Der in Rust geschriebene Encoder Rav1e der Videolan- und Xiph-Community ist in Version 0.1 erschienen. Wie der Name andeutet, ist das Projekt für den freien Videocodec AV1 gedacht.
Daimler-Chef Ola Källenius will die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte weiter vorantreiben und hat eine Elektroversion des Geländewagenklassikers G-Klasse in Aussicht gestellt.
Der Norden setzt auf Wasserstoff: Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben eine gemeinsame Strategie beschlossen, um die Energiewende voranzutreiben. Dazu gehört auch, dass künftig Häfen nur noch von sauberen Schiffen angelaufen werden dürfen.
Das britische Bloodhound Project testet derzeit in Südafrika sein Auto Bloodhound LSR, mit dem 2020 oder 2021 ein neuer Landgeschwindigkeitsrekord aufgestellt werden soll.
Selbst Strom produzieren und damit gleich das eigene Elektroauto laden: Das bayerische Unternehmen Sonnen bietet die dafür nötigen Komponenten aus einer Hand. Solarmodule und Elektroautos vermietet der Anbieter.
Das SoC S900 von Mediatek geht in die Massenproduktion bei TSMC. Der Chip ist für Smart-TVs mit 8K-Auflösung gedacht und bietet einen KI-Chip zur Bildverbesserung.
Hat sich der Entwickler des Elektrokleinwagens e.Go verkalkuliert? Günther Schuh befürchtet im Interview mit Golem.de, dass sein Elektroauto nach der Erhöhung der Kaufprämie nicht mehr konkurrenzfähig ist.
Uber hat ein neues Problem bei seinen autonomen Autos: Ein Experte ist zu dem Schluss gekommen, dass der Fahrdienstvermittler doch noch Technologie der Google-Schwesterfirma Waymo einsetzt.
Die Virtualisierungslösung Qemu bekommt mit der sogenannten Microvm eine besonders kleine Umgebung, die sich für Container eigenen soll. Inspiriert ist dies von Amazons Firecracker.
Im Jahr 2020 soll sie zurückkommen: die Razer Naga nur für Linkshänder. Sie wird eine der sehr seltenen Mäuse sein, die für die linke Hand gebaut sind. Allerdings merkt Razer auch an, dass der Kosten-Nutzen-Faktor für ein solches Produkt schwer zu vertreten sei.
VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Nach über drei Jahren Arbeit ist die Async-Await-Technik in der nun verfügbaren Version 1.39 der Sprache Rust offiziell stabilisiert. Zudem gibt der neue Borrow-Checker erstmals Fehler in Rust aus.
Volkswagen zeigt auf der Los Angeles Motor Show mit dem ID. Space Vizzion die Studie eines Kombis als Elektroauto. Bisher gibt es dieses Segment so nicht in elektrischer Form.
Nicht nur Lieferwagen, auch elektrische Lastenfahrräder sollen künftig steuerlich begünstigt werden. Die umstrittene Förderung von Plugin-Hybriden wird verlängert, vollelektrische Autos unter 40.000 Euro profitieren aber doppelt so stark.
Patienten können sich künftig Gesundheits-Apps vom Arzt verschreiben lassen. Die zentrale Sammlung von Patientendaten wurde vom Bundestag noch stärker pseudonymisiert.
Mit dem Framework Quarkus will Open-Source-Spezialist Red Hat die Programmiersprache Java in die Cloud-Umgebung aus Microservices, Containern und Kubernetes bringen. Nun kündigt das Unternehmen die Version 1.0 von Quarkus an.
Mit dem Jetson Xavier NX stellt Nvidia eine kleine Entwicklerplatine vor, die für Deep-Learning besonders effizient, aber auch leistungsfähig sein soll. Das Board kann als Upgrade für den Jetson Nano dienen, ist aber deutlich teurer.
Die Meeting Owl Pro ist ein Konferenzssystem, mit dem Teams Videochats durchführen können. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die Auflösung der Kamera verbessert. Das System ist auch für Smart Meeting Room geeignet, das Konferenzen komfortabler machen soll.
Nach der Aufgabe des VR-Dienstes Daydream beendet Google nun auch die Unterstützung seiner erste VR-Lösung, dem Cardboard. Das Unternehmen legt die Software dafür aber offen und hofft, dass die Community die Weiterentwicklung übernimmt.
Nach vielen Vorbildern wie etwa MongoDB oder Redis wechselt nun auch der Hersteller der Monitoring-Lösung Sentry von Open Source auf eine nichtfreie Lizenz. Damit soll der Verkauf der Software durch Dritte unterbunden werden.
Mit der EOS Ra hat Canon eine Variante der normalen Systemkamera EOS R vorgestellt, die vor allem für die Astrofotografie gedacht ist. Wie bei der EOS R fehlt der Spiegel.
Kawasaki will basierend auf der erfolgreichen Ninja-Serie ein elektrisches Motorrad auf den Markt bringen. Das teilte Chefingenieur Yoshimoto Matsuda mit, der für die Entwicklung verantwortlich ist.
Die Entwickler von Node.js-Paketen können in deren Metadaten nun URLs zur Finanzierung ihrer Arbeit hinterlegen und der NPM-Client wertet diese aus. Im Sommer hatte ein Entwickler Werbung in sein Paket integriert.
Die aktuelle Nightly-Version des Firefox-Browsers von Mozilla bietet erstmals experimentelle Unterstützung von HTTP/3 und Quic. Noch reicht das aber nur für ein paar wenige Tests.
Neue Unterlagen geben detailliert Auskunft über die Ursachen des tödlichen Unfalls mit einem selbstfahrenden Uber-Auto. Der Taxidienst will die Software inzwischen verändert haben.
Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Brennstoffzellenautos sind praktisch, weil sie sich schnell betanken lassen. Derzeit mangelt es jedoch noch an Tankstellen mit Wasserstoff. Betreiber H2 Mobility und die Bundesregierung haben einen weiteren Ausbau der Infrastruktur vereinbart.
Kremlchef Wladimir Putin will neben einem Internet auch eine eigene, staatlich finanzierte Wikipedia-Alternative. Diese soll "verlässliche Informationen" in einer "modernen Form" präsentieren. Die Einträge existieren zum Teil schon.
Eine Million Dollar für die Software, die ein Rennen mit echten Rennwagen auf dem Indianapolis Speedway gewinnt: Universitätsteams aus aller Welt dürfen teilnehmen, umgebaute Indy-Light-Rennwagen mit 500 PS werden gestellt.
Mehrere Jahre nach Projektgründung soll die freie Weiterentwicklung des Dateisystems ZFS endlich in einem einheitlichen Repository von OpenZFS gepflegt werden. Damit wird der Code von Linux und FreeBSD zusammengelegt.
Ford hat zusammen mit Webasto einen Mustang vorgestellt, der elektrisch betrieben wird. Das Konzeptfahrzeug Mustang Lithium ist mit 800 Volt-Akkusystem und mehr als 670 kW Leistung ausgestattet.
Der chinesische Autohersteller Seres hat mit dem SF5 und dem SF7 zwei SUVs vorgestellt, die es mit unterschiedlicher Motorbestückung gibt - unter anderem mit Range-Extender in Form eines Verbrennungsmotors.
Gemeinsam mit Partnern hat Google das Projekt Open Titan angekündigt. Ziel ist ein komplett offen designter Chip auf Basis von RISC-V, der als Root-of-Trust in vielen verschiedenen Geräten genutzt werden soll.
Mit aufgemotzten und reich verzierten Autos auf die Viertelmeile: Hotrod waren beliebte Autos, mit denen sich Fahrer in den USA Beschleunigungsrennen lieferten. General Motors hat das Konzept eines Hotrod als Elektroauto vorgestellt.
Ginlo, vormals Sims Me, sollte eine Konkurrenz zu Whatsapp sein, der gewünschte Erfolg blieb aber aus: Die Brabbler AG der GMX-Gründer Schramm, Köhnkow und Dolatre muss Insolvenz anmelden, alle Ginlo-Produkte werden eingestellt.
Wollen Webseiten Benachrichtigungen an ihre Besucher schicken, müssen diese das in einem Pop-up bestätigen. Der Firefox-Browser soll das Pop-up künftig aber nicht mehr zeigen, da das Nutzer zu sehr nerve.
Aus Sicherheitsgründen planen mehrere Browserhersteller, künftig ihre Caches nach Webseiten zu trennen. Das Laden von Resourcen über CDN-Netze lohnt sich danach nicht mehr.
Glas ist ein vergleichsweise robustes Material: Unsere Fensterscheiben halten lange Zeit stand, ohne dass Wetterunbilden oder andere Belastungen wie etwa Silvesterböller oder kleine Steine ihnen ernsthaft etwas anhaben können. Das macht sich Microsoft zunutze: Das Unternehmen hat ein Speichermedium aus Glas entwickelt und einen 40 Jahre alten Film darauf abgelegt.
Die Deutsche Telekom testet Gigabit mit Funk auf der letzten Meile. Das funktioniere zwar sehr gut, benötige aber eine "sehr" direkte Sichtverbindung ohne jede Unterbrechung, erklärt Technikchef Walter Goldenits.
Die aktuelle Version 2.24 des Versionskontrollsystems Git ermöglicht es, neue Funktionen einfacher zu testen und zu nutzen. Umgesetzt wird das über Funktions-Makros. Das Durchsuchen der Git-Historie ist nun auch standardmäßig schneller.
Nissans Edelautomarke Infiniti will nun ebenfalls Elektroautos bauen und plant wie viele Hersteller zunächst Stadtgeländewagen. Auch mehrere Hybridfahrzeuge sind angedacht.
Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Garmin ist vor allem bekannt durch seine Navigationsgeräte. Für Kleinflugzeuge hat der Hersteller eine Erweiterung entwickelt. Autoland soll ein kleines Flugzeug in einem Notfall sicher landen.
Zwei Fallschirme reichen doch, so argumentierten Vertreter des Unternehmens nach dem Test. Die sollen im Notfall das Leben der Astronauten retten, aber von drei Fallschirmen öffnete sich einer nicht.
Nach einem erfolgreichen Crowdfunding ist der modulare Router Turrix Mox nun auch frei im Handel erhältlich. Der Router der Macher vom Cz.nic kann durch Module etwa um WLAN oder Ethernet-Anschlüsse und SFP erweitert werden und nutzt ein freies Betriebssystem.
Gut eim Viertel des Universums besteht aus Materie, die nicht sichtbar ist. In den USA wird gerade in einer stillgelegten Goldmine der Detektor Lux-Zeplin gebaut. Damit wollen Wissenschaftler dunkle Materie erfassen.
Die Entwickler-Community der Programmiersprache Python will künftig jährlich neue Versionen ihres Projekts veröffentlichen statt bisher ungefähr aller 18 Monate. Außerdem soll es festgelegte Zeitpunkte für Vorabversionen und stabile Veröffentlichungen geben.
Der Cloud-Hoster und Windows-Hersteller Microsoft ist nach dem Unterzeichnen juristischer Formalien nun offiziell beitragend Mitglied für das OpenJDK. Damit wird Microsoft künftig die Programmiersprache Java mitentwickeln.