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Streamingbox: Amazon verkauft Fire TV für 70 Euro

Zum Angebotspreis von 70 Euro verkauft Amazon heute die Streamingbox Fire TV. Auf dem Fire TV lassen sich diverse Streamingdienste verwenden, sie kann aber mittels Kodi auch als Mediacenter genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Fire TV bei Amazon zum Angebotspreis
Fire TV bei Amazon zum Angebotspreis (Bild: Amazon)

Bei Amazon gibt es die hauseigene Streamingbox Fire TV derzeit für 70 Euro. Der Preis gilt für normale Amazon- und Prime-Kunden gleichermaßen. Regulär kostet die Box mit Bluetooth-Fernbedienung 100 Euro. Zuletzt gab es die Box Mitte Juli 2015 für 70 Euro, allerdings seinerzeit nur für Prime-Kunden. Die meisten bisherigen Preissenkungen waren nicht so hoch wie diesmal - der Käufer kann 30 Euro sparen.

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Zur Markteinführung des Fire TV konnten Prime-Kunden die Box für ein paar Tage für 50 Euro bestellen. Zu diesem Preis gab es die Box seitdem nicht wieder. Es gibt die Vermutung, dass Amazon bald ein Fire TV der zweiten Generation vorstellt.

  • Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Streamingbox Fire TV hat eine HDMI-Buchse, einen Netzwerkanschluss, einen USB-Anschluss und einen digitalen Audioausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fire TV (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bluetooth-Fernbedienung für den Fire TV hat einen Knopf für die Sprachsuche. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Amazons Fire TV mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Primär ist die Box für die Nutzung von Streamingdiensten konzipiert. Dazu wird das Fire TV wahlweise per LAN-Kabel oder über Dual-Band-WLAN mit dem Internet verbunden. Die Fire-TV-Oberfläche ist vor allem auf die Nutzung von Amazons eigenem Videodienst Instant Video ausgelegt. Andere Streamingdienste sind über die betreffenden Apps nutzbar.

Bluetooth-Fernbedienung mit Sprachsuche

Dem Fire TV liegt eine Bluetooth-Fernbedienung bei, die mit einer Sprachsuchfunktion versehen ist. Zumindest in Amazons Videokatalog kann so bequem per Sprachbefehl nach bestimmten Titeln, Schauspielern oder anderen Dingen gesucht werden. In Fremd-Apps ist die Sprachsuche nicht verfügbar.

Im Fire TV stecken Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 600 mit einer Taktrate von 1,7 GHz, 2 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Auch etwas anspruchsvollere Spiele sollten daher auf der Box laufen. Der preisgünstigere Fire TV Stick bietet hier eine deutlich schwächere Ausstattung.

Kodi wertet das Fire TV auf

Neben einem Ethernet-Anschluss hat das Fire TV einen digitalen Audioausgang sowie einen normalen USB-Anschluss. An Letzteren lassen sich mittlerweile auch Speichermedien anschließen, um so bequem auf lokale Inhalte zuzugreifen. Zum Abspielen eignet sich Kodi ehemals XBMC besonders gut, weil sich die App gut mit der Fernbedienung steuern lässt.

Das Installieren von Kodi respektive SPMC ist aber mit ein wenig Aufwand verbunden, weil Amazon beide Apps nicht im Fire-TV-Store anbietet, obwohl beide Apps reibungslos auf dem Fire TV funktionieren. Daher müssen diese Apps via Sideloading an Amazons App-Shop vorbei auf dem Fire TV installiert werden. Mittels Kodi respektive SPMC lassen sich Mediendaten auch aus dem lokalen Netzwerk abspielen.

Wer den Fire TV vor allem mit Sideloading-Apps verwendet, kann den Aufruf solcher Apps vereinfachen, indem er den Fire Starter verwendet, denn Sideloading-Apps werden standardmäßig nicht in die Fire-TV-Oberfläche eingebunden.



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Golressy 22. Aug 2015

nun fehlt aber Widescreen ;-) (2.1:1) noch lol Dieses besondere Kinoformat unterstützt...

Anonymer Nutzer 20. Aug 2015

Hab ich bereits geschrieben, aber da du das nicht lesen/verstehen willst, macht es an...

PiranhA 18. Aug 2015

Nice. Die Preview gibt es aber anscheinend schon seit 1,5 Monaten und soll Ende des...

Heikoo 17. Aug 2015

kann ich bestätigen, habe das selbe Problem. Da ich den Controller nur sehr selten...

Tommy8420 17. Aug 2015

Funktioniert. Allerdings am besten nur mit Maus zu bedienen. Also entweder eine...


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