• IT-Karriere:
  • Services:

iPad Air im Test: Ein würdiger Nachfolger für das iPad 2

Mit dem neuen iPad kam zwar das Retina-Display, doch dieses hatte einen enormen Energiebedarf. Nun gelingt es Apple, trotz des Displays, das Gros der Android-Konkurrenz beim Gewicht zu unterbieten. Das iPad Air zeigte sich im Test als guter Ersatz für die Vorgängergenerationen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das iPad Air ist dünner als seine Vorgänger.
Das iPad Air ist dünner als seine Vorgänger. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Das iPad Air ist nicht einfach die fünfte Generation des iPads, sondern ein komplettes Neudesign, und der Name soll das verdeutlichen. Es soll schaffen, was dem iPad 3 und 4 nicht gelang: das iPad 2 zu ersetzen.

Als das "neue iPad" alias iPad 3 auf den Markt kam, waren alle vom Retina-Display entzückt. Eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln auf nur 10 Zoll Bildschirmdiagonale war etwas Besonderes. Doch im iPad-3-Test von damals bemängelten wir erhebliche Nachteile. Das neue iPad war spürbar dicker und schwerer als der Vorgänger. Die pummelige Form erklärte sich durch den enormen Energiebedarf des Retina-Displays. Durch kleine Pixel viel Licht zu pressen, gelang Apple nicht ohne den vergrößerten Akku und den damit verbundenen Nachteil der schweren Aufladbarkeit des Tablets weit jenseits der USB-Spezifikation. Auch der Nachfolger des neuen iPads, das iPad 4, verbesserte hier nichts, und so behielt Apple bis heute das iPad 2 weiter als leichte, dünne und schnell ladbare Alternative im Programm.

Mit dem iPad Air ändert sich das nun. Es ist wie die ersten iPads ein 10-Zoll-Tablet, aber angelehnt an das erfolgreiche iPad Mini. Wie dem iPad Mini fehlt dem iPad Air ein dicker Rand. Uns interessierte daher im Test, ob die vorbildliche Daumen- und Grifferkennung des iPad Mini auch auf dem iPad Air funktioniert. Ein neuer Prozessor wurde ebenfalls in das nun sehr leichte Paket gesteckt.

  • Das iPad Air sieht aus wie das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • An zwei Seiten ist der Rahmen deutlich schmaler geworden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat ein LTE-Modem hinter der Plastikabdeckung. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • SIM-Schacht an neuer Position (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air braucht eine Nano-SIM. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Lightning-Anschluss und Stereolautsprecher. Für den Stereogenuss muss der Nutzer seine Nase hier reinstecken. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Ton kommt weiterhin nur von einer Seite. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite entspricht farblich dem neuen iPhone 5S. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blitzlicht für die Kamera fehlt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Größenvergleich mit dem iPad Mini (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air ist ein bisschen dicker als das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe ist verschwunden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air ist dünner als alle Vorgänger. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Rand des iPad Mini ist sichtbar schmaler als der des iPad Air. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Drei iPad-Generationen nebeneinander (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Am alten Smart Cover zeigen sich die Unterschiede zwischen den iPad-Generationen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Größenvergleich zwischen dem Mini,... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...dem Air und dem alten iPad-Design (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Apples iPad Air und iPad 3 (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Das iPad Air sieht aus wie das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Gerade einmal 470 Gramm wiegt das iPad Air und macht Apple wieder zum Anbieter eines der leichtesten 10-Zoll-Tablets. Es unterbietet das rund 600 Gramm schwere iPad 2 deutlich und ist natürlich auch leichter als die iPad 3 und 4 mit circa 660. Die Windows-Konkurrenz ist ebenfalls schwerer als das iPad Air. Asus bringt es mit dem Vivo Tab RT aber immerhin auf 530 Gramm. Die Galaxy Tabs mit 10 Zoll liegen bei knapp über 500 Gramm. Das Galaxy Note mit 2.560 x 1.600 Pixeln wiegt mit etwa 540 Gramm ebenfalls weniger als die alten Retina-iPads.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt, Saarbrücken
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau Pfalz

Zudem ist das iPad Air auch noch dünner und durch den eingesparten Rand an zwei Seiten handlicher als der Vorgänger. Schon beim ersten Anfassen fallen diese Äußerlichkeiten angenehm auf. Unser Testgerät ist ein iPad Air mit 128 GByte und LTE sowie Dual-Channel-HSPA.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Leichte Änderungen bei der Ausstattung im neuen Design 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 44€ + 2,99€ Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 53...
  2. 44€ (Bestpreis mit Saturn. Vergleichspreis 53,98€)
  3. (u. a. Intel 660p 2 TB für 224,90€ + 6,99€ Versand statt 251,79€ im Vergleich, MSI Optix...
  4. (u. a. McAfee Total Protection 2020 | 10 Geräte | 1 Jahr | PC/Mac/Smartphone/Tablet | Download...

tribal-sunrise 15. Nov 2013

Ich hätte drum wetten sollen denn meine Vermutung war korrekt - das mini 2 hat einen...

User_x 06. Nov 2013

das surface ist, soweit es sich um ein pro handeln sollte, ein vollwertiger rechner und...

Aureus 06. Nov 2013

Die von mir angesprochene Vorgabeorientierung bezog sich ausschließlich auf die...

razer 05. Nov 2013

jedoch hatten ipad 2 3 4 eine zugespitzte kante, welche sich irgendwann ins fleisch...

Jared 05. Nov 2013

Finde das auch höchst interessant. Mein Nexus 7 1st Gen. wurde zum Radiowecker...


Folgen Sie uns
       


Die Evolution des Microsoft Flugsimulator (1982-2020)

Die Entwicklung des Flugsimulator zeigt die beeindruckenden Fortschritte der Spielegrafik in den letzten Jahrzehnten.

Die Evolution des Microsoft Flugsimulator (1982-2020) Video aufrufen
Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Ikea Trådfri im Test: Das preisgünstige Smart-Home-System
Ikea Trådfri im Test
Das preisgünstige Smart-Home-System

Ikea beweist, dass ein gutes Smart-Home-System nicht sündhaft teuer sein muss - und das Grundprinzip gefällt uns besser als bei Philips Hue.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Ikea Trådfri Fehlerhafte Firmware ändert Schaltverhalten der Lampen
  2. Fyrtur und Kadrilj Ikeas smarte Rollos lernen Homekit
  3. Trådfri Ikeas dimmbares Filament-Leuchtmittel kostet 10 Euro

    •  /