Die auf dem Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump in Singapur verteilten USB-Lüfter sind vermutlich einfach nur Lüfter und enthalten keine Malware. Das ergab die Analyse eines Sicherheitsforschers der Universität Cambridge, der aber nur eines der Geräte untersucht hat.
Basis campen, Teammitglieder unterstützen, gewinnen: Googles KI For The Win hat selbstständig das Prinzip von Capture the Flag im Spiel Quake 3 Arena gelernt - und gewinnt fast immer gegen Menschen. Allerdings haben die Entwickler das Spiel ein wenig angepasst.
Update Bretten bei Karlsruhe ist das erste große Ausbauprojekt eines neuen Glasfaser-Netzbetreibers, hinter dem große Geldgeber stehen. Das will die Telekom offenbar nicht zulassen.
Die dokumentenorientierte Datenbank MongoDB 4.0 bringt Support für Transaktionen nach dem ACID-Prinzip mit. Zusatzdienste decken zudem Anforderungen an die Datenschutz-Grundverordnung ab. Die Entwicklungsumgebung MongoDB Stitch soll die Entwicklung von mobilen Apps und Webanwendungen ermöglichen.
Keine Staus, kein langes Geschaukel in der S-Bahn: Sieben Minuten sollen Reisende künftig vom Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen brauchen - mit dem Lufttaxi. Die Münchner CSU-Fraktion fordert, dass auf dem Neubau des Bahnhofs entsprechende Landeplätze eingeplant werden.
Nach Intel und Google hat auch Baidu eigene Chips für künstliche Intelligenz entwickelt: Den Kunlun gibt es für Training und für Inferencing, mit über 260 Teraops theoretischer Leistung sind die ASICs sehr leistungsstark.
Die Evangelische Kirche will einen digitalen Klingelbeutel einführen, damit auch Kreditkarten- und Girocard-Inhaber spenden können. Ein Muster für die digitale Kollekte ist zum Patent angemeldet und auch schon gebaut worden.
Volkswagen plant unter dem Namen We einen eigenen Carsharing-Dienst, der rein mit Elektrofahrzeugen des Herstellers bestückt werden und 2019 starten soll. Auch Elektrotretroller für kurze Strecken sollen von VW kommen.
Die Stiftung hinter der Open-Source-Prozessorarchitektur RISC-V hat ein Sicherheitskomitee eingerichtet. Das neue Gremium soll sich um Best Practices für eingebettete Systeme und IoT-Geräte kümmern.
Die Laufzeit ist zu zwei Dritteln um, der Topf ist noch voll: Zwar wurde im zweiten Jahr die Kaufprämie für Elektroautos fast doppelt so oft ausgezahlt wie im ersten. Doch der Etat reicht länger als bis Juni 2019. Deshalb soll die Laufzeit verlängert werden. Cem Özdemir ist optimistisch.
Informatik ist für die Schweiz ein wichtiges Fach. Daher beschließt das Land, es als Pflichtunterricht an Schulen zu lehren. Vermittelt werden soll den Schülern ein Verständnis von Programmiersprachen, Netzwerktechnik und Sicherheitsaspekten.
Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
Software, die Gesichter automatisch erkennt, wird inzwischen auch bei uns im öffentlichen Raum getestet. Ein US-Computersicherheitsexperte hat herausgefunden, wie Passanten sich schminken müssen, um der Gesichtserkennung zu entgehen.
Audi hat das Innenleben des E-Tron präsentiert und wartet mit einer Überraschung auf: Das Unternehmen ersetzt die Seitenspiegel seines Elektro-SUVs auch in der Serie durch Außenkameras, die ihre Bilder auf OLED-Displays im Fahrzeuginneren lenken, die in die Türen eingebettet sind.
Bisher wurde das Tesla Model 3 in Europa nur inoffiziell bei europäischen Veranstaltungen gezeigt, doch nun bringt Tesla das neue Elektroauto zum ersten Mal offiziell nach Europa. Kaufen kann man es aber noch nicht.
Volkswagen erwägt, den Käfer als rein elektrisches Auto wiederaufzulegen. Dabei geht es um den sogenannten New Beetle. Designchef Klaus Bischof hat bereits einen Entwurf.
