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Wirtschaft

Polyera hat das flexible Wearable Wove vorgestellt. (Bild: Polyera) (Polyera)

Wove: Smartes Armband mit flexiblem E-Paper-Display

Der Elektronikhersteller Polyera hat mit Wove ein Armband vorgestellt, das nahezu komplett von einem E-Paper-Display bedeckt ist. Das Wearable ist flexibel, für kostenlose Prototypen können sich Interessenten ab dem 28. September 2015 registrieren.
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Tesla Supercharger (Bild: Tesla) (Tesla)

Elektroauto: Tesla verärgert Nutzer

Tesla verschickt an eifrige Kunden seiner Ladestationen böse Briefe und mahnt dazu, die Supercharger nur für Überlandfahrten, aber nicht als tägliche Stromspender zu nutzen. Gleichzeitig will das Unternehmen Ladestationen an besonders beliebten Ferienhäusern installieren und kooperiert mit Airbnb.
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Das neue Rathaus in München - Sitz des Stadtrats. (Bild: Wikimedia: Diliff - CC-BY-SA 3.0) (Wikimedia: Diliff - CC-BY-SA 3.0)

München: CSU-Stadträte wettern über Limux

Zwei Münchner Stadträte der CSU beschweren sich in einem Antrag darüber, dass die neuen Laptops mit Limux zu umständlich seien. Stattdessen solle Windows installiert werden. Doch an der Begründung dafür zeigt sich erneut fehlender Sachverstand.
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Das Nymi-Armband fertigt ein  Elektrokardiogramm an. (Bild: Nymi) (Nymi)

Nymi: Mit dem Herzschlag bezahlen

Nymi entwickelt ein Armband, das den Herzrhythmus des Trägers erkennt, der ähnlich wie ein Fingerabdruck individuell ist. Eine Mastercard-Kreditkartenzahlung ist bereits mit einem Prototypen erfolgt. In Zukunft könnten die Sensoren auch in Uhren und anderen Wearables stecken.
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GTA 5 (Bild: Rockstar Games) (Rockstar Games)

Take 2: "GTA 5 ist unvergleichlich"

Mit einem Kommentar zur Einzigartigkeit von GTA 5 zieht sich Take-2-Chef Strauss Zelnick viel Spott im Netz zu. Immerhin: Die neusten Verkaufszahlen des Action-Rennspiels dürfte auf absehbare Zeit kein anderer Titel einholen.
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iTunes (Bild: Apple) (Apple)

iTunes: Großbritannien verbietet Privatkopie

Durch eine neue Entscheidung des britischen High Court ist jede Privatkopie von urheberrechtlich geschützten Werken verboten. Damit wären auch Importfunktionen wie in Apples iTunes illegal und der Hersteller könnte mit Klagen und Schadensersatzforderungen rechnen.
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