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NHTSA: Behörden ziehen autonomen Schulbus aus dem Verkehr

Ein autonomes Schulbusprojekt ist von der National Highway Traffic Safety Administration in den USA gestoppt worden. Das Projekt sei rechtswidrig, erklärt die Behörde. In Deutschland und anderen Ländern fahren ähnliche Busse.

Artikel veröffentlicht am ,
Autonomer Schulbus von Transdev
Autonomer Schulbus von Transdev (Bild: Transdev)

Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat einen autonomen Schulbus in Florida stillgelegt und nennt den Einsatz des Fahrzeugs rechtswidrig.

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Das Transportunternehmens Transdev nutzte den elektrisch angetriebenen Minibus Easymile Easy10 Gen II, um bis zu zwölf Schulkinder zu transportieren. Der Test fand in der Babcock Ranch statt, einer Gemeinde in Florida.

Laut NHTSA erhielt Transdev nie die Genehmigung, das Fahrzeug als Bus zu betreiben. Das Unternehmen soll im März 2018 nur die Erlaubnis bekommen haben, das Shuttle zu "Test- und Demonstrationszwecken" zu nutzen. In den Anträgen habe Transdev nie erwähnt, dass der Shuttle als Schulbus genutzt werden solle.

"Innovation darf nicht auf Kosten der öffentlichen Sicherheit gehen", erklärte die stellvertretende Leiterin der NHTSA, Heidi King. "Die Verwendung eines nicht konformen Testfahrzeugs zum Transport von Kindern ist unverantwortlich, unangemessen und verstößt direkt gegen die Bedingungen des von Transdev genehmigten Testprojekts."

In der Schweiz, in Deutschland, Frankreich und weiteren Ländern laufen ähnliche Projekte mit Hardware anderer Hersteller. Über Schulbusse ist allerdings nichts bekannt.

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dumdideidum 24. Okt 2018

Diese Busse fahren in Berlin auf dem Gelände der Charité in einem Testbetrieb der bvg...

schily 23. Okt 2018

Das sieht aus, wie in den 1970ern, als die AMIs HGÜ verbieten wollten weil nur AEG...


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