Tesla nimmt die Basisversionen des Model S und des Model X aus dem Programm. Wer noch eines der Elektroautos mit dem 75-Kilowattstunden-Akku haben möchte, muss sich schnell entscheiden.
2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Die Crux bei Elektroautos ist das mangelhaft ausgebaute Ladenetz: Volkswagen baut deshalb eine mobile Schnellladesäule, die überall aufgestellt werden kann, wo Bedarf ist - etwa auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt oder als temporär eingerichteter Ladepunkt bei Großveranstaltungen.
Was wird mit den Unmengen von entsorgten Akkus aus Elektroautos und Bussen passieren? Volvo macht in Schweden bei einem Forschungsprojekt mit, bei dem gebrauchte Bus-Akkus in ihrer zweiten Lebenshälfte als Stromspeicher von Photovoltaikanlagen dienen.
Sie haben eine höhere Energiedichte, laden schneller und sind nicht feuergefährlich: Festkörperakkus haben einige Vorteile gegenüber den heute üblichen Lithium-Ionen-Akkus. In China fängt ein Unternehmen an, die Energiespeicher in Kleinserie zu fertigen.
Apple hat beim internen Aufbau des neuen Macbook Air umfangreiche Änderungen vorgenommen und RAM als auch SSD auf dem Mainboard des Notebooks verlötet. Das nachträgliche Aufrüsten wird damit unmöglich.
Wohin mit den Akkus von Elektroautos, wenn sich diese nicht mehr zum Fahren eignen? Audi und Umicore haben eine Forschungskooperation für das Recycling der Stromspeicher geschlossen.
Update Am Ende fehlte wohl der Mut zur Investition: Das Konsortium Terra E wollte in Deutschland Akkuzellen für Elektroautos bauen. Der Plan ist jedoch am Geld gescheitert.
Schreibfehler oder Steuervermeidung? Der US-Bundesstaat Nevada hat Tesla verklagt, weil der Hersteller von Elektroautos zu wenig in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat. Der Fehlbetrag war wohl zu hoch, um ein Auge zuzudrücken.
Es werden immer mehr Probleme mit den neuen iPhone-Modellen bekannt. Käufer beklagen sich darüber, dass der Akku in ihrem iPhone Xs und im iPhone Xs Max nicht geladen wird. Auch ältere iPhone- und iPad-Modelle sollen davon betroffen sein.
Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Yamaha und Gogoro bündeln ihre Kräfte bei Elektrorollern mit austauschbaren Akkus. Yamaha will einen Roller bauen, der mit der Akkutechnik des taiwanischen Unternehmens ausgerüstet ist. An Wechselstationen können Nutzer dann einen vollen Akku einsetzen und weiterfahren.
Die Akkulaufzeit einer Drohne ist meist nicht sehr lang: einige Minute bis etwa eine halbe Stunde. Dem US-Militär ist das zu wenig. Es sucht nach einer Möglichkeit, die Akkus einer Drohne per Laser und Photovoltaikzellen vom Boden aus zu laden.
Ungefähr die Hälfte des Deutschen Eisenbahnnetzes ist nicht elektrifiziert. Dort fahren derzeit Diesel-Züge. Der Stromnetzausbau ist aufwendig und lohnt nicht für alle Strecken. Aus Sachsen kommt nun eine sehr pragmatische Lösung: Batteriezüge.
Continental will eine eigene Akkuzellenproduktion in Deutschland aufbauen, was großen Zuspruch in der Politik fand. Unionsfraktionschef Kauder sagt Hilfen für den Bau zu, damit hierzulande Kernkompetenzen für die E-Mobilität aufgebaut werden.
Pumpspeicherkraftwerke sind ein anerkanntes Mittel, um elektrische Energie, etwa aus Wind- oder Solarkraftwerken, zu speichern. Aber warum ein neues Pumpspeicherkraftwerk bauen, wenn es doch schon ein großes Wasserkraftwerk gibt, das sich umfunktionieren und damit auch noch besser auslasten lässt?
Wohin mit dem Strom, wenn der Wind ordentlich bläst, aber das Netz keine elektrische Energie braucht? Überall auf der Welt werden Speicher entwickelt und getestet. Der größte Speicher für Windstrom und Solarstrom soll in einigen Jahren in unterirdischen Hohlräumen in Norddeutschland entstehen.
Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ingenieure haben einen Akku entwickelt, der zwei Probleme von Elektroautos beheben soll: die wetterabhängige Reichweite und die beschränkte Lademöglichkeit bei Kälte. Die Erfindung soll für eine Erwärmung des Akkus sorgen.
VW hat kürzlich angekündigt, Akkus für Elektroautos selbst zu produzieren. Der Konzern macht Ernst: Er hat einen Anteil an Quantumscape gekauft, einem US-Unternehmen, das Festkörperakkus entwickelt. 2025 wollen die beiden Partner die Akkus in Serie fertigen.
Apples aktuelles Betriebssystem iOS 11.4 soll bei manchen Anwendern den Akku von iPhones und iPads übermäßig strapazieren. Einige Nutzer haben die Beobachtung gemacht, dass dies nur in WLAN-Netzen mit 5 GHz der Fall sei.
Elektroautos montiert Tesla bereits in Europa. Eine Akkufertigung ist geplant. In einem Tweet hat Elon Musk Deutschland als Standort ins Spiel gebracht. Das ergibt Sinn. Der Tweet könnte aber auch eine Ablenkung sein.
Der taiwanische Rollerhersteller KYMCO will nicht nur einen Elektroroller auf den Markt bringen, sondern auch eine Infrastruktur mit Wechselakkus etablieren. Dazu ist ein neuer Universalakkustandard geplant, dem sich andere Hersteller anschließen können.
Noch einmal getestet und für gut befunden: Die US-Verbraucherschutzorganisation CR hat das Tesla Model 3 noch einmal getestet und sich davon überzeugt, dass das Elektroauto richtig bremst. Die Auswirkung von Teslas Software-Update erstaunte die Tester.
Auch nach dem Ende seines Betriebszyklus kann ein Akku noch nützlich sein: als Lieferant von wertvollen Rohstoffen. In einem europäischen Forschungsprojekt wollen Forscher Verfahren entwickeln, um die unterschiedlichen Akkutypen umweltfreundlich und effizient zu recyceln.
Tesla hat Softwareupdates für das Model 3 veröffentlicht, um den Bremsweg um bis zu sechs Meter zu verkürzen. Möglich mache dies eine Verbesserung am Kalibrierungsalgorithmus des Antiblockiersystems, sagt Firmenchef Elon Musk.
Lange hat es gedauert. Apple zahlt iPhone-Kunden einen Teil der Reparaturkosten zurück, wenn diese den iPhone-Akku aufgrund der Prozessordrosselung auf dem Smartphone getauscht haben, bevor diese Reparatur vergünstigt angeboten wurde.
Ein fehlerhafter Algorithmus soll die Ursache für die Bremsprobleme sein, die die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports beim Tesla Model 3 festgestellt hat. Tesla will in den kommenden Tagen ein Software-Update herausbringen, das den Fehler an dem Elektroauto behebt.
Das israelische Start-up Storedot hat ein Investment des britischen Ölkonzerns BP erhalten, um seine Technik für einen Auto-Schnellladeakku weiterzuentwickeln. Auch Daimler und Samsung sind an dem Unternehmen beteiligt.
Update Das Tesla Model 3 fährt sich gut und hat eine große Reichweite - das sollte Tester begeistern. Aber das Auto sollte nicht nur gut fahren, sondern auch gut bremsen. Und da hapert es bei dem Elektroauto von Tesla.
Elektroautos sind einfacher zu bauen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, was neue Konkurrenz für Autobauer weltweit bedeutet. Der BMW-Betriebsratschef fürchtet vor allem chinesische Hersteller und fordert ein deutsches Gemeinschaftsunternehmen für die Akkuproduktion.
Das Powerpack kommt nach Belgien: Tesla hat einen Netzspeicher aus seinen Akku-Modulen aufgebaut. In Australien trägt Teslas großer Netzspeicher dazu bei, die Betriebskosten für das Stromnetz zu senken.
Der US-Elektroautohersteller Tesla veranstaltet einen Programmierwettbewerb, um den Robotern, die das Tesla Model 3 bauen, auf die Sprünge zu helfen. So will Tesla die Probleme bei der Produktion des Elektroautos lösen.
