CES 2019 Samsung verknüpft seine künftigen Smart-TVs sowohl mit Alexa als auch mit Google Assistant. Beide digitale Assistenten werden aber nicht direkt in den Fernseher integriert. Zur Nutzung der beiden Assistenten wird externes Zubehör benötigt.
Amazon hat erstmals eine konkrete Zahl zu den verkauften Alexa-Geräten bekanntgegeben. Demnach wurden bisher 100 Millionen Alexa-Geräte verkauft. Eine genauere Aufschlüsselung bleibt das Online-Kaufhaus weiter schuldig.
Update Die Lampe mal eben auf Zuruf ein- oder ausschalten - das funktionierte bei Nutzern des Hue-Systems mehrere Stunden lang nicht. Der Fehler ist zwar korrigiert, aber nicht bei allen. Manche müssen die Systeme neu einrichten, um Lampen wieder mit der Stimme zu bedienen.
Auf die Nachfrage eines Echo-Nutzers nach den von ihm gespeicherten Daten hat Amazon ihm rund 1.700 Audiodateien einer völlig fremden Person ausgehändigt. Laut dem Unternehmen handelt es sich um einen Einzelfall, der auf einem menschlichen Fehler beruht.
Auch Bose mischt neuerdings bei sprachgesteuerten Lautsprechern mit. Wir haben den Home Speaker 500 mit Amazons Alexa getestet - und stießen auf die neue Klangreferenz bei smarten Lautsprechern. Bezüglich der Software ist allerdings noch einiges im Argen.
Lange hat es gedauert: Samsung hat es endlich geschafft, seinen Sprachassistenten Bixby eine deutsche Spracheingabe zu verpassen. Diese klingt sehr natürlich, ist zunächst aber nur auf dem Galaxy Note 9 verfügbar.
Das im September vorgestellte Alexa-Gerät namens Echo Input ist verfügbar. Im Unterschied zu den anderen Echo-Geräten hat das neue Modell keinen eigenen Lautsprecher. Input dient dazu, eine bestehende Musikanlage Alexa-fähig zu machen.
Mit dem Echo Sub lässt sich bei Echo-Lautsprechern Tiefbass nachrüsten. Wir haben das Ganze mit alten und neuen Echo-Modellen ausprobiert. Leider ist Amazon die Umsetzung gründlich misslungen - es gibt zu viele Beschränkungen. Der Hersteller sollte unbedingt bei Sonos Nachhilfe nehmen.
Update Amazon hat die Alexa-Stimmenerkennung für Deutschland aktiviert. Damit kann Alexa Nutzer anhand der Stimme unterscheiden. Die Neuerung steht nur für ausgewählte Funktionen zur Verfügung.
Die smarten Lautsprecher Echo von Amazon unterstützen bereits eine Vielzahl von Musikdiensten, darunter Spotify und Amazon Music selbst. Ab dem 17. Dezember wird Apple Music per Skill auch über die Echos nutzbar sein.
Amazon hat eine neue Funktion in Alexa integriert. Mit dem Aufmerksamkeitsmodus muss das Aktivierungswort nicht mehr so oft gesagt werden. Das Abarbeiten mehrerer Befehle in einer Ansage ist aber weiterhin nicht möglich. Zudem funktioniert der neue Modus nicht immer.
Beim Fire TV Stick 4K reagiert Amazon auf einige Kritikpunkte bisheriger Fire-TV-Geräte. Damit ist der 4K-Stick auch für Nutzer interessant, die noch Full-HD-Geräte verwenden. Wer hingegen einen Smart-TV mit 4K-Wiedergabe besitzt, braucht den Stick kaum, obwohl er bei 4K alles richtig macht.
Amazon hat die Alexa-App für Windows 10 veröffentlicht. Bisher gab es die App nur vorinstalliert auf bestimmten Windows-10-Geräten. Nun kann Alexa auf jedem Windows-10-System verwendet werden.
Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Bixby soll es bald auf Deutsch geben. Außerdem öffnet Samsung die Bixby-Plattform für Entwickler, die Apps dafür schreiben dürfen. Damit will Samsung Amazon und Google nacheifern, die derzeit bei digitalen Assistenten führend sind.
"Alexa, spiele Thunderstruck von AC/DC": Die Music Skill API ermöglicht Entwicklern das Erstellen von sprachgesteuerten Musikstreamingprogrammen. Die Grundlage dafür stellen AWS Lambda und die Spracherkennung von Amazons Alexa.
Einen deutlich besseren Klang als bei den früheren Echo-Lautsprechern schafft Amazon mit dem neuen Echo Plus. Zusammen mit eingebautem Smart-Home-Hub und Temperatursensor gibt es viel Leistung fürs Geld. Gegen einen Sonos One muss sich der neue Amazon-Lautsprecher klanglich geschlagen geben.
Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Amazon hat ein Patent zugesprochen bekommen, in dem beschrieben wird, wie Alexa den Gesundheitszustand des Nutzers anhand dessen Sprache erkennt. Als Reaktion darauf schlägt der digitale Assistent vor, passende Medikamente zu bestellen.
Microsoft hat ein Update der Firmware für die Xbox One veröffentlicht, das unter anderem viel detailreichere Avatare bietet. Die spannendsten anderen neuen Funktionen gibt es nicht für alle Nutzer - besonders blöd stehen Käufer der Originalkonsole aus Europa da.
Wer den Echo Show der ersten Generation oder den Echo Spot besitzt, wird sich freuen. Alle Software-Neuerungen des neuen Echo Show kommen auch für das alte Modell. Vor allem mit Browser wird das Alexa-Gerät universeller nutzbar als bisher. Auch der Echo Spot erhält Verbesserungen.
Facebook hat eine Art Echo-Show-Variante vorgestellt. Das Portal genannte Display hat Kameras mit Nachverfolgungstechnik, um damit Videotelefonate durchführen zu können. Auf dem Facebook-Gerät läuft Amazons digitaler Assistent Alexa, aber jenseit davon fehlt vor allem viel.
Update Amazon hat die Alexa-App aktualisiert und die Oberfläche radikal verändert. Viele Einstellungen finden sich an anderen Stellen - aber die App an sich reagiert an einigen Stellen etwas zügiger als bisher.
Mit Amazons neuem Echo Connect kann Alexa Festnetz- und VoIP-Telefonate starten und annehmen. Die kleine Box wird mit dem heimischen Telefonanschluss verbunden und dient dann als smarte Freisprecheinrichtung.
Amazon hat einen neuen Fire TV Stick vorgestellt. Das Modell unterstützt 4K-Auflösungen samt HDR10+ sowie Dolby Vision. Als weitere Neuerung gibt es eine verbesserte Fernbedienung, mit der sich die Lautstärke anderer Geräte steuern lässt.
Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
Update Amazons Echo-Lautsprecher können aktuell bei vielen Nutzern keine Sprachkommandos annehmen - stattdessen blinkt nur ein roter Leuchtring auf und die Information ertönt, dass Alexa momentan Schwierigkeiten hat, den Nutzer zu verstehen.
Der Fernsehstreamingdienst Zattoo will seinen Zuschauern mit Empfehlungen helfen, passende Inhalte im Fernsehprogramm zu finden. Dabei wird auf Bewertungen durch die Zuschauer verzichtet. Zudem wird an einer Sprachsteuerung für Zattoo gearbeitet.
Amazon hat viele neue Funktionen für Alexa vorgestellt. Der digitale Assistent soll damit bequemer nutzbar sein und dem Nutzer besser bei alltäglichen Aufgaben helfen können. Mit Tidal lässt sich ein weiterer Musikstreamingdienst mit der Sprache steuern.
Amazon und Microsoft intensivieren ihre Zusammenarbeit. Das Resultat: Noch in diesem Jahr sollen Kunden mit Hilfe von Echo-Lautsprechern über Alexa auch Skype-Nutzer anrufen können - und angerufen werden.
Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
Amazon hat den Echo Auto angekündigt. Das Zubehör, mit dem Nutzer Alexa in ihr Auto integrieren können, verfügt über acht Mikrofone und soll trotz Fahrgeräuschen zuverlässig arbeiten.
Amazon hat Echo Input vorgestellt - quasi einen Echo Dot ohne Lautsprecher. Damit kann die eigene Musikanlage für wenig Geld Alexa-fähig gemacht werden. Die Neuvorstellungen Echo Link und Echo Link Amp haben einen anderen Zweck.
