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Bald könnte auch auf Heimakkus das BMW-Zeichen prangen.
Bald könnte auch auf Heimakkus das BMW-Zeichen prangen. (Bild: BMW)

Autarkie: BMW-i3-Akkus als Stromspeicher für die Garagenwand

Bald könnte auch auf Heimakkus das BMW-Zeichen prangen.
Bald könnte auch auf Heimakkus das BMW-Zeichen prangen. (Bild: BMW)

BMW will wie Tesla und Daimler künftig Speicher für Privathaushalte anbieten, die überschüssigen Strom aus Solaranlagen sichern und damit Elektroautos laden können. Die Akkus sind die gleichen wie im BMW i3.

Wenn die Solaranlage auf dem Dach bei Sonnenschein Strom gewinnt, speisen die meisten Hausbesitzer diesen ins öffentliche Netz ein - und erhalten dafür Geld. Doch warum laden sie nicht eigene Großakkus und nutzen den Strom für sich selbst? Diese Idee hat Tesla vor einiger Zeit gehabt und bietet Stromspeicher unter dem Namen Powerwall in unterschiedlichen Kapazitäten für die Montage zum Beispiel an der Garagenwand an.

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Nun zieht laut einem Bericht der Wirtschaftswoche BMW nach und will Stromspeicher für Privathaushalte und kleine Unternehmen anbieten, die den Strom von Solaranlagen zwischenspeichern können. Offiziell sind die Pläne noch nicht, doch die Wirtschaftswoche hat erfahren, dass die Angebote noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollten. Die Anlagen mit 22 kWh sind mit den gleichen Akkus ausgerüstet wie BMWs Elektroauto i3.

Mit diesem Akku soll der Hausbesitzer zum Beispiel sein Elektroauto aufladen, aber auch seinen Haushalt mit Strom versorgen können. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben. Accumotive, ein Tochterunternehmen von Daimler, hat ebenfalls Akkupakete für Hausbesitzer entwickelt. Für Privatanwender können bis zu acht Batteriemodule zu einem Energiespeicher mit 20 kWh kombiniert werden.

Teslas Powerwall gibt es in der 10-kWh-Version für 3.500 US-Dollar, eine Variante mit 7 kWh wird für 3.000 US-Dollar angeboten. Bei bisher verfügbaren Batteriespeichern mit vergleichbarer Leistung war der Anschaffungspreis zur Markteinführung der Powerwall etwa dreimal so hoch. Wer will, kann bis zu neun Powerwalls nebeneinander installieren und so auf eine Kapazität von 90 kWh kommen. Die Gehäuse messen etwa 130 x 86 x 18 cm. Die Akkus liefern 350 bis 450 Volt bei nominal 5 Ampere und 8,5 Ampere als Spitzenausgangsleistung.


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Anonymer Nutzer 25. Jan 2016

Nur um mal mit Fakten zu kommen: Im Münsterland bricht im Winter auf dem Land der Strom...

chefin 25. Jan 2016

Nur wenn du ein Inselnetzwerk machst. Wechselrichter speisen innerhalb bestimmter...



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