Ausblick für zwei Jahre: AMD plant mit Zen-3- und Zen-4-basierten CPUs, bei den Grafikkarten gibt es eine Zweiteilung. Die effiziente RDNA2-Technik bringt Raytracing für PC-Spieler und Konsolen noch 2020, die CDNA(2)-Technik mit Unified Memory wird in Rechenzentren eingesetzt.
Die Radeon Pro W5500 ist die Profi-Version der Radeon RX 5500 XT, allerdings verzichtet AMD wieder auf einen Vollausbau des Navi-14-Chips. Die Workstation-Grafikkarte soll schneller als Nvidias Quadro P2200 rechnen.
Starke Radeon- und Ryzen-Verkäufe bescheren AMD einen Umsatzrekord und auch die Epyc-Server-CPUs helfen beim Allzeithoch. Einzig das Konsolengeschäft schwächelt, das wird aber 2020 noch exorbitant wachsen.
Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
CES 2020 In Kürze wird AMD die Radeon RX 5600 XT veröffentlichen, außerdem erscheinen Notebooks mit der RX 5600M. Die Desktop-Grafikkarte soll 280 US-Dollar kosten, so viel wie die Geforce GTX 1660 Ti.
Ein Github-Repository legt offen, welche Hardware in den Chips der Playstation 5 und der Xbox Series X stecken dürfte: Beide haben Modi zur Abwärtskompatibilität, wobei die Sony-Konsole sehr hoch taktet und das Microsoft-Pendant extrem viele Shader-Einheiten aufweist.
Update Asrock hat die Spezifikationen der Radeon RX 5600 XT versehentlich offengelegt: Demzufolge entspricht sie einer Radeon RX 5700, hat aber ein von 256 auf 192 Bit verkleinertes Speicherinterface.
Die Radeon RX 5500 XT ist so schnell wie eine Geforce GTX 1650 Super, kostet aber mehr bei höherer Leistungsaufnahme. Auch die 8-GByte-Variante kann sich gegen die Geforce GTX 1660 nicht wirklich durchsetzen.
Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist für Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.
Die Navi-Familie erhält Zuwachs: Apple verwendet mit der Radeon Pro 5500M den Vollausbau des Navi-14-Chips, mit der Radeon RX 5300M veröffentlicht AMD eine Mobile-Version mit 96-Bit-Interface.
Fast so viel Umsatz wie zu den besten Zeiten, erneut Gewinn und weniger Schulden: Das dritte Quartal 2019 war ein gutes für AMD, wenngleich das Server- und das Konsolengeschäft schlechter laufen als im Vorjahr.
Mit der Radeon RX 5500 will AMD im Preissegment um 200 Euro die Konkurrenz schlagen: Die Grafikkarte ist schneller als eine Geforce GTX 1650 und hat mehr Videospeicher als die Geforce GTX 1660 (Ti). Bis zur Verfügbarkeit des neuen Modells dauert es aber noch.
Die Version 5.3 des Linux-Kernels ist erschienen. Diese unterstützt weiterhin alte Disketten und bringt wie immer viele Änderungen an Grafik- und Dateisystemen mit. Die Entwickler haben auch neue Systemaufrufe umgesetzt.
Innerhalb der nächsten grob zwei Jahre plant Samsung, erste Produkte fertigzustellen, welche die zugekaufte RDNA-Technik von AMD nutzen. Angedacht sind offenbar Exynos-Chips mit Radeon-Grafikeinheit.
Im zweiten Quartal 2019 gingen die Zahlen für AMD ein wenig nach unten, primär durch weniger verkaufte Grafikkarten nach dem Abschwung des Mining-Hypes. In den nächsten Monaten sollen dann aber die Ryzen 3000, die Radeon RX 5000 und die Epyc 7002 für höheren Umsatz sorgen.
Auf die Radeon RX 5700 (XT) folgen die Radeon RX 5500 (XT): Ersten Benchmark-Datenbank-Einträgen zufolge wird der Navi-14-Chip genutzt, die Grafikkarten scheinen zudem 4 GByte Videospeicher zu haben.
Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Am Vortag der Veröffentlichung hat AMD niedrigere Preise für die Radeon RX 5700 XT und die Radeon RX 5700 genannt: Die schnellere Grafikkarte sinkt 50 US-Dollar im Preis, die etwas langsamere wird 30 US-Dollar günstiger. Beide Navi-Modell zielen damit auf Nvidias neue Geforce RTX 2060 Super ab.
Der freie Userspace-Teil des AMD-Grafiktreibers für die kommenden Navi-Karten ist in das Mesa-Projekt eingepflegt worden. Linux-Nutzer können die Karten dann wohl problemlos ab September einsetzen.
Während es bald die erste Consumer-Plattform von AMD mit PCIe Gen4 gibt und 2021 bereits CPUs mit PCIe Gen5 erscheinen sollen, befindet sich PCIe Gen6 in Arbeit: Die Schnittstelle soll 64 GT/s pro Lane erreichen, was 256 GByte/s bei einem x16-Slot für Grafikkarten entspricht.
Für die kommende Grafikkartengeneration Navi von AMD stehen nun erstmals freie Treiber für den Linux-Kernel bereit. Die Userspace-Bestandteile sollen in Kürze folgen und der Umfang der Patches ist wieder enorm.
Die neuen Navi-Grafikkarten von AMD unterstützen kein hardwarebeschleunigtes Raytracing. Was erst wie ein Eingeständnis gegenüber Konkurrent Nvidia wirkt, ist eine interessante Strategie, die die Zukunft der Technik eigentlich erst in ein paar Jahren sieht - mit Next-Gen-Konsolen und Cloud Computing.
E3 2019 AMD stellt zwei neue Grafikkarten auf Basis der RDNA-Architektur vor: Die Radeon RX 5700 XT und RX 5700 sollen sich in 1440p-Gaming mit der Geforce RTX 2070 und der RTX 2060 messen. Erste Benchmarks des Herstellers küren die Navi-GPUs zu den Siegern - mit vergleichbar schnellen ALUs.
Eine Radeon-GPU im kommenden Galaxy-Smartphone wäre denkbar. Samsung lizensiert sich die Rechte an AMDs Grafiktechnik. Dabei handelt es sich grundsätzlich um einen Ableger der kürzlich vorgestellten Navi-Generation mit Radeon-DNA-Architektur.
Computex 2019 AMD hat die Radeon RX 5000 vorgestellt: Die Navi-Grafikkarten sollen deutlich effizienter und leistungsstärker sein und ab Juli 2019 verfügbar sein. Ein Vorabmodell ist schneller als Nvidias 500-Euro-Modell.
Dank Flash-Speicher und schnellerer CPU sollen die Ladezeiten und das Streaming in Spielen auf der Playstation 5 deutlich kürzer respektive flüssiger ausfallen. Sonys Konsole wird 8K-UHD zudem unterstützen.
Spätsommer für die Ryzen-3000-CPUs und neue Radeon-Grafikkarten: AMD plant beide Produktreihen ab dem dritten Quartal 2019, wird vorher aber im Mai und im Juni jeweils einige Ankündigungen machen.
Im ersten Quartal 2019 fielen Umsatz und Gewinn von AMD niedriger aus als im Vorjahr. Der Hersteller befindet sich in einer Übergangszeit, erst ab Herbst sollen die Zahlen wieder deutlich besser werden.
Der AMD-Chip der nächsten Playstation hat acht Zen-Kerne und eine Navi-Grafik für Raytracing. Mark Cerny, der System Architect von Sony, demonstrierte zudem ein Dev-Kit mit SSD statt Festplatte.
Ein als Gonzalo entwickelter Chip für eine kommende Spielekonsole von wahrscheinlich Microsoft oder Sony basiert auf einem Zen-Octacore und nutzt eine Navi 10 genannte Grafikeinheit.
Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Weil große Kunden wie AMD fehlen, hat der Auftragsfertiger Globalfoundries alle Arbeiten am 7-nm-FinFet-Node eingestellt. Stattdessen konzentriert sich der Hersteller auf 14 nm und auf SOI-basierte Prozesse wie 12FDX. AMD fertigt daher künftig bei der TSMC.