Amazon hat die zweite Generation des Echo Show vorgestellt. Das neue Modell erhält ein deutlich größeres Display, soll besser klingen, kann auch mit Skype verwendet werden und bekommt gleich ein Smart-Home-Hub dazu. Am Preis ändert sich nichts.
Amazon hat seine erste eigene smarte Steckdose vorgestellt. Die Steckdose benötigt keinen Hub und kann direkt mit Alexa-Lautsprechern gesteuert werden.
Amazon hat zwei neue Echo-Lautsprecher vorgestellt. Der Echo Dot bleibt Amazons preiswerter Einstieg in die Welt smarter Lautsprecher, der neue Echo Plus ist für Käufer gedacht, die einen besseren Klang wünschen.
Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.
Amazon bringt das Show Modus Dock nach Deutschland. Damit kommt ein spezieller Echo-Show-Modus auf die Tablets - per Firmware-Update. Für die Nutzung dieses Modus ist die Dockingstation nicht erforderlich. Aber auch mit Station kann ein Fire-Tablet keinen Echo Show ersetzen.
Besitzer eines Boom 2 oder Megaboom zeigen sich in Kommentaren verärgert. Der Grund liegt darin, dass Logitech aus den Ultimate-Ears-Lautsprechern Funktionen entfernt hat. Amazons Alexa ist weg, aber auch die Weckerfunktionen sowie die Ferneinschaltung wurden entfernt.
Ifa 2018 Wenn sie nicht gerade in der Sofaritze verschwunden ist, hat die Fernbedienung auf vielen Couchtischen noch einen festen Platz. Doch Experten sagen dem Gerät das Ende voraus. Ob sich damit jedoch der Streit um die Fernbedienung erledigt hat, bleibt abzuwarten.
Ifa 2018 Die Deutsche Telekom hat den selbst entwickelten Magenta-Assistenten vorgestellt. Wir haben ihn uns auf dem smarten Lautsprecher der Telekom angehört. Interessierte Kunden können an einem Vorabtest teilnehmen und erhalten den Smart Speaker kostenlos.
Ifa 2018 Keine zentrale Steueranlage, nur WLAN: Medions Smarthome-System Life+ richtet sich an Einsteiger, die nicht viel basteln wollen. Zu den ersten Geräten zählen Steckdosen und LED-Streifen, aber auch Staubsaugroboter und Luftreiniger.
Microsoft hat eine erste Vorschau für die Zusammenarbeit der beiden Sprachassistenten Cortana und Alexa vorgestellt. Die beiden Assistenten sollen jeweils auf den anderen zurückgreifen, wenn sie selbst mit einer Aufgabe überfordert sind. Zunächst funktioniert das aber nur in den USA.
Amazon will mit einer Open-Source-Version des Alexa Automotive Core (AAC) SDK oder Auto SDK Automobilherstellern helfen, den Sprachassistenten in Autos und ihre Infotainment-Systeme zu integrieren. Bisher ist Alexa in der Automobilwelt nur sporadisch vertreten.
Von 50 Millionen Alexa-Nutzern sollen nur 100.000 tatsächlich mit Amazons smartem Assistenten eingekauft haben. Überraschend ist das nicht: Viele Käufer dürften den von ihnen bestellten Artikel vorher selbst anschauen und Preise vergleichen wollen.
Wir haben die ersten beiden smarten Lautsprecher in Soundbar-Ausführung getestet. Die Beam von Sonos ist deutlich kompakter, Polk liefert seine breitere Command Bar mit einem externen Subwoofer aus. Klanglich liegen beide im Spitzenfeld, es gibt aber ein paar Unterschiede. Beide sind dafür prädestiniert, mit einem Fire-TV-Gerät verwendet zu werden. Dabei stießen wir auf eine sonderbare Beschränkung.
Können die smarten Lautsprecher im Wohnzimmer, die mit uns sprechen, auch Geschichten erzählen und uns dabei mitmachen lassen? Sind Titel wie Skyrim Very Special Edition und Westworld: The Maze Marketing-Gags oder echte immersive Erlebnisse?