mit dem Glasses-Free 10.1" 3D ein Android-Tablet vorgestellt, das keine Brille für die 3D-Darstellung benötigt. Das Tablet mit Quad-Core-Prozessor und HD-Display soll auch in Deutschland auf den Markt kommen.
Das Android-Tablet JT-B1 aus Panasonics Toughpad-Reihe ist für den Außeneinsatz konzipiert und soll auch mit rauen Arbeitsbedingungen umgehen können. Trotz des hohen Preises muss der Nutzer aber einige Einschränkungen hinnehmen.
HTC hat damit begonnen, das Update auf Android 4.2.2 für das Smartphone-Modell One zu verteilen. Damit erhält HTCs Topmodell nun die aktuelle Hauptversion von Android. Mit dem Update wird auch Sense 5 aktualisiert.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod steht in der Version 10.1.2 zum Download bereit. Mit dem Update werden zwei sogenannte Masterkey-Sicherheitslöcher geschlossen. Auch in den Vorversionen von Cyanogenmod 10.1 wurden die Fehler bereits beseitigt.
Der Android-Mitbegründer Rich Miner hält das Problem der Android-Fragmentierung für übertrieben. Nur für technisch Interessierte sei es ein Thema, mit welcher Version des Betriebssystems ihr Android-Smartphone oder -Tablet läuft.
Einen Tag, nachdem Google die Verteilung von Google Maps 7 für Android bekanntgegeben hat, gibt es ein Korrekturupdate für die Karten-App. Das Herunterladen von Offlinekarten war nur mit einer versteckten Funktion möglich, nun gibt es dafür wieder einen Knopf in der Bedienungsoberfläche.
Update Google verteilt die neue Version 7 von Google Maps. Mit dem Update verlangt die Karten-App künftig mindestens nach einem Gerät mit Android 4.x, ältere Geräte werden nicht mehr unterstützt.
Erstmals sind mehr Android-Geräte mit Jelly Bean als mit Gingerbread im Einsatz. Lange war Gingerbread klar die dominierende Android-Version. Das aktuelle Android 4.2 gibt es weiterhin nur auf wenigen Geräten.
Käufer eines Moto X sollen das Android-Smartphone nach eigenen Wünschen gestalten können. In den USA erscheint eine erste Werbekampagne für das Moto X, die weitere Details zu Motorolas erstem Smartphone unter Google-Regie nennt.
Sony stellt unter der Bezeichnung Smartwatch 2 ein neues Modell einer Smart Watch für Android-Geräte vor. Die neue Generation unterstützt NFC und hat ein größeres Display und damit auch ein größeres Gehäuse.
Cyanogenmod 10.1 steht als fertige Version für mehrere Android-Geräte zur Verfügung und basiert auf Android 4.2.2. Außerdem gibt es erste Nightly Builds mit dem Inkognito-Modus für Apps und ferner könnten sich Fotos bald aus den Schnellwahleinstellungen aufnehmen lassen.
Chefprogrammierer Steve Kondik hat einen Inkognito-Modus für Cyanogenmod 10.1 (CM10.1) entworfen: Nutzer können damit für jede App separat einstellen, ob diese persönliche Daten und den Standort weitergeben darf.
Der Anteil an Android-Geräten mit Jelly Bean nimmt weiter zu. Mittlerweile laufen 33 Prozent der Android-Geräte damit. Die Verbreitung von Android 4.2 bleibt aber gering.
Mit dem dritten Release Candidate innerhalb eines Monats arbeiten sich die Programmierer von Cyanogenmod an die finale Version ihrer alternativen Android-Distribution CM10.1 heran. Die neue Version beinhaltet unter anderem weitere Fehlerkorrekturen und Übersetzungsaktualisierungen.
Huaweis Mediapad 10 Link ist in Deutschland für 350 Euro verfügbar. Das 10-Zoll-Tablet kann mittels UMTS-Modem auch unterwegs ins Internet. Ansonsten ist es technisch schlechter ausgestattet als das Mediapad 10 FHD von Huawei, das bereits für unter 300 Euro zu haben ist.
Motorola will sein kommendes Top-Smartphone bis Oktober 2013 auf den Markt bringen. Das Moto X hat besondere Sensoren, die neuartige Bedienkonzepte ermöglichen sollen.
Update Das Android-Smartphone ZTE Grand X Pro mit Dual-Core-Prozessor und 4,5-Zoll-Display kommt Ende Mai 2013 in den deutschen Handel. Für 280 Euro erhält der Käufer ein Gerät mit guter Bildschirmauflösung und 8-Megapixel-Kamera, aber veralteter Android-Version.
Blackberry will im Juli 2013 das Smartphone Blackberry Q5 auf den Markt bringen. Wie das Q10-Modell hat es eine Hardwaretastatur. Für das Blackberry Z10 wird derzeit das Update auf Blackberry 10.1 und der Blackberry Messenger wird im Sommer 2013 für Android und iOS erscheinen.
Von Cyanogenmod 10.1 haben die Macher der alternativen Android-Distribution einen zweiten Release Candidate veröffentlicht. Dieser ist nun für weitere Android-Geräte verfügbar, er basiert auf der aktuellen Android-Version 4.2.2 alias Jelly Bean.
HTC bietet das Desire SV nun doch in Deutschland an. Das Android-Smartphone mit Dual-SIM-Funktion ist aber hierzulande nur bei zwei Händlern verfügbar.
Das Cyanogenmod-Team hat für etliche Android-Geräte einen ersten Release Candidate von Cyanogenmod 10.1 veröffentlicht. Die aktuelle Version basiert auf Android 4.2.2. Seit Cyanogenmod 9.0 alias Android 4.0.x gab es keinen Release Candidate der alternativen Android-Distribution mehr.
Googles neue Zahlen zur Verteilung des mobilen Betriebssystems Android zeigen, dass Jelly Bean erstmals vor Ice Cream Sandwich liegt. Aus weiteren Zahlen lässt sich zudem die Verbreitung von Googles Tablet Nexus 10 ableiten.
Google hat den Linux-Kernel-Quellcode für seine Datenbrille veröffentlicht. Konkrete Hinweise auf die verwendete Hardware fehlen, denn es gibt keine .config-Datei. Außerdem hält Google den Android-Quellcode noch zurück. Hacker sollen jedoch künftig mit der Datenbrille experimentieren können.
Mit der Multi-Window-Funktion von Paranoid Android lässt sich eine weitere App als Pop-up öffnen, was praktisch mit jeder App funktionieren soll. Die Programmierer der alternativen Android-Distribution haben jetzt ein erstes Demovideo veröffentlicht und arbeiten an der Einbindung in das ROM.
Mit einer Verspätung von mehreren Monaten hat LG für das Optimus 3D alias P920 ein Update auf Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich bereitgestellt. In den vergangenen Wochen haben andere LG-Smartphones bereits das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten.
Mit dem 50 Platinum bringt Archos ein 5-Zoll-Smartphone mit 8-Megapixel-Kamera und Jelly Bean für 230 Euro auf den Markt. Parallel dazu wird es ein Jelly-Bean-Smartphone mit 5,3-Zoll-Display für 300 Euro und ein Einsteigergerät für 100 Euro geben.