Die nächste Konsolengeneration befindet sich bereits in Entwicklung, was die Frage aufwirft, wie Sony die Playstation 5 gestalten wird. Der Versuch einer realistischen Einschätzung der technischen Umsetzung.
Erfindungen gelangweilter Blogger, Geldmacherei oder ernstzunehmende Gerüchte? Derzeit häufen sich im Netz Meldungen über die Playstation 5. Dabei ist es ist eigentlich noch zu früh für eine neue Konsolengeneration.
Ein Navigationsgerät ist nur so gut wie sein Kartenmaterial, daher bieten die Hersteller regelmäßig Updates an. Tomtom stellt künftig für zahlreiche Navis jedoch keine neuen Karten mehr zur Verfügung. Kunden sollen sich neue Geräte kaufen.
CES 2018 Nach den Vega-Grafikkarten für Desktops bringt AMD auch eine Radeon Vega Mobile für Notebooks heraus. Zudem plant der Hersteller eine 7-nm-Vega für Deep Learning und ab 2019 die neuen Navi-Grafikkarten sowie ab 2020 eine Next-Gen mit 7+ nm.
LP steht für Leading Performance: Globalfoundries hat angekündigt, dass sein neues 7LP-Herstellungsverfahren ab dem ersten Halbjahr 2018 als Risk Production bereitsteht; die Serienfertigung folgt im zweiten Halbjahr. Einer der Hauptkunden ist AMD.
Die Chips kommender Vega-Grafikkarten sollen wie bei den Radeon RX 500 in einem verbesserten 14-nm-Verfahren gefertigt werden; die Navi-Generation und das, was danach erscheint, (Next Gen), mit 7-nm-Technik. Die Roadmap gilt für 2017 bis 2020.
Wenn wir Actionkameras testen, kommen immer wieder Vorschläge aus dem Forum, die Markengeräte gegen preiswerte Modelle antreten zu lassen. Mit der Yi 4K Action Camera ist nun auch ein Gopro-Nachbau direkt in Deutschland bestellbar. Wir haben sie mit der Gopro Hero 5 verglichen.
Der Parrot Asteroid Smart ist ein neues Android-basiertes Navigations- und Multimediasystem mit 6,2-Zoll-Touchscreen. Golem.de konnte bereits einen Blick auf das für den Einbau in die Mittelkonsole von Autos gedachte Gerät werfen, das Apps, Navigation, Video, Musik und Freisprechtelefonie bietet.
Der Blick auf das Navigationsgerät lenkt manche Fahrer zu sehr ab, so dass es zahlreiche Lösungen als Alternativen zum Display gibt, die dem Fahrer die Richtung anzeigen sollen. Eine besonders vielversprechende soll durch kleine Vibrationen im Lenkrad Abbiegehinweise geben.
Nach der Analyse von Unfallursachen soll in den USA das Verbot der Nutzung von Mobiltelefonen auf Freisprecheinrichtungen verschärft werden. Dafür tritt die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB ein.
Zusatzfunktionen führen zu visueller Überforderung. Der Verkehrsclub ADAC warnt vor Ablenkung der Autofahrer durch überfrachtete Navigationsgeräte. Auf Fahrten über Land oder auf Autobahnen könnten die vielfältigen Informationen, die die Geräte bieten, schnell ablenken, zitiert der ADAC den Wissenschaftler Helmut Wilhelm von der Universität Tübingen.
Durchschnittspreis sinkt um 100 Euro. Der Absatz mobiler Navigationsgeräte steigt weiter an. Im Jahr 2008 werden in Deutschland voraussichtlich 4,8 Millionen tragbare Navi-Systeme verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 33 Prozent. Doch die sinkenden Preise lassen den Umsatz kaum noch mitwachsen.
Hoffen auf einen "ersten Vertragsabschluss noch im laufenden Jahr. Der niederländische Navigationsgeräte-Anbieter TomTom will das Geschäft mit der Automobilindustrie massiv ausbauen. "Wir entwickeln da eigene Lösungen", sagte TomTom-Chef Harold Goddjin der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag. Derzeit liefert TomTom bereits eine portable Navigationsausrüstung für den Toyota Yaris.