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Alienware

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Dell hat drei neue Notebooks für Spieler mit Intels Haswell vorgestellt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Dell: Neue Alienware-Notebooks mit Haswell und bis zu 18 Zoll

Zur E3 hat Dell seine Alienware-Serie der Spielenotebooks aktualisiert. Neben dem Core i7-4xxxMQ gibt es in den massiven Gehäusen Gigabit-WLAN, Nvidias Geforce GTX 7xx und einen Akku, der wohl nur als USV eingesetzt werden kann. Wer will, kann in einem Modell sogar eine übertaktete CPU verbauen lassen.
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Alienware X51 (Bild: Dell) (Dell)

Alienware X51: Spiele-PC mit Konsolenform

Kompakt und trotzdem aufrüstbar, mit wohnzimmerkompatiblem Geräuschpegel und vergleichsweise günstig: Alienware stellt mit dem X51 einen Spiele-PC vor, der Xbox 360 und Playstation 3 Konkurrenz unterm TV machen könnte.
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3D Vision im Test: DLP-Beamer schlägt LCD

Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.
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Studio und XPS: Dell reduziert Notebookmarken

Mit der Einführung zwei neuer Laptops verliert die Dell-Marke Studio ihre Eigenständigkeit. Neben Inspiron für den Einstieg und Alienware für Spielernaturen soll nun Studio XPS das Feld schneller Endkundenrechner abdecken.
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Alienware M11x

Test: Alienware M11x - kleiner Kraftprotz für Spieler

Mit UMTS-Option und langer Laufzeit auch für unterwegs geeignet. Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
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Bericht: Nvidias "Ion 2" für neue Atoms ist ein Geforce 310

Grafikprozessor mit 16 Kernen für HD-Video und Spiele. War Nvidia auf der CES noch recht schweigsam zum nächsten Ion-Produkt für Intels neue Atom-Plattform Pine Trail, so kommen nun die ersten Produktankündigungen aus Asien. Demnach soll es sich beim neuen Ion um eine lange bekannte GPU handeln.
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Dell-Rechner wandern in den Media Markt

Retailgeschäft parallel zum Direktvertrieb. Bisher gibt es Dell-Rechner hierzulande nur im Direktvertrieb und bei sehr wenigen Wiederverkäufern. Das soll sich dank einer Kooperation mit einem Teil der Metro-Gruppe ändern.
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Alienware M11x: 2-Kilo-Notebook für Spiele mit Doppelgrafik

CES2010 Arrandale-Prozessor und mobiler Geforce 355M. Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als "neue Gerätekategorie", was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
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Alienware und Dell liefern neue Gaming-PCs und das M15x (U)

Älteres Spielenotebook M17x künftig auch mit stärkerer Grafik. Alienware bietet neue High-End-Systeme für Gamer an. Diese will die Dell-Tochter mit vier flüssig gekühlten Overclocking-PCs und einem leistungsfähigen 15-Zoll-Notebook mit Intels neuen Core-i7-Mobile-Prozessoren beeindrucken.
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Die Hardware der übernächsten Generation?

E3 Echte 3D-Effekte von Cameron, ein Tisch zum Spielen und eine Handtastatur. Bewegungssteuerung ist das nächste große Ding - was kommt noch? Auf der Spielemesse in Los Angeles spielte Hardware jenseits von Project Natal und Vitality für die Wii keine große Rolle. Ein paar neue Geräte gab es aber doch. Golem.de stellt sie vor.
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Killer Xeno: Netzwerkkarte für Spieler

Zweite Generation mit hardwarebeschleunigtem VoIP. Bigfoot Networks stellt die zweite Generation der Killer genannten Netzwerkkarte für Spieler vor. Dank neuem Prozessor, mehr RAM und hardwarebeschleunigtem Voice-Chat soll das Spielvergnügen nicht durch die Netzwerkkarte getrübt werden.
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Erstkontakt: Dells Design-Notebook Studio XPS

13- und 16-Zöller mit drei Monitorausgängen. Mit der neuen Serie "Studio XPS" weicht Dell von der Linie bisheriger XPS-Geräte ab. Die beiden neuen Notebooks sind nicht primär zum Spielen gedacht, sondern sollen neben der Technik auch durch Design überzeugen. In München konnte Golem.de zwei Vorseriengeräte näher betrachten.
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Dell XPS 625: Spiele-PC mit AMD-Dragon-Plattform

Rechner mit AMD Phenom II X4 940 ab 1.239 Euro. Mit dem XPS 625 bringt Dell einen Spiele-PC auf Basis von AMDs Dragon-Plattform auf den Markt. In dem Rechner für knapp 1.350 Euro stecken ein AMD Phenom II X4 940 und eine ATI Radeon HD 4850.
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17-Zoll-Notebook mit Quad-Core, HDMI, RAID und CrossFire

Gaming-Bolide in Vollausstattung für 4.000 Euro. Alienware hat sein bisher schon mit SLI-Grafik verfügbares Notebook "M17" aktualisiert. Der portable Spielerechner ist jetzt auch mit Intels mobilem Quad-Core-Prozessor und zwei per CrossFire verbundenen Grafikprozessoren von AMD verfügbar. Ganz leicht oder gar billig ist das High-End-Gerät jedoch weiterhin nicht.
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ATI XGP: AMDs externe Grafikkarte im Detail

Erstes XGP-Notebook kommt von Fujitsu-Siemens. Bei der Vorstellung der Puma-Plattform um den neuen Prozessor Turion Ultra in Paris hat AMD erstmals seine externe Grafikkarte "XGP" für Notebooks gezeigt. Das Konzept wirkt recht interessant, ob es Bestand hat, entscheiden die Käufer. Die PC-Hersteller nehmen XPG noch zögerlich an.
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Alienwares High-End-PC nun auch mit 4-GHz-Quad-Core

Area-51 ALX in Vollausstattung mit übertaktetem Intel Core 2 Extreme QX9770. Die Dell-Tochter Alienware hat ihr Spiele-PC-Topmodell Area-51 ALX zwar nicht hübscher, aber noch ein Stück leistungsfähiger gemacht. Der Hersteller verbaut dazu einen auf 4 GHz übertakteten Quad-Core-Prozessor sowie bis zu vier Grafikchips.
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Dells Spiele-PC-Marke XPS bleibt neben Alienware bestehen

Alienware und XPS sollen künftig durch eine Abteilung vermarktet werden. Im offiziellen Blog des PC-Herstellers Dell hat eine Sprecherin Gerüchte als falsch bezeichnet, denen zufolge Dell seine XPS-Spielerechner zu Gunsten seines Tochterunternehmens Alienware abschaffen will. Im Gegenteil: In Zukunft sollen sowohl die XPS- als auch die Alienware-Systeme verstärkt beworben werden.
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Dell will angeblich XPS-Rechner wegen Alienware streichen

Zugekaufte Marke für Gaming-Rechner soll gestärkt werden. Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Dell in der kommenden Woche vier Systeme seiner Gaming-Linie "XPS" aus dem Angebot streichen. Damit plane Dell nach Verlusten von Marktanteilen die hauseigene Marke Alienware zu stärken.
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Alienware: Kompaktes Notebook mit Penryn und GeForce-GTX

Spiele-Bolide mit 15,4-Zoll-Display. Die Dell-Tochter Alienware will demnächst ihr Gaming-Notebook "Area-51 m15x" ausliefern. Durch das 15,4-Zoll-Display ist es deutlich kleiner als andere mobile Spielerechner, zudem kommen die derzeit schnellsten Notebook-Prozessoren und Grafikkarten zum Einsatz. Ein zweiter Akku oder eine Zusatzfestplatte lassen sich ebenfalls einbauen.
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