Abo
  • Services:

Dell: Neue Alienware-Notebooks mit Haswell und bis zu 18 Zoll

Zur E3 hat Dell seine Alienware-Serie der Spielenotebooks aktualisiert. Neben dem Core i7-4xxxMQ gibt es in den massiven Gehäusen Gigabit-WLAN, Nvidias Geforce GTX 7xx und einen Akku, der wohl nur als USV eingesetzt werden kann. Wer will, kann in einem Modell sogar eine übertaktete CPU verbauen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell hat drei neue Notebooks für Spieler mit Intels Haswell vorgestellt.
Dell hat drei neue Notebooks für Spieler mit Intels Haswell vorgestellt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Dells Alienware 14, 17 und 18 werden mit Intels neuem Haswell-Prozessor ausgestattet und sind komplett überarbeitet worden. In allen Modellen mit einer Bildschirmdiagonalen von 14, 17,3 beziehungsweise 18,4 Zoll steckt mindestens ein Core i7-4700MQ mit einer TDP-Einstufung von 47 Watt. Der Prozessor hat vier Kerne à 2,4 GHz mit jeweils zwei Threads und ermöglicht eine höhere Taktung auf bis zu 3,4 GHz per Turboboost, sofern das System genug Kühlreserven hat.

Inhalt:
  1. Dell: Neue Alienware-Notebooks mit Haswell und bis zu 18 Zoll
  2. Alienware 18 mit zwei Geforce GTX 780M im SLI-Betrieb

Das 17- und das 18-Zoll-Modell können auch einen 57-Watt-Prozessor aufnehmen: den Core i7-4930MX, der zur Extreme Edition gehört. Das 18-Zoll-Modell wird es auch mit einer werkseitig auf 4,3 GHz übertakteten CPU geben, wie Dell bei der Vorstellung in London erklärte. Das Modell taucht in dem uns vorliegenden Datenblatt jedoch noch nicht auf.

  • Die folgenden Fotos sind vom Alienware 14. Ein Netzwerk- und ein USB-Anschluss sind an der rechten Seite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für die Kühlung braucht es große Lüftungsgitter. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die meisten Anschlüsse sind auf der linken Seite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Deckel ist ziemlich stabil und schwer. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Broadcoms 802.11ac-WLAN-Karte (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Touchpad... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...und die Tastatur sind beleuchtet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Sowohl Mini-Displayport als auch HDMI werden angeboten. Dieses Modell hat kein HDMI-In, das gibt es nur bei dem Alienware 17 und 18. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 14 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 14 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auch der Lüfter ist beleuchtet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für den Luftaustausch wird ein Großteil der Unterseite benötigt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dies ist das Alienware 18 im Vergleich zu einem USB-Stick. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Notebook ist sehr schwer und hat hinten drei Belüftungsöffnungen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 18 (unten) und 17 (oben) (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alienware 18 (unten) und 17 (oben) (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Alle drei Alienware-Notebooks gestapelt (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Im Vergleich zu einem Macbook Pro 13 ist zumindest das 14-Zoll-Spiele-Notebook einigermaßen kompakt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Alienware 14 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Der Arbeitsspeicher der Modelle kann erweitert werden. Bis zu 32 (17 und 18 Zoll) und 16 GByte sieht Dell bei seinen Alienware-Modellen vor, die in vier beziehungsweise zwei SO-DIMM-Slots passen. Auch der Speicherplatz bietet verschiedene Optionen von einer herkömmlichen Festplatte, einer Festplatte samt 64 GByte SSD-Cache im mSATA-Format bis hin zu vier Datenträgern (1 x mSATA, 3 x SATA). Letzteres ist allerdings nur beim 17- und beim 18-Zoll-Modell möglich. Als optische Laufwerke gibt es entweder einen DVD- oder einen BD-Brenner.

Killer-NIC und 802.11ac-WLAN

Nur die Netzwerkkarte für Kabelverbindungen ist eine Killer-NIC von Qualcomm, die besonders niedrige Latenzen für Spieler ermöglichen soll. Beim WLAN-Chip hat sich Dell für einen hohen Durchsatz entschieden und verbaut einen Broadcom-Chip, der auch 802.11ac, also Gigabit-WLAN mit 1,3 GBit/s brutto, unterstützt. Das 14-Zoll-Modell kann alternativ auch mit einer Killer-NIC-WLAN-Karte ausgestattet werden.

Stellenmarkt
  1. VPV Versicherungen, Stuttgart (Home-Office)
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Das Display gibt es in allen Modellen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Beim 18-Zoll-Modell spiegelt es. Das 17- und 14-Zoll-Modell gibt es auch mit mattem Display. Außerdem sind bei den beiden kleinen Modellen auch niedrigere Auflösungen von 1.600 x 900 beziehungsweise beim 14er sogar groben 1.366 x 768 Pixeln möglich.

Alienware 18 mit zwei Geforce GTX 780M im SLI-Betrieb 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 256-GB-SSD 49,99€, externer DVD-Brenner 22,89€, 32 GB USB Stick 6,50€)
  2. (u. a. Naga Trinity MOBA/MMO-Gaming-Maus 72,90€, Mamba Wireless Edition 96,90€)
  3. (u. a. Canon EF-S 10-18mm 199€, Sony Alpha 6500 APS-C E-Mount Systemkamera 1069€, Nikon D5300...

neocron 17. Jun 2013

stimmt, so sehe ich es auch, das Alienware ist fuer mich niemals besser, in keinster...

DebianFan 14. Jun 2013

Mit einer Spezialtasche von theflightcasecompany. Einfach über die Schulter hängen, die...

bärllorT 13. Jun 2013

Noch viel wichtigerer Vorteil ist wohl das Games die in Zukunft erscheinen auf der...

bärllorT 13. Jun 2013

Und nicht so fett - stimme dir voll und ganz zu.

bärllorT 13. Jun 2013

Außerdem werden so ziemlich alle Laptops sehr heiß, liegt eben an der engen Bauweise.


Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

    •  /