Abo
  • Services:
Anzeige
Google Glass
Google Glass (Bild: Google)

Quellcode für Google Glass: "Macht was Verrücktes damit"

Google Glass
Google Glass (Bild: Google)

Google hat den Linux-Kernel-Quellcode für seine Datenbrille veröffentlicht. Konkrete Hinweise auf die verwendete Hardware fehlen, denn es gibt keine .config-Datei. Außerdem hält Google den Android-Quellcode noch zurück. Hacker sollen jedoch künftig mit der Datenbrille experimentieren können.

Google hat den Quellcode des Linux-Kernels freigegeben, der auf der Datenbrille Google Glass laufen soll. Mangels .config-Datei lässt sich daraus aber kaum ableiten, welche Hardware in der Datenbrille genutzt wird. Hinweise dazu haben andere Hacker geliefert. Ohne den dazugehörigen Android-Quellcode lässt sich aus dem Kernel-Code auch kein eigenes ROM erstellen. Googles Stephen Lau kündigte die Freigabe dennoch als hackerfreundlich an.

Anzeige
  • Google Glass (Bilder: Google)
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • So soll die Welt mit Google Glass aussehen.
  • Google Glass: robust, aber nicht unzerstörbar
  • Google Glass
  • Google Glass
  • Google Glass
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Beispiele aus dem Mirror API Playground
  • Myglass-App für Android-Smartphones
  • Myglass-App für Android-Smartphones
  • Google Glass
  • Myglass-App für Android-Smartphones
Google Glass (Bilder: Google)

Erst vor wenigen Tagen hatte sich Hacker und Cydia-Gründer Jay Freeman nach eigenen Angaben einen Root-Zugang zu Google Glass verschafft. Er habe ein Betriebssystem-Backup modifiziert und wieder auf das Gerät gespielt. Durch einen Trick sei es ihm während des Updatevorgangs gelungen, der Datenbrille weiszumachen, dass die Software auf einem Emulator läuft, und damit als Root Zugriff auf die Datenbrille zu bekommen. Er habe dafür bekannte Exploits für Android genutzt, erklärte Freeman.

Google-Mitarbeiter Dan Morill widersprach Freemans Angaben. Freeman habe für seinen Hack das "fastboot oem unlock" genutzt, das Google absichtlich in die Datenbrille integriert hatte. Denn "wir wollen, dass ihr verrückte Sachen damit macht. Immerhin habt ihr 1.500 US-Dollar dafür gezahlt", schreibt Stephen Lau auf Google+.

Mehr Details zur Hardware

Derweil ist es dem Hacker Liam McLoughlin gelungen, weitere Informationen über Google Glass über die Android Debug Bridge (ADB) zu erhalten. Bestätigt ist die Android-Version 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich, die auf den aktuellen Versionen der Datenbrille läuft. Das berichtet Tom's Hardware.

Der SoC soll ein OMAP4430 von Texas Instruments sein, der zwei Cortex-A9-Kerne von ARM hat. Sie können mit bis zu 1 GHz getaktet werden. Kernel-Meldungen zufolge soll der SoC auf 1 GByte RAM zugreifen. Der Grafikchip soll von PowerVR stammen und die Bezeichnung SGX540 tragen. Ähnliche Hardware ist auch in der Augmented-Reality-Brille M100 von Vuzix verbaut.

Bislang war bekannt, dass Google Glass ein winziges Display hat, das sich für den Nutzer jedoch anfühlen soll wie ein hochauflösendes 25-Zoll-Display, das aus knapp 2,5 m Abstand betrachtet wird. Dessen Auflösung soll 640 x 360 Pixel betragen. Die integrierte Kamera verfügt über eine Auflösung von 5 Megapixeln und nimmt Videos in 720p zusammen mit Audio auf. Zudem hat Google ein Knochenmikrofon (Bone Conduction Transducer) in der Datenbrille verbaut.

Zur Kommunikation mit der Außenwelt unterstützt Google Glass WLAN nach IEEE 802.11b/g und Bluetooth. Die Datenbrille verfügt über 16 GByte Flash-Speicher, von denen 12 GByte nutzbar sind und automatisch mit Google Cloud Storage synchronisiert werden.

Der Quellcode des Linux-Kernels für Google Glass ist unter code.google.com als Download erhältlich. Die Datenbrille soll im ersten Quartal 2014 auf den Markt kommen.


eye home zur Startseite
elgooG 04. Mai 2013

Nein, digitales Allgemeinwissen. ;-)

Neuro-Chef 02. Mai 2013

Geile Idee auf jeden Fall, ich meinte allerdings den physischen Körper des "Piloten" :D

Beazy 02. Mai 2013

Nein. Der Wesentliche Vorteil der Datenbrille: *beide* Hände sind frei.

weezor 01. Mai 2013

Genau das ist doch in dem von mir verlinkten Fall geschehen. Jemand der sich gegen einen...

nr69 01. Mai 2013

Es wäre zu schön, wenn diese "guten" Dinge nicht auch immer(!) die falschen Leute in die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Kassel
  2. Robert Bosch GmbH, Crailsheim
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen, Stuttgart, Neu-Ulm, Ulm
  4. Detecon International GmbH, Köln, Frankfurt am Main, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release 31.03.)
  2. (-15%) 25,49€
  3. ab 129,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Suchmaschine

    Google macht angepasste Site Search dicht

  2. Hawkspex mobile

    Diese App macht das Smartphone zum Spektrometer

  3. Asus Tinker Board im Test

    Buntes Lotterielos rechnet schnell

  4. Netflix

    Ein Stethoskop für mehr Freiheit und Sicherheit

  5. Windows 10 Mobile

    Continuum kommt ins Polizeiauto

  6. DSM 6.1

    Synology bringt Btrfs auf mehr alte NAS-Systeme

  7. Mobilfunk

    Telefónica verspricht Verbesserungen bei der Netzperformance

  8. Neue Version für Smartphones

    Remix OS wird zum Continuum-Konkurrenten

  9. Ford

    Automatisiertes Fahren ist einschläfernd

  10. Sony SF-G

    SD-Karte liest und schreibt mit fast 300 MByte/s



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  2. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so
  3. Soziales Netzwerk Facebook wird auch Instagram kaputt machen

Kernfusion: Angewandte Science-Fiction
Kernfusion
Angewandte Science-Fiction
  1. Kernfusion Wendelstein 7-X funktioniert nach Plan

  1. Re: Ich liebe das Fahren

    MaxBub | 14:06

  2. Re: Alternative: Direkt ausweisen

    FreiGeistler | 14:04

  3. Re: Hallelulja! ... welch Erkenntnis

    Hotohori | 14:03

  4. Re: Coole Idee!

    M.P. | 14:02

  5. Re: Das massive Lobbying lohnt sich anscheinend.

    Muhaha | 14:01


  1. 13:04

  2. 13:00

  3. 12:05

  4. 12:03

  5. 11:55

  6. 11:51

  7. 11:44

  8. 11:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel