Abo
  • IT-Karriere:

Freie Spiele

Echtzeitstrategie Mega Glest für Linux und Windows

Mega Glest ist in der Version 3.3.5 mit erweitertem Internetmodus und vier neuen Völkern erschienen. Das Open-Source-Spiel orientiert sich an den Echtzeit-Strategiespielen Warcraft und Age of Empires - wie sein Vorbild Glest.

Artikel veröffentlicht am ,
Freie Spiele: Echtzeitstrategie Mega Glest für Linux und Windows

Die beiden Entwickler Titi und Softcoder haben die Version 3.3.5 ihres Glest-Forks veröffentlicht. Beide hatten bereits zahlreiche Mods für das ursprüngliche Spiel entwickelt. Glest selbst wird gegenwärtig nicht weiterentwickelt, besitzt aber eine große Modding-Gemeinde.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Die beiden Programmierer wollen mit Mega Glest nicht nur neue Mods in das Spiel einbringen, sondern auch das Spiel verbessern. Neben den im ursprünglichen Spiel verfügbaren Technikern und Magiern können Spieler in Mega Glest auch die Geschicke der Indianer, der Perser, der Normannen oder der Ägypter lenken.

In den polygonen Landschaften werden, wie in den Vorbildern, die Ressourcen Holz, Stein und Gold gesammelt. Mit ihnen werden Gebäude errichtet, um Nahrung und Einheiten zu produzieren. Mit den Einheiten werden Angriffe abgewehrt und Gegner ausgeschaltet.

Mega Glest bietet dafür Szenarien, die sich gegen Computergegner spielen lassen. Die aus dem Original übernommenen Multiplayerkarten können von bis zu 8 Spielern genutzt und auch über das Internet gespielt werden. Der Masterserver wurde so aktualisiert, dass sich Spieler leichter im Netzwerk finden können.

Die Entwickler wollen ihr Projekt weiter mit Mods versehen sowie am Gameplay arbeiten. Dabei orientieren sie sich an den Wünschen aus den Foren, beide haben fast keine Erfahrung mit Echtzeitstrategiespielen. Bislang bietet Mega Glest Unterstützung für vier Sprachen, darunter auch Deutsch. Außerdem bringt Mega Glest einen 3D-Modeler sowie einen Map Editor mit, mit dem Szenarien erstellt werden können.

Mega Glest funktioniert laut den Entwicklern unter Windows XP, Vista und Windows 7 und unter Ubuntu in jeweils der 32- oder 64-Bit-Version. Eine Grafikkarte, die OpenGL 1.4-Unterstützung mitbringt, DirectX9/OpenAL für die Audio-Ausgabe, eine Multikern-CPU sowie 1 GByte Arbeitsspeicher und mindestens 1 GByte Speicherplatz auf der Festplatte müssen in dem Rechner stecken, auf dem Mega Glest gespielt werden soll. Quellcode, Binaries und Installer für Windows und Linux stehen im Glest-Forum zum Download zur Verfügung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

titi 04. Jan 2012

unglaublich! Hat eigentlich irgendjemand hier sich das Spiel angesehen? Ich kann es mir...

El Torro 26. Okt 2010

Was hast du denn geraucht?

unknown 14. Jul 2010

Gut, dann eben Balanced Annihilation oder Complete Annihilation (welche beide auf der...

Glest-Mega-Fan 13. Jul 2010

Mir macht das Spiel einfach Spass und ich spiele es schon seit Jahren. Warum immer...

Bibabu 13. Jul 2010

"Grafik ist nicht wichtig, aber die Grafik die da ist, sollte stimmig sein" Korrekt, Wer...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone 2 ausprobiert

Das neue ROG Phone II von Asus richtet sich an Mobile Gamer - ist angesichts der Topausstattung aber auch für alle anderen Nutzer interessant.

Asus ROG Phone 2 ausprobiert Video aufrufen
Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
Serielle Hybride
Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
Von Mattias Schlenker

  1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
  2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
  3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

    •  /