Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Alles außer Corona

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Ohne Raw-Input wird das Zielen in Battlefield 4 unter Windows 8.1 zum Glücksspiel. (Bild: Nightspider/3DC) (Nightspider/3DC)

Windows 8.1: Microsoft arbeitet am Mauslag-Problem

In einem Blogeintrag hat Microsoft Stellung zum Mauslag unter Windows 8.1 genommen. Die Entwickler arbeiten an einer Fehlerbehebung mit unbekanntem Veröffentlichungszeitpunkt. Microsoft zeigt stattdessen neben der Aktivierung von Raw-Input Workarounds für weitere Mausprobleme auf.
Massive Lags trüben in Battlefield 4 das Spielvergnügen. (Bild: Nightspider/3DC) (Nightspider/3DC)

Battlefield 4: Weniger Abstürze und viele Lags

Dice hat das R6-Update für die Ranked Server von Battlefield 4 verteilt. Dadurch soll die Anzahl der Abstürze im Mehrspielermodus verringert werden. Die teils massiven Lags hat der Entwickler jedoch nicht behoben - dadurch sterben Spielfiguren oft unwillkürlich.
Webview von Android 4.4 basiert auf Chromium. (Bild: Google) (Google)

Kitkat: Chromium übernimmt in Android

Google stellt Android auf Chromium um. Die Webview-Komponente, die Apps zur Darstellung von Webinhalten verwendet, basiert in Android 4.4 alias Kitkat auf der Browser-Engine Chromium 30. Das bringt große Vorteile, und auch der Android-Browser profitiert davon.
Der Linux-Kernel 3.12 steht zum Download bereit. (Bild: Ben Tubby/CC-BY 2.0) (Ben Tubby/CC-BY 2.0)

Linux 3.12: Bessere Taktung für mehr Leistung

Im Linux-Kernel 3.12 ist der Algorithmus des On-Demand-Governors angepasst worden. Das soll nicht nur den Energieverbrauch verringern, sondern auch die Leistung teils deutlich verbessern. Linus Torvalds denkt derweil über einen Bugfix-Release nach.
Das Hauptquartier des GCHQ in Cheltenham, Großbritannien (Bild: Ministry of Defence/Open Government Licence v1.0) (Ministry of Defence/Open Government Licence v1.0)

Spionage: GCHQ wollte für BND Lockerung der deutschen Gesetze

Deutschland ist vor allem wegen seiner Technik als geheimdienstlicher Kooperationspartner gefragt. Das GCHQ wollte dem BND helfen, die restriktive Gesetzgebung in Deutschland zu ändern. Das berichtet der Guardian. Außerdem wurden weitere Details zur Kooperation der Five Eyes mit europäischen Geheimdiensten bekannt.
Das Nist geht auf seine Kritiker ein. (Bild: Nist) (Nist)

SHA-3: Nist bleibt beim Original

Anders als zunächst angekündigt, will das Nist jetzt darauf verzichten, beim neuen Hash-Standard SHA-3 die Sicherheitsparameter zu ändern. Die Ankündigung hatte vor einigen Wochen heftige Kritik erregt.