Update Das Tesla Model 3 fährt sich gut und hat eine große Reichweite - das sollte Tester begeistern. Aber das Auto sollte nicht nur gut fahren, sondern auch gut bremsen. Und da hapert es bei dem Elektroauto von Tesla.
Elektroautos sind einfacher zu bauen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, was neue Konkurrenz für Autobauer weltweit bedeutet. Der BMW-Betriebsratschef fürchtet vor allem chinesische Hersteller und fordert ein deutsches Gemeinschaftsunternehmen für die Akkuproduktion.
Das Powerpack kommt nach Belgien: Tesla hat einen Netzspeicher aus seinen Akku-Modulen aufgebaut. In Australien trägt Teslas großer Netzspeicher dazu bei, die Betriebskosten für das Stromnetz zu senken.
Der US-Elektroautohersteller Tesla veranstaltet einen Programmierwettbewerb, um den Robotern, die das Tesla Model 3 bauen, auf die Sprünge zu helfen. So will Tesla die Probleme bei der Produktion des Elektroautos lösen.
Akkus gelten als Schlüsselkomponenten für Elektroautos. Bisher beziehen die deutschen Autohersteller ihre Akkus meist von Lieferanten. Der neue VW-Chef Herbert Diess will das ändern.
Apple bietet den kostenlosen Austausch von Akkus bei einigen aktuellen 13-Zoll-Macbook-Pro ohne Touch Bar an. Wer ein Gerät mit einer betroffenen Seriennummer hat, kann es von Apple kostenlos reparieren lassen.
Einige Modelle der Apple Watch Series 2 werden von Apple außerhalb der Garantie kostenlos repariert. Lassen sich die Smartwatches nicht mehr einschalten oder haben sie einen geschwollenen Akku, werden sie repariert.
Er habe Roboter über- und Menschen unterschätzt: Tesla-Chef Elon Musk gibt zu, dass er die Produktion des Elektroautos Tesla Model 3 zu stark automatisieren wollte. Einige der Systeme wurden abgeschaltet. Dadurch soll die Produktionsrate steigen.
Solarstrom an Netzbetreiber zu verkaufen, lohnt sich nicht mehr. Ein Heimakku zum Eigenverbrauch ist die bessere Alternative. Diese Speicher könnten helfen, Schwankungen im Stromnetz durch Elektroautos und erneuerbare Energiequellen auszugleichen.
Kreisel Electric hat ein Feuerwehreinsatzfahrzeug mit Elektroantrieb vorgestellt. Die Basis bildet die Karosserie eines Mercedes Sprinter, die vom Fahrzeughersteller Rosenbauer verwendet wurde, um ein Einsatzfahrzeug daraus zu machen. Kreisel sorgte für die Elektrifizierung.
Wieder nicht geschafft: Tesla wollte bis Ende März 2.500 Model 3 pro Woche bauen. Hergestellt wurden zum Quartalsende 2.000 der Elektroautos. Jetzt will Firmenchef Elon Musk die Leitung der Produktion übernehmen.
Licht dort, wo es sonst keines gibt: Nissan hat eine neue Idee, was sich mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos anfangen lässt. Damit sollen Straßenlaternen betrieben werden.
Der Lieferdienst UPS hat in seinem Londoner Depot ein Ladesystem eingerichtet, das ermöglicht, eine größere Zahl von Elektroautos zu laden, ohne einen Stromausfall zu verursachen. Das System könnte gleichzeitig für Recycling für alte Akkus genutzt werden.
Der weltweite Akkuproduktionsverbund von Mercedes-Benz wird in sechs Werken auf drei Kontinenten aufgebaut. Als letztes kommt Thailand hinzu. So will sich Daimler für die Elektromobilität aufstellen.
Der Akku eines Elektroautos ist das schwerste Bauteil an Bord, weshalb andere Komponenten zwar stabil, aber möglichst leicht sein sollten. Williams Advanced Engineering hat mit dem FW-EVX deshalb ein Chassis aus Kohlefaser vorgestellt, das den Akku integriert.
Bosch hat sich trotz des Engagements in der Elektromobilität gegen eine eigene Akkuzellenproduktion entschieden. Auch die Forschung für bessere Akkuzellen will das Unternehmen zurückfahren oder verkaufen.
