Abo
  • Services:

Volkswagen: Käfer könnte als elektrischer Viertürer wiederkommen

Volkswagen erwägt, den Käfer als rein elektrisches Auto wiederaufzulegen. Dabei geht es um den sogenannten New Beetle. Designchef Klaus Bischof hat bereits einen Entwurf.

Artikel veröffentlicht am ,
Volkswagen New Beetle
Volkswagen New Beetle (Bild: Michel Curi/Flickr/CC-BY 2.0)

Schon im vergangenen Jahr gab es Gerüchte, dass Volkswagen seinen Käfer als Elektroauto wiederauflegen will, jetzt hat sie Designchef Klaus Bischoff bestätigt. Er sagte der britischen Fachzeitschrift Autocar, VW ziehe einen vollelektrischen Käfer des Typs 9C auf der MEB-Plattform in Betracht. Auf Basis des modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) will VW in den nächsten vier Jahren eine ganze Reihe neuer Elektroautos bauen.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt
  2. RAMPF Production Systems GmbH & Co. KG, Zimmern ob Rottweil

Allerdings müsse das neue Käfer-Modell ein Viertürer werden, sagte Bischoff. Er habe bereits skizziert, wie ein derartiger Wagen aussehen würde. VW müsse sich aber vorerst auf das ID-Konzept konzentrieren: "Unsere Aufgabe ist es, die Volumenmodelle auf den Weg zu bringen."

VW-Chef Herbert Diess müsste das Fahrzeug genehmigen, bevor es in die Entwicklung geht. Diess hat sich laut einem Bericht von Autocar aus dem Herbst 2017 aber bereits wohlwollend geäußert. Der Elektro-Käfer könnte einen Hinterradantrieb wie der Ur-Käfer haben.

Zusammen mit dem modularen Querbaukasten (MQB) soll durch den MEB die Effizienz des Elektro-Fahrzeugbaus erhöht und Produktionskosten gesenkt werden. So soll es möglich werden, Elektroautos für den Massenmarkt herzustellen.

Den elektrischen Retro-VW-Bus gibt es schon

Der Käfer wäre nicht das einzige elektrische Retroauto von VW. Im August 2017 hat Volkswagen den Mikrobus I.D. Buzz gebaut, der optisch an einen alten VW-Bus erinnert. Vorher gab es das Elektroauto, das an den legendären ersten Bus von VW erinnern soll, nur als Konzeptstudie.

Volkswagen kündigte auf der IAA 2017 die Roadmap E an, in der Investitionen von 70 Milliarden Euro für die Entwicklung von Elektroautos sowie die Batterieproduktion vorgesehen sind. Die Batterien sollen Energie für 80 neue elektrifizierte Modelle liefern, die VW bis dahin auf den Markt bringen will. Darunter seien rund 50 reine E-Fahrzeuge und 30 Plugin-Hybride. Ab 2020 startet die Elektro-Offensive des Konzerns. "Bis 2025 wollen wir eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen und Weltmarktführer in der Elektromobilität sein. Unsere künftigen Elektroautos werden das neue Markenzeichen von Volkswagen", sagte Diess damals.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 16,49€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 2,99€

schily 04. Jul 2018 / Themenstart

gelöscht

JackIsBlack 04. Jul 2018 / Themenstart

ChMu beweist mal wieder Ahnung von Zulassungen für Großserien.

M.P. 04. Jul 2018 / Themenstart

Luftkühlung könnte er auch haben ;-) Der elende Zündkerzenwechsel am Boxermotor...

Michael_HA 04. Jul 2018 / Themenstart

2009 habe ich schon einen elektrischen New Beetle gefahren, allerdings musste ich mir den...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /