WLAN-Router: Streamboost soll Heimnetzwerke schneller machen

Die Qualcomm-Tochter Atheros will auf der CES erste Router mit Streamboost zeigen. Die Technik soll die Bandbreite in Heimnetzwerken optimieren, so dass jedes Gerät die Bandbreite erhält, die es benötigt.

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Streamboost soll Bandbreite effizient verwalten.
Streamboost soll Bandbreite effizient verwalten. (Bild: Qualcomm)

Streamboost soll die im WLAN verfügbare Bandbreite verwalten und durch Traffic-Shaping dafür sorgen, dass die verfügbare Bandbreite möglichst effizient eingesetzt wird. So sollen Geräte, die eine hohe Bandbreite benötigen, diese auch dann erhalten, wenn zahlreiche andere Geräte in einem WLAN angemeldet sind.

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Auf der CES will Atheros erste Router von Alienware und D-Link zeigen, die mit Qualcomms neuem WLAN-Chip Vive 802.11ac arbeiten, der neben dem neuen WLAN-Standard auch Streamboost unterstützt. So soll die mit dem WLAN-Standard IEEE 802.11.ac zur Verfügung stehende Bandbreite von 1,3 GBit/s effizient an alle angemeldeten Geräte verteilt werden. Da Geräten und Applikationen nur die Bandbreite garantiert wird, die sie auch benötigen, soll für alle anderen Geräte mehr Bandbreite übrig bleiben.

Streamboost umfasst zudem einen optionalen Cloud-Dienst. Darüber soll der Router lernen, die Bedürfnisse neuer Applikationen und Geräte einzuschätzen, so dass ihnen die optimale Bandbreite zugeteilt werden kann.

Im Frühjahr 2013 sollen die ersten Streamboost-Router in Europa auf den Markt kommen.

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