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Killer Xeno: Netzwerkkarte für Spieler

Zweite Generation mit hardwarebeschleunigtem VoIP

Bigfoot Networks stellt die zweite Generation der Killer genannten Netzwerkkarte für Spieler vor. Dank neuem Prozessor, mehr RAM und hardwarebeschleunigtem Voice-Chat soll das Spielvergnügen nicht durch die Netzwerkkarte getrübt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Killer Xeno Ultra
Killer Xeno Ultra
Bigfoots Killer Xeno ist eine schnelle Netzwerkkarte für Gigabit-Ethernet, die insbesondere an Spieler verkauft werden soll. Sie zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Netzwerkkarten durch einen eigenen Prozessor aus, der zeitkritische Datenpakete bevorzugt ausliefert. Insbesondere Datenpakete von Spielen soll die Killer Xeno so behandeln und durch den eigenen Prozessor auch den Hauptprozessor entlasten, der dann mehr Ressourcen für das Spiel bereitstellen soll. Bis zu 256 MByte RAM sollen der mit 400 MHz getakteten NPU (Network Processing Unit) helfen. Damit auch VoIP-Verkehr schnell genug über die Leitung geht, wird auch dieser durch die Hardware beschleunigt. Dazu sind zwei Audiobuchsen direkt an der Netzwerkkarte vorhanden. Der Vorgänger Killer NIC hatte diese noch nicht.

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Die neuen Killer Xenos werden in zwei Varianten ausgeliefert. Beide passen in einen PCIe-x1-Slot. Die Pro-Variante muss mit 128 MByte Speicher auskommen. Die Ultra-Variante hat doppelt so viel Speicher und besitzt zudem ein Onboard-Display. Letzteres ist vor allem für Spieler gedacht, die allen anderen zeigen wollen, wie schnell die eigene Netzwerkkarte gerade arbeitet.

Killer Xeno Ultra
Killer Xeno Ultra
Außerdem können Anwender auf der Netzwerkkarte Programme ausführen lassen. So lädt die Netzwerkkarte etwa BitTorrent-Dateien selbstständig herunter. Auch die Voice-Chat-Anwendung Mumble soll direkt auf der Netzwerkkarte laufen. Bigfoot hat die Software dafür auf die NPU portiert. Die Treiber der Karte unterstützen Windows XP und Windows Vista.

Die Killer Xeno Pro soll ab April 2009 von Alienware und EVGA zu haben sein und 130 US-Dollar kosten. Die Ultra-Variante ist für den Mai geplant und soll 180 US-Dollar kosten.

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Bonita.M 11. Jan 2019

TCP-Offloading in Form von TCP- und IP-Prüfsummen-Generierung kann jede Popels-Realtek-GbE.

heiseschreck 25. Mär 2009

dann hol dir deine news doch woanders! :P

Tantalus 25. Mär 2009

Naja, die Maus muss gut in der Hand liegen, Tasten mit gutem Druckpunkt haben...

Nolan ra Sinjaria 25. Mär 2009

da wäre ich jetzt so gar nicht drauf gekommen


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