US-Ermittler haben eine "unzureichende Sicherheitskultur" ausgemacht, die zu einem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Auto beigetragen haben soll. Nun schlagen sie schärfere Sicherheitsegeln für die Tests autonomer Fahrzeuge vor.
Im Play Store können sich Nutzer Apps vorschlagen lassen, idealerweise haben die Vorschläge etwas mit vergangenen Präferenzen zu tun. Googles KI-Tochter Deepmind versucht mit ihren Algorithmen, die Auswahl an Vorschlägen besser auf die Nutzer abzustimmen.
Seinen Entwicklern empfiehlt Facebook künftig die Nutzung von Microsofts Visual Studio Code. Die beiden Unternehmen wollen das Werkzeug für Remote Development verbessern.
Brandenburg meldet eine weitere Investition im Bereich Elektromobilität. Der US-Hersteller Microvast verlegt seinen Europasitz nach Ludwigsfelde und will dort Akkus für Fahrzeuge herstellen.
Audi hat sich als Teil des VW-Konzerns der Elektromobilität verschrieben und nun mit dem E-Tron Sportback das nächste Modell seiner Elektroautoserie offiziell vorgestellt. Das Fahrzeug ist ein SUV-Coupé mit einer Reichweite von rund 450 km.
Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show seinen ersten Kombi mit Elektroantrieb vorgestellt. Der ID. Space Vizzion ist noch eine Studie, zeigt jedoch, was Volkswagen plant.
Dank dem Linux Vendor Firmware Service (LVFS) können Linux-Nutzer schnell und einfach Firmware-Updates für ihre Geräte einspielen. Google wird das dazugehörige Werkzeug Fwupd künftig für ChromeOS verwenden, vermutlich für Peripheriegeräte.
Wissenschaftler der Nasa wollen in der Antarktis einen Roboter testen, der in der Zukunft einmal einen der Eismonde in unserem Sonnensystem erkunden könnte. Bis dahin soll er aber wertvolle Forschungsarbeit in irdischen Eismeeren leisten.
Der italienische Reifenhersteller Pirelli hat zusammen mit Audi und Ericsson vernetztes Fahren demonstriert. Ein mit Sensoren ausgestatteter Reifen erfasst den Straßenzustand und kann andere Autos vor Gefahren wie Aquaplaning warnen.
Die Ransomware Nextcry verschlüsselt die Daten im Cloudspeicher von Nextcloud-Installationen. Auf den Server gelangt sie nicht über die Nextcloud, sondern über eine bereits gepatchte Sicherheitslücke in PHP.
Update Statt der eigenen Kryptobibliothek Zinc wird das neue Wireguard-VPN künftig die Krypto-API des Linux-Kernels verwenden. Die notwendigen Anpassungen dazu sind nun im Kernel gelandet.
Volkswagen will einen kleinen Teil der Produktion des Elektroautos ID.3 auch in Dresden in der Gläsernen Manufaktur realisieren. Dort sollen bis zu 35 Stück pro Tag gebaut werden.
Vor vier Jahren hat der Flugzeughersteller Boeing angefangen, die Montage des Rumpfes der Boeing 777 zu automatisieren. Der Roboter hat jedoch nicht den Erwartungen entsprochen. Jetzt machen wieder Menschen die Arbeit.
Mit Debian als Betriebssystem und frei programmierbarer Tastatur: Der Pocket PC wird per Crowdfunding finanziert und richtet sich an Entwickler, die ein Linux-System für unterwegs brauchen. Nicht nur das ist ungewöhnlich, sondern auch das optionale Lora-Modem und vergleichsweise viele USB-Anschlüsse.
Auch in der Luft soll die Serie vom Rennsport profitieren: Auf der Luftfahrtmesse in Dubai ist das Rennflugzeug White Lightning zu sehen, das für die Serie Air Race E entwickelt worden ist. Unterstützt wird die Serie von Airbus.
Der Roboterhund Aibo von Sony kommt normalerweise ohne Futter aus - dank einer neuen Funktion lässt sich das mechanische Haustier ab sofort aber auch füttern, zumindest virtuell. Als Belohnung gibt es Leckerlis, die dem Hund neue Tricks beibringen.
Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Das Elektroauto BMW i4 ist ein Mittelklassefahrzeug, das eine Reichweite von rund 550 km aufweisen und mit einem Elektromotor mit 530 PS ausgerüstet werden soll. BMW will das Auto ab 2021 anbieten.
Der Oktocopter DS30 des Herstellers Doosan Mobility hat medizinische Proben über eine Strecke von rund 70 km transportiert. Das Besondere: Die Drohne ist mit einem Brennstoffzellenmodul geflogen.
Ford hat den Sportwagen Mustang als Elektroauto vorgestellt. Der Mach E soll je nach Konfiguration bis zu 480 km weit kommen und in gut 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Er sieht aber eher wie ein Crossover-SUV aus.
Die Investition in die brandenburgische Gigafactory von Tesla soll rund 4 Milliarden Euro umfassen. Die staatlichen Zuschüsse würden sich, wenn die EU zustimmt, auf lediglich 300 Millionen Euro belaufen.
Volkswagen will den Etat für Hybridisierung, Elektromobilität und Digitalisierung noch weiter aufstocken. In den nächsten vier Jahren sollen knapp 60 Milliarden und damit gut 40 Prozent aller Investitionen in diesen Bereich fließen.
Die Entwickler von Microsoft haben ihren neuen Edge-Browser auf Basis von Chromium auf ARM64 portiert. Damit soll der Browser auch auf dem Surface Pro X und anderen ARM-Geräten laufen.
