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CCP-Chef Hilmar Pétursson im Oktober 2018 in Las Vegas (Bild: Michael Linden/Golem.de) (Michael Linden/Golem.de)

Eve Online: Raumschiffe in der Glitzerstadt

Eve Online bekommt neue Strukturen im All und als Ableger einen PC-Shooter: Golem.de hat das vielversprechene Actionspiel auf einer Veranstaltung ausprobiert und mit CCP-Studiochef Hilmar Pétursson über die Zukunft des futuristischen Universums gesprochen.
Foto eines Snapdragon 845 - der Snapdragon 675 sieht ähnlich aus. (Bild: Qualcomm) (Qualcomm)

Qualcomm: Snapdragon 675 hat Cortex-A76-Kerne und 11LPP-Fertigung

Qualcomms neuer Chip für Smartphones ist schneller, als die Bezeichnung vermuten lässt: Der Hersteller setzt zwei modifizierte A76-Kerne ein, was untypisch für ein Mittelklasse-SoC ist und den Snapdragon 675 schneller macht als den Snapdragon 710. Zudem scheint Qualcomm wie Huawei spezielle Optimierungen für Spiele vorgenommen zu haben.
Das britische Englisch unterscheidet sich bei einigen Schreibweisen vom US-amerikanischen Englisch. Das nutzten Malware-Autoren in der Python-Paketverwaltung aus. (Bild: Prabhu Jay/Wikimedia Commons) (Prabhu Jay/Wikimedia Commons)

PyPi-Malware: Britisches Python-Paket klaut Bitcoin

In der Python-Paketverwaltung PyPi wurde eine Software gefunden, die versucht, Bitcoin-Adressen in der Windows-Zwischenablage zu manipulieren. Dabei versuchten die Autoren des Pakets colourama, Verwechslungen von US-englischer und britischer Schreibweise auszunutzen.
Kundinnen in der Roboterabteilung des Kaufhauses Takashimaya: "Sugoi!" (Bild: Felix Lill) (Felix Lill)

Kaufhauskette Takashimaya: Roboter oder Unterwäsche

In japanischen Kaufhäusern werden Humanoide zu einem eigenen Geschäftsressort. Die Produktvielfalt und das Kundenpotenzial sind mittlerweile so groß, dass Roboter auch außerhalb des Fachhandels verkauft werden - zu teilweise üppigen Preisen.
11 Kommentare / Ein Bericht von Felix Lill
Den Filter gibt es beispielsweise auf Apples iPhones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

iPhone: Apples Jugendschutzfilter schützt nicht

Eltern können auf dem iPhone einstellen, dass als jugendgefährdend geltende Inhalte blockiert werden. Wie ein US-Portal für sexuelle Aufklärung festgestellt hat, arbeitet dieser Filter äußerst einseitig und lässt zudem sehr gefährliche Inhalte weiterhin zu.