Teslas Chefingenieur Doug Field verlässt den US-Autobauer. Ein Nachfolger ist noch nicht bekannt. Auch andere Führungskräfte haben dem Unternehmen bereits den Rücken gekehrt.
Die Deutsche Telekom und die Deutsche Glasfaser haben ein Bündnis für den Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein nicht unterzeichnet. Der Buglas nennt die Vereinbarung beispielhaft.
Ob Entscheidungsfindung oder Modelltraining: IBMs aktuelles Prototypenprojekt ist ein vielseitig einsetzbarer KI-Chip. Er soll zwischen verschiedenen Präzisionen umschalten können und einen hohen Datendurchsatz erzielen. Auch die kontinuierliche Auslastung soll vergleichsweise hoch sein.
Die auf Amazons Web Services spezialisierte Sicherheitsfirma Lacework hat im Netz mehr als 22.000 Managementoberflächen zur Containerverwaltung gefunden, die hauptsächlich zu Kubernetes gehören. Als wäre das nicht schon schlimm genug, waren einige auch völlig ungeschützt im Netz.
Astronomen aus Heidelberg ist eine wichtige Entdeckung gelungen: Sie haben einen jungen Stern gefunden, in dessen Umlaufbahn sich gerade ein Exoplanet bildet. An diesem Beispiel wollen sie prüfen, ob die bisherigen Modelle zur Entstehung von Planeten stimmen.
Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Dank Deep Learning kann Microsoft die Umrisse von Gebäuden aus Satellitenbildern extrahieren. Microsofts Kartenanbieter Bing-Maps spendet die so gewonnenen Daten an die Openstreetmap-Community. Das ist nicht die erste Kooperation dieser Art.
Huawei will die Smartwatch praktischer machen. In der Armbanduhr sollen sich komplett kabellose Bluetooth-Hörstöpsel unterbringen lassen. Ein entsprechendes Patent zeigt, wie Smartwatch und Bluetooth-Hörstöpsel eine Symbiose eingehen.
Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Die elektrisch betriebenen Lastwagen von Mercedes könnten mit einer Brennstoffzelle langstreckentauglich werden. Das Unternehmen hat ein Konzept vorgestellt, mit dem ein Wohnmobil bis zu 500 km weit kommt und in Minuten vollgetankt ist.
Der Linux-Distributor und Open-Source-Spezialist Suse ist für einen Wert von rund 2,5 Milliarden US-Dollar von einem Investmentfonds übernommen worden. Suse will damit unabhängiger agieren als bisher, sonst soll sich nichts ändern.
Azure Iot Edge ist Microsofts Plattform für das Internet der Dinge und Edge Computing. Es ist jetzt für alle Azure-Kunden verfügbar und ein weiterer Schritt hin zu vielen kleinen Geräten, statt einer großen Cloud-Umgebung.
Version 1.12 des Networkmanager für Linux punktet mit einer Reihe neuer oder verbesserter Funktionen: Dazu gehören Wake on WLAN, ein schnellerer Wechsel zwischen Access Points, eine bessere Checkpoint-Restore-Funktionalität und die Unterstützung für den Internet Wireless Daemon.
Der Serverhardwarespezialist Equus bietet eine neue Gerätereihe an, die standardmäßig die freie Serverfernwartung OpenBMC verwendet. Darüber hinaus soll auf den Geräten die freie Firmware Linuxboot laufen.
Fliegen wie Spiderman oder Black Panther: Was sich für die Leinwand mit Computertricks umsetzen lässt, könnte in Themenparks die Darsteller in Lebensgefahr bringen. Disney hat eine Lösung: Das Unternehmen will Roboter elegant durch die Luft fliegen lassen.
Googles ehemaliges KI-Tochterunternehmen Deepmind hat eine künstliche Intelligenz entwickelt, die aus Bruchstücken ihr unbekannte Szenen zusammensetzen kann. Die ersten Ergebnisse sind beeindruckend, aktuell funktioniert das System aber nur mit computergenerierten Umgebungen.
Sind Überschallflüge akzeptabel, wenn statt eines lauten Knalls nur ein leises Pochen zu hören ist? Die US-Luft- und Raumfahrtbehörde Nasa lässt ab Herbst leise Überschallflüge von den Bewohnern von Galveston in Texas evaluieren.
