Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Wissen

undefined

OLPC: Ein Tablet für jedes Kind

Die Stiftung OLPC will ihren nächsten Bildungsrechner auf der CES Anfang kommenden Jahres vorstellen. Der XO-3 wird ein Tablet, das auf dem Moby des US-Herstellers Marvell beruht.
/ 57 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Meego: Version 1.0 für Nokias N900 und Netbooks veröffentlicht

Die von Intel und Nokia gemeinsam entwickelte Linux-Plattform für Netbooks und mobile Geräte Meego ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Meego steht als sogenannte Core-Software-Plattform für Nokias N900 Smartphone sowie Intels mobile Plattformen zur Verfügung. Gleichzeitig wurde eine Variante für Notebookzwerge veröffentlicht.
/ 52 Kommentare
undefined

KDE SC: Version 4.5 Beta 1 freigegeben

Das KDE-SC-Team hat die bevorstehende Version 4.5 als erste Beta veröffentlicht. Das Benachrichtigungsfeld wurde an das neue D-Bus-Protokoll angepasst, um eine einheitliche Darstellung und konsistente Interaktion zu bieten.
/ 10 Kommentare
undefined

Facebook: Neue Privatsphäre-Einstellungen sind da (Update)

Die von Facebook-Chef Mark Zuckerberg angekündigten neuen Privatsphäre-Einstellungen sind nun online. Mit ihnen sollen Nutzer schnell festlegen können, mit wem sie was teilen. Vor allem können sie leichter verhindern, dass ihre Daten und Aktivitäten auf anderen Webseiten angezeigt werden.
/ 36 Kommentare
undefined

Amazon: Das Kindle wird kein iPad

Amazons E-Book-Reader Kindle wird ein Lesegerät bleiben und kein Multifunktionsgerät wie Apples iPad werden. Das sagte Jeff Bezos. Der Bildschirm des Kindle bleibt noch eine Weile schwarzweiß.
/ 33 Kommentare
undefined

Roboter: Qbo, der Open-Source-Roboter

Der in Spanien entwickelte Qbo ist ein kleiner Roboter für zu Hause. Qbo basiert komplett auf Open-Source-Systemen und eignet sich deshalb auch als Forschungsroboter, etwa für Maschinensehen oder Spracherkennung und -synthese.
/ 30 Kommentare
undefined

Eyephone: Klicken durch Zwinkern

Eyephone heißt eine von US-Wissenschaftlern entwickelte Software, mit der sich ein Smartphone berührungslos bedienen lässt: Die Software erfasst die Augenbewegungen des Nutzers und übersetzt sie in Mausbewegungen und Klicks.
/ 30 Kommentare
undefined

Fedora: Version 13 freigegeben

Fedora ist mit einiger Verspätung in der Version 13 freigegeben worden. Sie bringt eine neue Version der freien Nouveau-Treiber, die auf manchen Nvidia-Grafikchips eine 3D-Beschleunigung bieten. Und die Entwickler haben neue Programme integriert, unter anderem Shotwell für digitale Photos.
/ 16 Kommentare
undefined

Motion-Capturing: Bunte Handschuhe vor Webcam

Mit realen Händen virtuelle Gegenstände greifen - das ermöglicht das 3D-Gestenerkennungssystem, das zwei Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology entwickelt haben. Die Ausrüstung ist unaufwendig: ein Paar bunte Handschuhe und eine Webcam.
/ 18 Kommentare
undefined

Elektromobilität: Tesla bezieht eine neue Fabrik

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat eine kürzlich stillgelegte Autofabrik in Kalifornien gekauft. Dort soll ab 2012 der Elektro-Pkw Model S produziert werden. Zudem will Tesla mit dem japanischen Autohersteller Toyota zusammen Elektroautos entwickeln.
/ 12 Kommentare

Bundesgerichtshof: Freie Bahn für Softwarepatente

Der Bundesgerichtshof sieht praktisch jedes Verfahren, das sich als Computerprogramm implementieren lässt, als technisch und somit patentierbar an. Das geht aus einem aktuellen Beschluss zu einer Patentanmeldung für die "dynamische Dokumentengenerierung" hervor.
/ 148 Kommentare

Zwischentöne: Software erkennt Sarkasmus

Produktbesprechungen bei Amazon sind oft voller sarkastischer oder ironischer Anspielungen, die manche Leser nicht verstehen. Drei israelische Informatiker haben ein Programm entwickelt, das Sarkasmus erkennt - und das sogar ziemlich gut.
/ 108 Kommentare
undefined

Biomimetik: Roboter ahmt Schmetterlingsflug nach

Ritterfalter haben ein einfaches, aber effizientes Flugmuster: Sie schlagen mit den Flügeln, ohne deren Form zu verändern. Das haben Wissenschaftler anhand eines Roboters nachgewiesen, den sie nach dem Vorbild eines solches Schmetterlings gebaut haben.
/ 44 Kommentare