Apple hat ein Patent für das drahtlose Laden der Apple Watch in einer Uhrenbox erhalten. Die Uhrenarmbänder werden in der Schachtel ebenfalls verstaut.
MWC 2018 Avenir Telecom versucht, mit der Lizenz von der Batteriemarke Energizer ein Smartphone vor allem mit dem riesigen Akku zu vermarkten. Doch die Firma kann eigentlich nichts vorweisen.
Mercedes-Benz eActros nennt Daimler seinen neuen Lkw, der rein elektrisch fahren soll. Das Fahrzeug wird laut Unternehmen 2018 in den Kundeneinsatz gehen. Die Reichweite von bis zu 200 km macht das Fahrzeug für den Verteilerverkehr sinnvoll einsetzbar.
Wenn der Tank des Verbrennerautos leer ist, haben Fahrer noch die Möglichkeit, mit dem Reservekanister an der nächsten Tankstelle Nachschub zu holen. Beim E-Fahrzeug ist das schwierig. Drei Berliner Unternehmer haben eine Idee entwickelt, wie der Strom zum Elektroauto kommt.
Bisher hat Apple älteren Akkus die Schuld an der iPhone-Drosselung gegeben. Jetzt hat das Unternehmen erstmals eingeräumt, dass sich das Smartphone unerwartet abschaltet, weil das Power Management fehlerhaft ist. Möglicherweise sind neue Modelle weniger stark betroffen.
Bei der fünften Generation des Thinkpad X1 Carbon kann eine sich lösende Schraube den Akku penetrieren. Daher ruft Lenovo bestimmte Modelle des Business-Ultrabooks zurück, um sie zu prüfen und gegebenenfalls zu reparieren.
Australien ist ein gutes Geschäftsfeld für Tesla: Nach einem Netzspeicher soll das Unternehmen ein virtuelles Kraftwerk aufbauen. Es soll die größte Anlange dieser Art werden.
Das US-Justizministerium und die US-Börsenaufsicht haben Ermittlungen gegen Apple eingeleitet. Durch die Geheimhaltung der iPhone-Drosselung könnte Apple gegen Wertpapiergesetze verstoßen haben.
Ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Washington sieht vor, dass Hersteller ab 2019 keine Geräte mit schwer austauschbarem Akku mehr verkaufen dürfen. Der 'Substitute House Bill 2279' ist allerdings keine direkte Reaktion auf Apples Tauschaktion.
Akkus aus Schweden für VWs Lkw-Tochter: Scania investiert in die Entwicklung und Fertigung von Akkus des schwedischen Unternehmens Northvolt. Auch die Europäische Union setzt sich für eine heimische Akkuproduktion ein.
Apple macht sein Versprechen wahr und bringt mit der kommenden iOS-Version 11.3 die angekündigte Abschaltung für die Leistungsdrosselung bei älteren iPhones. Zudem kann ARKit fortan auch vertikale Flächen erkennen, außerdem gibt es neue Animojis und einen Chat zur Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen.
Audi hat einen Stromspeicher für das Heim entwickelt, vergleichbar denen von BMW, Daimler und Tesla. Allerdings kann der Akku von Audi nicht nur den Haushalt versorgen und das Elektroauto laden, sondern auch das Stromnetz stabilisieren helfen.
Die italienische Wettbewerbsschutzbehörde hat Ermittlungen gegen Apple und Samsung eingeleitet. Beide Unternehmen stehen in Verdacht, bei Geräten geplante Obsoleszenz anzuwenden.
Apple gibt dem öffentlichen Druck nach und wird die iPhone-Drosselung abschaltbar machen. Als einziger Hersteller von Smartphones hat Apple keine Lösung dafür, dass ein iPhone mit einem älteren Akku dann auch mal unvermittelt ausgehen kann.
Laut einer Studie der Deutschen Rohstoffagentur führt die Nachfrage nach Lithium in den nächsten Jahren nicht zu einer Verknappung, da die Förderung ausgebaut wird. Aber der Rohstoffpreis für die Akkus von Elektroautos und Mobilgeräten steigt.
