Abo
  • IT-Karriere:

Alternative Android-ROMs: Integration von Android 4.3 hat begonnen

Die Programmierer von Cyanogenmod und Paranoid Android haben begonnen, den Quellcode der neuen Android-Version 4.3 in ihre ROMs einzubauen. Einen Zeitplan für die ersten Releases gibt es noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Die ersten alternativen ROMs arbeiten bereits an der Integration von Android 4.3.
Die ersten alternativen ROMs arbeiten bereits an der Integration von Android 4.3. (Bild: PA/CM/AOKP)

Bereits kurz nach der Vorstellung der Android-Version 4.3 haben die ersten Programmierteams alternativer Android-ROMs angekündigt, mit der Integration des neuen Quellcodes in ihre Distributionen zu beginnen. Damit könnten die neuen Funktionen von Android 4.3 bald auch Nutzern zur Verfügung stehen, die eigentlich kein offizielles Update erhalten würden.

Stellenmarkt
  1. Schwarz IT KG, Neckarsulm
  2. über experteer GmbH, Stuttgart

Sowohl Cyanogenmod (CM) als auch Paranoid Android (PA) kündigten noch während Googles gestriger Vorstellung auf Google+ an, dass die Einbindung beginnt. Cyanogenmod nahm mit der simplen Phrase "It begins" Bezug auf ein früheres Posting von CM-Chef Steve Kondik, der eine CM10.2-Version ankündigte. CM9 basiert auf Android 4.0, CM10 auf Android 4.1, CM10.1 auf Android 4.2.

Bei Paranoid Android hat die Einbindung von Android 4.3 ebenfalls bereits begonnen. Die Programmierer geben wie Cyanogenmod keinen Zeitplan an, verweisen aber darauf, dass die Integration "eine Weile" dauern könnte. Vom Android Open Kang Project (AOKP) gibt es bisher noch keine Bestätigung über eine Integration der neuen Android-Version.

Android 4.3 bringt Open GL ES 3.0 und Multiuser-Kontrolle

Zu den Neuerungen bei Android 4.3 gehören unter anderem eine verbesserte Multiuser-Funktion und die Unterstützung von OpenGL ES 3.0. Der Geräteinhaber kann jetzt Inhalte bei anderen Profilen auf dem Gerät besser kontrollieren. So können In-App-Kaufinhalte so gesperrt werden, dass sie gar nicht erst in der App auftauchen.

OpenGL ES 3.0 soll das Rendering GPU-beschleunigter 3D-Grafik effizienter machen. Es übernimmt Funktionen aus OpenGL 3.3 und 4.0, darunter Occlusion Queries, Transform Feedback, Instanced Rendering und die Unterstützung für vier und mehr Renderziele. Zudem wurde die Schriftendarstellung von Android 4.3 nochmals verbessert. Außerdem erhält die Telefon-App eine Autocomplete-Funktion. Die Tastatur wurde weiter verbessert und mit Emoticons ausgestattet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 139,00€ (Bestpreis!)
  2. 49,70€

MichaelWeihberg 22. Okt 2013

Ich habe mich nun auch mal gewagt die neue CM10.2 Nightly (17.10.2013) auf meinem S3 zu...

wintermut3 26. Jul 2013

Moin, ich habe hier noch so ein HOX, dass auf einer ICS-Rom läuft und überlege gerade ob...


Folgen Sie uns
       


Asus Studiobook Pro X (Ifa 2019)

Das Studiobook Pro X ist mit Xeon-Prozessor, Quadro GPU und einem Preis von 4300 Euro eindeutig auf professionelle Anwender ausgerichtet.

Asus Studiobook Pro X (Ifa 2019) Video aufrufen
Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Epyc 7H12 & Ryzen 5 3500X AMD bringt 280-Watt-CPU und plant günstigen Sechskerner
  2. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  3. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000

Innovationen auf der IAA: Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach
Innovationen auf der IAA
Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach

IAA 2019 Auf der IAA in Frankfurt sieht man nicht nur neue Autos, sondern auch etliche innovative Anwendungen und Bauteile. Zulieferer und Forscher präsentieren in Frankfurt ihre Ideen. Eine kleine Auswahl.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. E-Auto Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger

  1. Fridays for Future Klimastreiks online und offline

    •  /