Das Tuxedo Infinitybook Pro 14 ist bereits für einen geringen Preis mit Core-i5-Prozessor und M.2-SSD ein leistungsfähiges Notebook mit Linux-Betriebssystem. Auch Prozessor-Upgrades sind nicht zu teuer. Das Clevo-Chassis hat aber auch Nachteile.
Tesla hat laut Chef Elon Musk sein Produktionsziel erreicht und in einer Woche 5.000 Einheiten des Model 3 gebaut. Insgesamt hat das Unternehmen erstmals in einer Woche inklusive Model X und S 7.000 Elektroautos produziert.
Segway will Elektrorollschuhe auf den Markt bringen, die Stürze verhindern, indem sie selbst die Balance halten. Die Drift W1 E-Skates sind eine Mischung aus Hoverboard und traditionellem Segway.
Ingenieure haben einen Akku entwickelt, der zwei Probleme von Elektroautos beheben soll: die wetterabhängige Reichweite und die beschränkte Lademöglichkeit bei Kälte. Die Erfindung soll für eine Erwärmung des Akkus sorgen.
Teslas Chief Information Officer Gary Clark verlässt das Unternehmen. Er reiht sich damit in die steigende Zahl von Führungskräften ein, die bei dem Elektroautobauer ausscheiden. In Clarks Fall erfolgt das nicht freiwillig. Einen Ersatz gibt es offensichtlich nicht.
Das Essen kommt autonom vom Supermarkt: Die US-Lebensmittelmarktkette Kroger testet erstmals Lieferungen mit einem fahrerlosen Fahrzeug. Dieses wurde von zwei ehemaligen Mitarbeitern aus Googles Projekt zum autonomen Fahren entwickelt.
Er konnte gehen, Treppen steigen, später sogar tanzen und Fußball spielen - gern auch mit prominenten Politikern. Jetzt ist Schluss: Honda stellt den Asimo ein. Das Unternehmen betont, es werde aber weiterhin humanoide Roboter bauen.
Der Quellcode der Linux-Distribution Gentoo könnte kompromittiert sein: Das Entwicklerteam berichtet von einem Hack der gesamten Github-Organisation, in der Repositories abgelegt sind. Davon unberührt sein sollen die Backup-Dateien, die das Team auf eigener Infrastruktur hostet.
Spannende neue Technologien für Augmented-Reality-Spiele, eine Niederlassung in London und ein Angebot für externe Entwicklerstudios: Niantic - bekannt für Pokémon Go - hat seine Real World Platform vorgestellt.
Der Ölkonzern BP hat die Übernahme von Chargemaster angekündigt. Das Unternehmen betreibt mit rund 6.500 Stützpunkten das größte öffentliche Netz von Elektroautoladestationen in Großbritannien. Konkurrent Shell ist ebenfalls ins Ladesäulengeschäft eingestiegen.
Das Startup Pillpack geht an Amazon. Das Unternehmen dürfte rund 1 Milliarde US-Dollar gekostet haben. Zuvor wollte bereits Walmart die Firma kaufen, die tagesdosierte Pillen versendet.
Eine Enquete-Kommission des Bundestags soll sich mit Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz befassen. Doch die Debatten sollen nicht generell öffentlich stattfinden.
Im Atem finden sich Stoffe, die auf Krankheiten, unter anderem Krebs, hindeuten. Die menschliche Nase ist aber nicht fein genug, um diese wahrzunehmen. Das machen Sensoren. Die Auswertung der Daten übernimmt ein KI-System.
ARD und ZDF haben Vodafone und Unitymedia nach der Einigung 132 Millionen Euro für das Einspeisen ihrer Programme gezahlt. Dass kleine und mittelständische Kabelnetzbetreiber nichts bekommen, soll jetzt das Bundeskartellamt ändern.
Eine Baumaschine ohne Fahrer, aber mit einer Drohne haben Designer von Lego und Volvo zusammen mit einer Gruppe von Kindern entwickelt. Der autonom fahrende Radlader wird aber auf absehbare Zeit nur im Kinderzimmer zum Einsatz kommen.