Apple verspricht beim Macbook eine Standby-Laufzeit von bis zu einem Monat. Das verärgert Nutzer, bei denen der Standby-Modus deutlich kürzer ausfällt. Reparaturversuche lehnt Apple ab.
CES 2018 Akkus für Fahrzeuge oder die Party im Freien: Honda stellt auf der CES ein Speichersystem für Strom aus erneuerbaren Quellen vor. Die Akkus sind vielseitig verwendbar.
Teslas erster Netzspeicher in Australien hat bereits einen Stromausfall verhindert. Das französische Energieunternehmen Neoen will deshalb Speicher für zwei weitere Windkraftwerke von Tesla bauen lassen.
Die bewusst hervorgerufene iPhone-Drosselung wird Apple noch eine Weile beschäftigen. Ein Senator aus dem US-Handelsausschuss hat Apple eine Reihe von Fragen dazu gestellt. Bisher hat das Unternehmen nicht darauf reagiert.
Die iPhone-Drosselung kann für Apple auch in Europa noch ein juristisches Nachspiel haben. In Frankreich ist eine Verkürzung der Produktlebenszeit strafbar; die Justiz hat bereits Ermittlungen eingeleitet. Apple-Managern drohen bis zu zwei Jahre Haft.
HP ruft einen Teil seiner zwischen 2015 und 2017 verkauften Notebooks zurück. Die fest verbauten Akkus könnten überhitzen und eine Brand- und Verbrennungsgefahr darstellen. Nutzer sollen sich direkt an HP wenden.
Schlechte Nachrichten für Tesla-Kunden: Tesla produziert weiterhin weniger Tesla Model 3 als beabsichtigt. Das wird auch noch eine Weile so bleiben. Das gesteckte Ziel von 5.000 der Elektroautos pro Woche wurde erneut verschoben.
Samsungs Galaxy Note 8 soll wie sein Vorgänger ein Akkuproblem haben - laut dem Hersteller gibt es aber nur eine geringe Anzahl an gemeldeten Fällen. Nutzer berichten, dass sie ihr komplett entladenes Gerät nicht mehr laden können.
Obgleich Apple eigentlich erst im Januar 2018 bei diversen Modellen - darunter iPhone 6(S) und iPhone 7 - den Akku für einen geringeren Preis wechseln wollte, hat der Hersteller den Austausch zumindest in Nordamerika noch vor Neujahr gestartet.
2017 hat Tesla mit dem Semi und dem neuen Roadster zwei neue Elektroautos vorgestellt und seine Fans begeistert. Doch die Markteinführung des sehnlich erwarteten Model 3 ging eher schief. Verzettelt sich Chef Elon Musk mit seinen anderen Projekten?
Nach Sammelklagen in den USA entschuldigt sich Apple für die jahrelang geheimgehaltene Drosselung bei iPhones - und will zeitweilig den Akkutausch günstiger anbieten. In Europa ist die erste Sammelklage eingereicht worden.
Mehrere Sammelklagen wurden in den USA gegen Apple eingereicht. Eine der Klagen verlangt von Apple 999 Milliarden US-Dollar. Grund der Klagewelle ist Apples Eingeständnis, gezielt iPhones mit älteren Akkus zu verlangsamen.
Wegen des Ausfalls eines Kohlekraftwerks hätten Menschen im Süden Australiens früher eine Weile ohne Strom auskommen müssen. Der von Tesla gebaute und kürzlich in Betrieb genommene Netzspeicher hat den Stromausfall verhindert.
Erster komplett elektrischer Personennahverkehr: Shenzhen hat seine Busflotte komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Die Stadt betreibt die größte elektrische Busflotte der Welt.
Apple verlangsamt iPhones, die ältere Akkus mit reduzierter Kapazität haben. Wie das Unternehmen mitteilte, soll das verhindern, dass Spitzenbelastungen entstehen, die zum sofortigen Herunterfahren führen könnten. Auch bei Extremtemperaturen verfährt Apple so.
Honda will bis 2022 Elektroautos entwickeln, die sich in 15 Minuten aufladen lassen. Außerdem sollen die Karosserien leichter werden, um die Reichweite zu erhöhen.