Alienware AW3425DW: Dell bringt neue Version des QD-OLED-Monitors

Alienware hat diverse neue Produkte angekündigt. Darunter befindet sich auch der direkte Nachfolger von einem der ersten QD-OLED-Monitore. Der AW3423DW kam bereits Ende 2021 heraus und konnte im Golem.de-Test größtenteils überzeugen. Das neue Modell trägt die kaum zu unterscheidende Bezeichnung AW3425DW, verbessert allerdings einige Punkte merklich.
Wie der Vorgänger setzt auch das neue Gerät auf ein 34 Zoll großes QD-OLED-Panel von Samsung. Das wurde in neuen Generationen weiter verbessert, um beispielsweise farbige Ränder an Symbolen und Schrift zu minimieren. Das Panel bleibt im 21:9-Format und mit einer leichten Krümmung von 1800R erhalten und löst mit 3.440 x 1.440 Pixeln auf. Dell hob zudem die Bildfrequenz von 175 auf 240 Hz an. Die Helligkeit des Panels scheint gleich zu bleiben. Der Hersteller spricht von 250 cd/m² und maximal 1.000 cd/m² in HDR.
HDMI 2.1 ist dabei
Der Monitor kann an mehrere Geräte angeschlossen werden. Dafür stehen Displayport 1.4 und zwei HDMI-2.1-Buchsen zur Verfügung. Der Monitor hat zudem ein USB-C-Hub mit einem USB-C- und einem USB-A-Port. Die beiden Ports sind aber nur nutzbar, wenn User ein weiteres USB-B-Kabel im Computer anschließen. Auch können hier keine Notebooks aufgeladen werden. Dafür sind die 15 Watt Power-Delivery für das Laden von Smartphones geeignet.





Der Monitor wird auf einem verstellbaren Standfuß aufgestellt. Der lässt sich um 40 Grad drehen und um 10 Grad neigen. Eine Pivot-Funktion gibt es nicht. Der Monitor lässt sich lediglich um 26 Grad kippen. Alternativ können User einen flexibleren Standfuß mit passender Vesa-Halterung nutzen.
Alienware will den AW3425DW ab 800 US-Dollar verkaufen. Der Verkaufsstart ist der 29. April 2025. Es soll zudem eine Variante mit VA-Panel geben – erkennbar durch das M am Ende der Produktbezeichnung. Die wird bereits ab dem 6. März 2025 für 400 US-Dollar erhältlich sein. Dell verringerte die Preise für das Modell merklich. Schließlich ist die Konkurrenz auch größer und zahlreicher geworden. Europreise will das Unternehmen später nennen.