Lithiumhydroxid ist ein wichtiger Bestandteil von Akkus für Elektroautos. Bisher kommt das Material fast ausschließlich aus China. Das will der niederländische Metallurgiekonzern AMG ändern; er plant eine Produktionsanlage für den Werkstoff in Sachsen-Anhalt.
Mit seinem Security-Lab will der Code-Hoster Github künftig aktiv nach Sicherheitslücken in Open Source Code suchen und wird dabei von vielen Unternehmen unterstützt. Für Github-Nutzer soll zudem der Umgang mit Sicherheitslücken einfacher werden.
Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
/23Kommentare/Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle soll im Dezember 2019 seine Arbeit aufnehmen und die Akkutechnik vorantreiben. Eigene Akkuzellen will BMW aber nicht im industriellen Maßstab bauen, sondern diese von Drittanbietern beziehen.
Für Business- und Enterprise-Anwendungen: Das Eden Snacker soll die Handhabung eines VR-Headsets deutlich vereinfachen. Folgerichtig gibt es keine nervige Kopfhalterung, dafür aber eine drahtlose Ladefunktion, ein 4G/5G-Modem und ein Tablet zur externen Bedienung.
Der Test ist wichtig und wurde mit Spannung erwartet. SpaceX hat die Triebwerke getestet, die den Crew Dragon in einem Notfall von der Rakete wegbringen soll. Beim letzten Test war die Raumfähre explodiert.
Der Cloud-Spezialist Mirantis hat das Enterprise-Geschäft von Docker übernommen. Das restliche Unternehmen mit Docker Desktop und dem Docker Hub bleibt aber eigenständig und erhält neues Geld.
Volkswagen will künftig auch in den USA Elektroautos bauen und hat eine Erweiterung seines Werkes in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee bekanntgegeben. Die Ankündigung erfolgt fast zeitgleich zur Entscheidung Teslas, in der Nähe Berlins Elektroautos, Akkus und Antriebe zu bauen.
Ob Akkubrände oder Gefahr von Stromschlägen: Unfälle von Elektroautos werden mit unvorhersehbaren Gefahren in Verbindung gebracht. Bei Tests der Prüfgesellschaft Dekra mit zwei Modellen von Nissan und Renault erwiesen sich diese als ebenso sicher wie Verbrennerfahrzeuge.
Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Bisher war die Mission ein großer Erfolg: Die japanische Sonde Hayabusa 2 hat zwei Mal Proben auf dem Asteroiden Ryugu genommen. Jetzt muss sie diese nur noch heil zur Erde zurückbringen. Seit dem 13. November ist sie auf dem Heimweg.
Mit dem Kauf von Core OS hat Red Hat auch dessen Container-Registry-Dienst Quay übernommen. Der Security-Scanner Clair wird ebenfalls Teil des Projekts.
Renault hat eine mögliche Lösung für verbrauchte Akkus aus Elektroautos präsentiert und Stromspeicher in ein Motorboot eingebaut, das in Paris auf der Seine fährt.
Update Elon Musk hat bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads angekündigt, dass Tesla seine erste europäische Gigafactory in Brandenburg südöstlich von Berlin bauen werde. In der Hauptstadt selbst soll ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.
Die Unternehmen Intel, Fastly, Mozilla und Red Hat wollen mit der Bytecode Alliance das ursprünglich für Browser gedachte Webassembly gemeinsam in anderen Bereichen einsetzen, also etwa auch auf Servern und embedded Geräten.
Die Pflege von Alternativen zu Systemd wird für das Debian-Projekt immer schwieriger. Der aktuelle Projektleiter plant deshalb ein Urabstimmung darüber, ob das Projekt diese Alternativen überhaupt noch unterstützen soll oder eben nicht.
Von der Auswertung von Gesundheitsdaten versprechen sich viele Cloudanbieter ein gutes Geschäft. Google hat dazu einen Deal mit dem weltgrößten katholischen Gesundheitsdienst abgeschlossen.
Wie lässt sich verhindern, dass unethische KI-Algorithmen Arbeitnehmern schaden? Das Arbeitsministerium richtet, als Teil der KI-Strategie der Bundesregierung, eine Prüfstelle ein, die die Anwendung von KI in Unternehmen beobachten soll.
Dank dem Linux-Vendor-Firmware-Service (LVFS) können Linux-Nutzer schnell und einfach Firmware-Updates für ihre Geräte einspielen. Das soll künftig auch mit Coreboot funktionieren.
Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Den Einstieg in die virtuelle oder augmentierte Realität will Apple erst ab 2021 mit entsprechenden Brillen abschließen. Vorher soll das iPad Pro mit Sensoren ausgerüstet werden, die den Raum erfassen.
Die Sicherheitssoftware und Malware-Schutz Defender ATP von Microsoft soll im kommenden Jahr auch auf Linux laufen. Eine Mac-Version gibt es bereits seit einem halben Jahr.
Die aktuelle Beta des Steam-Clients für Linux nutzt Container. Damit will Valve auch künftig ältere Windows-Spiele unterstützen. Das ist wohl eine Reaktion auf die 32-Bit-Diskussion von Ubuntu.
Vor den Amtsgerichten Düsseldorf und Mannheim hat LG Klage gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller TCL eingereicht. TCL soll mehrere LTE-Technologien verwendet haben, die sich LG hat schützen lassen. Erst kürzlich hatte das Unternehmen andere Haushaltswarenhersteller verklagt.