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Alles außer Corona

Amazons Echo Link Amp ist weiterhin nicht verfügbar. (Bild: Amazon) (Amazon)

Neue Echo-Geräte: Eine Menge Enttäuschungen

Amazon will mit Wucht den eigenen digitalen Assistenten Alexa in immer mehr Bereiche bringen - und nimmt dafür teils unfertige Produkte in Kauf. Dabei gäbe es für das Unternehmen wichtigere Aufgaben.
/ 46 Kommentare / Eine Analyse von Ingo Pakalski
Bob Swan ist der neue CEO von Intel. (Bild: Intel) (Intel)

Bob Swan: Intel macht Ex-Finanzchef zum CEO

Nach einigen Monaten als interimsmäßiger Intel-Chef hat sich Bob Swan entschieden, den Posten als CEO dauerhaft zu übernehmen. Er folgt auf Brian Krzanich, welcher offiziell wegen einer Affäre zurückgetreten war.
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Ein noch aktueller Snapdragon 845 (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Quartalszahlen: Qualcomm büßt 20 Prozent Umsatz ein

Weniger Chips, weniger Modems, weniger Lizenzeinnahmen: Qualcomm hat im vierten Quartal 2018 in allen Bereichen mit Rückgang zu kämpfen. Das Geschäft mit Snapdragon-SoCs und Snadragon-LTE-Basebands kostet Geld, was künftig durch 5G erwirtschaftet werden soll.
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Poulson-/Kittson-Wafer (Bild: Intel) (Intel)

Intel-CPU: Mit Kittson endet die Itanium-Ära

Die Itanic ist endgültig gesunken: Intel hat die Kittson genannten Server-CPUs eingestellt. Die Itanium-Modelle waren ohnehin nur eine minimal überarbeitete Version ihrer Vorgänger, weshalb Kunden wie HPE Alternativen benötigen.
/ 8 Kommentare
Tesla-Chef Elon Musk: Das Geld wird knapp. (Bild: Kyle Grillot/Reuters) (Kyle Grillot/Reuters)

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
/ 187 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde
Nutzer sollen sich den Sion teilen. (Bild: Sono Motors) (Sono Motors)

Sono Motors: Bosch vernetzt den Sion

Das Elektroauto Sion von Sono Motors wird über integriertes Car-, Ride- und Powersharing verfügen. Die Technik soll dazu führen, dass die Autos mit anderen geteilt und so möglichst viel genutzt werden.
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Apple soll iOS 13 mit einem Dark Mode ausrüsten. (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

Apple: iOS 13 soll Dark Mode bieten

Apple will laut Medienbericht bei seinem künftigen mobilen Betriebssystem iOS 13 einen Dark Mode einbauen, wie er bereits in MacOS Mojave integriert ist. Auch die Funktion Live Photos soll überarbeitet werden.
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Von Abu Dhabi aus hackte das Raven-Team hunderte iPhones. (Bild: Wadiia) (Wadiia)

Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
/ 42 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Das Server-Geschäft mit AMDs Epyc nimmt Fahrt auf. (Bild: Nico Ernst) (Nico Ernst)

Prozessor: AMD kann Epyc-Verkäufe mehr als verdoppeln

Dank starker Nachfrage der großen Cloud-Anbieter hat AMD die Verkäufe seiner Epyc-Server-Prozessoren stark erhöhen können. Die Computing- und Graphics-Sparte bringt aber weiter mehr Geld. AMD kann sich seine Partner für 7-nm-Technik außerdem frei aussuchen.
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Wie im ersten Teil gibt es auch in Rage 2 wieder viele Fahrzeuge. (Bild: Bethesda/Id-Software/Avalanche Games) (Bethesda/Id-Software/Avalanche Games)

Golem Plus Artikel
Rage 2 angespielt:
Mad Max ist auf Steroiden

Verrückte Banditen und Mutanten fahren in rostigen Buggys durch die Wüste: Das ist nahezu alles, was Rage 2 mit dem Vorgänger gemeinsam hat. Golem.de hat den Shooter angespielt und ist positiv überrascht. So muss sich Mad Max fühlen, wenn er zu viele Aufputschmittel genommen hat.
/ 4 Kommentare / Von Oliver Nickel
Werbung aus einer Zeit, als Yahoo noch nicht durch Datenlecks in Verruf geraten war (Bild: Scott Schiller/flickr.com) (Scott Schiller/flickr.com)

Yahoo: Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Verizon hat 50 Millionen US-Dollar dafür zahlen wollen, um einen Vergleich mit Betroffenen des Yahoo-Datenlecks zu schließen. Der Deal war schon vereinbart, doch die zuständige Richterin lehnte ihn nun ab. Dazu dürfte Yahoos Intransparenz beigetragen haben.
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