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Test Rocksmith 2014: Hey ho, let's go!
(Bild: Ubisoft)

Test Rocksmith 2014 Hey ho, let's go!

Die neue Version von Ubisofts Programm zum E-Gitarre-Lernen versucht sich nicht mehr als Spiel zu tarnen. Davon profitieren arrivierte Hobbymusiker wie Anfänger, Letztere allerdings nicht sofort.

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Um es vorwegzunehmen: Sein Versprechen löst Rocksmith ein. Nach einigen Monaten mit der ersten Version spielen wir mittlerweile halbwegs passabel E-Gitarre. Mit der neuen Version 14 können wir nun auf allen Plattformen üben - PC, Mac, Xbox 360 und PS3. Und das ist nötig, denn über Nacht wird man selbst mit Rocksmith nicht zum Gitarrenprofi.

An der grundsätzlichen Lernmethode des von uns getesteten Vorgängers hat sich nichts geändert, das praktische Spielen der Lieder und das gezielte Üben einzelner Riffs stehen immer noch im Vordergrund. Dazu kommen frei auswählbare Einführungsvideos, mehrteilige Übungslektionen für konkrete Spiel- und Grifftechniken und Mini-Spiele, mit denen diese geübt werden können. All diese Elemente wurden neu produziert und erweitert - nichts wurde vom ursprünglichen Rocksmith weiter verwendet.

Die Probleme der ersten Version wurden zum großen Teil beseitigt: Basics wie Und wie halte ich meine Gitarre korrekt? werden jetzt behandelt. Auch viele kleinere Stellen wurden verbessert, zum Beispiel ist das Stimmen der Gitarre jetzt einfacher und seltener erforderlich. Die einzelnen Teilvideos und Übungen einer Lektion können gezielt ausgewählt werden. Praktisch für Farbenblinde ist die Option, eine andere Farbpalette für die Darstellung der Saiten auszuwählen.

Zielgruppe verprellt

Die größte Verbesserung ist aber, dass der Karrieremodus und die "Werde zum Rockstar"-Attitüde wegfallen. Die erste Version drehte sich darum, durch gutes Spielen der Lieder Punkte zu sammeln, so Level für Level aufzusteigen und damit neue Auftritte in immer größeren Locations freizuschalten, von der schummrigen Kellerkneipe bis hin zum Stadion. Die durchgängig verwendete Farbpalette und die Hintergrundbilder Marke "Versiffter Proberaum" sollten dabei stets auch noch ein Ambiente von Sex, Drugs und Rock 'n' Roll vermitteln - also die ideale Masche für Eltern, um ein pubertierendes Kind zum Gitarreüben zu verführen.

So motivierend das in den ersten Tagen des "Spiels" war, so enervierend war es für fortgeschrittene Nutzer, die vor allem gezielt üben wollten. Denn jedes Mal nach dem Programmstart musste der Spieler erst einmal aus diesem Modus ausbrechen und sich durch unzählige Menüs zum eigentlichen Übungsobjekt hangeln.

Schon die freundliche, helle Farbpalette in Rocksmith 2014 vermittelt ein anderes Gefühl, außerdem landen wir nach dem Start direkt im Hauptmenü und von dort in der Musikübersicht mit vielfältigen Sortierungsmöglichkeiten, unter anderem jetzt auch nach Schwierigkeitsgrad.

Einfacher zu navigieren (meinen Fortgeschrittene) 

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staples 22. Jan 2015

Da fällt mir spontan Garageband von Apple ein. Mit einem Midi-USB-Adapter an den Mac...

DaGonzo 07. Nov 2013

Habe eben erst gelesen, dass Du dir eine günstige PCI-Soundkarte in den Rechner stopfen...

am (golem.de) 04. Nov 2013

Wir hatten auf der GDC ein Video gemacht, bei dem es uns vorgestellt wurde. Wir hoffen...



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