Motorolas Moto X: Käufer können Smartphone nach eigenen Wünschen gestalten

Käufer eines Moto X sollen das Android-Smartphone nach eigenen Wünschen gestalten können. In den USA erscheint eine erste Werbekampagne für das Moto X, die weitere Details zu Motorolas erstem Smartphone unter Google-Regie nennt.

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Motorolas Moto X wird wohl nächste Woche vorgestellt.
Motorolas Moto X wird wohl nächste Woche vorgestellt. (Bild: David Becker/Getty Images)

Voraussichtlich in der kommenden Woche wird Motorola das Moto X vorstellen. Es wird das erste Motorola-Smartphone sein, das vollständig unter Googles Regie entwickelt wurde. In den USA wird diese Woche eine erste Werbekampagne dafür geschaltet. Das Gerät selbst ist dabei nicht zu sehen, aber Motorola nennt einige neue Details dazu.

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So solle der Käufer das Moto X individuell gestalten können, berichtet Adage, das auch mit Brian Wallace darüber gesprochen hat, der für das Marketing bei Motorola verantwortlich ist. Wallace wollte auf Nachfrage von Adage keine Angaben dazu machen, in welchen Bereichen der Nutzer das Moto X wird selbst gestalten können, zeigt sich aber sehr begeistert über diese Möglichkeiten.

Die Werbung soll in den heutigen Ausgaben der New York Times, des Wall Street Journals, der Washington Post und in USA Today erscheinen - rechtzeitig vor dem US-amerikanischen Unabhängigkeitstag, dem 4. Juli. Seit Ende Mai 2013 ist bekannt, dass das Moto X zum Großteil in den USA entwickelt und gefertigt wird.

Moto X soll vorausahnen können, was der Nutzer machen möchte

Das Moto X soll mit speziellen Sensoren ausgestattet sein, die vorausahnen sollen, was der Nutzer tun will. Es soll mit ihrer Hilfe erkennen, ob "es sich in der Tasche oder außerhalb der Tasche befindet", erklärte Motorola-Chef Dennis Woodside im Mai 2013. Dadurch könnte das Gerät jeweils anders reagieren. "Wenn ich ein Foto machen will, startet die Kamera-App." Das geschehe quasi automatisch.

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Durch den Einsatz neuartiger Sensoren soll die Nutzung des Smartphones für den Besitzer komfortabler werden und Dinge sollen möglich werden, die mit anderen Smartphones unmöglich sind. Das Moto X soll das künftige Topsmartphone von Motorola sein und es mit dem Galaxy S4 von Samsung, dem One von HTC und dem Xperia Z von Sony aufnehmen.

Mit der Fertigung in den USA will Motorola erreichen, dass die Geräteentwickler und Gerätedesigner enger mit den Mitarbeitern aus der Fertigung zusammenarbeiten können. Damit will Motorola schneller auf Verkaufsentwicklungen reagieren und die Geräte an Kunden in Nordamerika zügiger ausliefern können.

Moto X kommt mit Stock-Android

Im April 2013 hatte Motorola bereits bestätigt, dass das Moto X mit Stock-Android erscheinen wird, also mit der Basisversion ohne Anpassungen seitens Motorola, wie auch Googles Nexus-Modelle.

Andere Hersteller wie Samsung, HTC, Sony, LG und Huawei haben jeweils eigene Oberflächen gestaltet und liefern ihre Geräte damit aus, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Motorola will mit dem Einsatz von Stock-Android erreichen, dass Kunden Updates des Betriebssystems möglichst frühzeitig erhalten.

In der Vergangenheit agierte Motorola bei Android-Updates nicht vorbildlich: Das Unternehmen versprach für vier Smartphones ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich, widerrief sie dann aber für drei Geräte, das vierte wurde mit acht Monaten Verspätung aktualisiert.

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VeldSpar 04. Jul 2013

danke für den tipp, werde es mir gleich mal anschauen. die frage dazu wäre noch wie...

ip (Golem.de) 04. Jul 2013

danke, wir haben eine neue Geschichte dazu gemacht: https://www.golem.de/news/motorola...

Anonymer Nutzer 04. Jul 2013

Eine Sache die noch als PRO für die HW-Tastatur angeführt werden sollte ist das man damit...

tsp 03. Jul 2013

*hm* Naja es gibt keine Dokumentation zum verwendeten SoC, für den 4G Chip hab ich jetzt...



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