Brandgefahr: Fujitsu ruft Notebook-Akkus zurück

Wegen Brandgefahr sollten Nutzer von Fujitsu-Notebooks aus den Jahren 2011 und 2012 ihre Akkus überprüfen: Der japanische Hersteller ruft bestimmte Akkus zurück und tauscht sie aus.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Fujitsu ruft die Akkus bestimmter Notebooks zurück - unter anderem auch von Vorgängern des aktuellen Lifebook S935.
Fujitsu ruft die Akkus bestimmter Notebooks zurück - unter anderem auch von Vorgängern des aktuellen Lifebook S935. (Bild: Fujitsu)

Der japanische Hersteller Fujitsu tauscht eine Reihe von Notebook-Akkus aus, die in den Jahren 2011 und 2012 verkauft worden sind. Betroffen sind Akkus in den Notebooks Celsius H720/H730 sowie in diversen Lifebook-Modellen der E-, P-, S-, und T-Serie.

Brandgefahr durch Überhitzung

Fujitsu nennt eine mögliche Brandgefahr durch Überhitzung als Grund und empfiehlt, die Geräte nicht mehr zu verwenden. Besitzer erkennen die auszutauschenden Akkus an den Produktnummern CP556150-01 und -02 sowie den Teil-Seriennummern Z110802 bis Z111212 und Z120102 bis Z120512.

Der Hersteller weist darauf hin, dass der Akku nur entnommen werden darf, nachdem der Computer ausgeschaltet und von Netzteil getrennt ist. Auf einer speziellen Internetseite können Nutzer die Seriennummern ihrer Akkus überprüfen.

Auf der Seite gibt es auch weitere Informationen, wie der Austausch funktioniert. Bis zum Erhalt eines neuen Akkus sollte das Fujitsu-Notebook nur mit entnommenem Akku über das Netzteil betrieben werden.

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