Abo
  • IT-Karriere:

3D-Ansicht

Google verleiht Berlin und Stuttgart mehr Tiefe

Google hat Teile von Stuttgart und Berlin als 3D-Modelle in Google Earth integriert. So können Nutzer bekannte Gebäude der beiden Städte besser virtuell erkunden.

Artikel veröffentlicht am ,
3D-Ansicht: Google verleiht Berlin und Stuttgart mehr Tiefe

Die Innenstädte von Berlin und Stuttgart erscheinen in Google Earth jetzt dreidimensional. Nutzer können virtuell durch das Berliner Regierungsviertel flanieren oder einen Rundflug um den Stuttgarter Fernsehturm unternehmen.

Stellenmarkt
  1. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)
  2. VascoMed GmbH, Binzen

Während in den USA schon viele Städte in Google Earth als 3D-Modelle erkundet werden können, sind deutsche Städte meist noch zweidimensional. 2008 hatte Google deshalb die Initiative Städte in 3D gestartet. Damit mehr Städte in aller Welt als 3D-Modelle umgesetzt werden können, hat Google unter anderem kostenlos Geoinformationen und Werkzeuge zur Verfügung gestellt, darunter auch die 3D-Software Sketch Up.

Zu den Städten, die in Teilen schon dreidimensional sind, gehören Dresden und Hamburg, wo Google Deutschland seinen Sitz hat.

Inzwischen muss dafür nicht einmal mehr Google Earth auf dem Rechner installiert sein: Google hat kürzlich seinen virtuellen Globus in sein Onlinelandkartenangebot Google Maps integriert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-83%) 2,50€
  2. 2,80€
  3. 229,00€
  4. (-12%) 52,99€

RPGamer 09. Jul 2010

Hab ich bis heute noch nicht verstanden, wieso man diese tollen 3D-Ansichten von...

spawner 08. Jul 2010

da fehlt noch die Fassadenwerbung 2.0, so wie bei Second Life..

Ext 08. Jul 2010

Das sind nur zum Teil Mitarbeiter, ein Großteil der wirklich detailierten Modelle kommt...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad S540 - Hands on (Ifa 2019)

Das Ideapad S540 hat ein fast unsichtbares Touchpad, das einige Schwierigkeiten bereitet. Doch ist das Gerät trotzdem ein gutes Ryzen-Notebook? Golem.de schaut es sich an.

Lenovo Ideapad S540 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
    Serielle Hybride
    Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

    Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
    Von Mattias Schlenker

    1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
    2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
    3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

      •  /