Akkus gelten als Schlüsselkomponenten für Elektroautos. Bisher beziehen die deutschen Autohersteller ihre Akkus meist von Lieferanten. Der neue VW-Chef Herbert Diess will das ändern.
Apple bietet den kostenlosen Austausch von Akkus bei einigen aktuellen 13-Zoll-Macbook-Pro ohne Touch Bar an. Wer ein Gerät mit einer betroffenen Seriennummer hat, kann es von Apple kostenlos reparieren lassen.
Einige Modelle der Apple Watch Series 2 werden von Apple außerhalb der Garantie kostenlos repariert. Lassen sich die Smartwatches nicht mehr einschalten oder haben sie einen geschwollenen Akku, werden sie repariert.
Er habe Roboter über- und Menschen unterschätzt: Tesla-Chef Elon Musk gibt zu, dass er die Produktion des Elektroautos Tesla Model 3 zu stark automatisieren wollte. Einige der Systeme wurden abgeschaltet. Dadurch soll die Produktionsrate steigen.
Solarstrom an Netzbetreiber zu verkaufen, lohnt sich nicht mehr. Ein Heimakku zum Eigenverbrauch ist die bessere Alternative. Diese Speicher könnten helfen, Schwankungen im Stromnetz durch Elektroautos und erneuerbare Energiequellen auszugleichen.
Kreisel Electric hat ein Feuerwehreinsatzfahrzeug mit Elektroantrieb vorgestellt. Die Basis bildet die Karosserie eines Mercedes Sprinter, die vom Fahrzeughersteller Rosenbauer verwendet wurde, um ein Einsatzfahrzeug daraus zu machen. Kreisel sorgte für die Elektrifizierung.
Wieder nicht geschafft: Tesla wollte bis Ende März 2.500 Model 3 pro Woche bauen. Hergestellt wurden zum Quartalsende 2.000 der Elektroautos. Jetzt will Firmenchef Elon Musk die Leitung der Produktion übernehmen.
Licht dort, wo es sonst keines gibt: Nissan hat eine neue Idee, was sich mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos anfangen lässt. Damit sollen Straßenlaternen betrieben werden.
Der Lieferdienst UPS hat in seinem Londoner Depot ein Ladesystem eingerichtet, das ermöglicht, eine größere Zahl von Elektroautos zu laden, ohne einen Stromausfall zu verursachen. Das System könnte gleichzeitig für Recycling für alte Akkus genutzt werden.
Der weltweite Akkuproduktionsverbund von Mercedes-Benz wird in sechs Werken auf drei Kontinenten aufgebaut. Als letztes kommt Thailand hinzu. So will sich Daimler für die Elektromobilität aufstellen.
Der Akku eines Elektroautos ist das schwerste Bauteil an Bord, weshalb andere Komponenten zwar stabil, aber möglichst leicht sein sollten. Williams Advanced Engineering hat mit dem FW-EVX deshalb ein Chassis aus Kohlefaser vorgestellt, das den Akku integriert.
Bosch hat sich trotz des Engagements in der Elektromobilität gegen eine eigene Akkuzellenproduktion entschieden. Auch die Forschung für bessere Akkuzellen will das Unternehmen zurückfahren oder verkaufen.
Apple hat ein Patent für das drahtlose Laden der Apple Watch in einer Uhrenbox erhalten. Die Uhrenarmbänder werden in der Schachtel ebenfalls verstaut.
MWC 2018 Avenir Telecom versucht, mit der Lizenz von der Batteriemarke Energizer ein Smartphone vor allem mit dem riesigen Akku zu vermarkten. Doch die Firma kann eigentlich nichts vorweisen.
Mercedes-Benz eActros nennt Daimler seinen neuen Lkw, der rein elektrisch fahren soll. Das Fahrzeug wird laut Unternehmen 2018 in den Kundeneinsatz gehen. Die Reichweite von bis zu 200 km macht das Fahrzeug für den Verteilerverkehr sinnvoll einsetzbar.
Wenn der Tank des Verbrennerautos leer ist, haben Fahrer noch die Möglichkeit, mit dem Reservekanister an der nächsten Tankstelle Nachschub zu holen. Beim E-Fahrzeug ist das schwierig. Drei Berliner Unternehmer haben eine Idee entwickelt, wie der Strom zum Elektroauto kommt.