Der Vodafone-Deutschland-Chef sieht sich bestätigt, dass der Kauf von Unitymedia richtig war. 52.000 Kunden konnte man von DSL in das eigene Kabelnetz holen.
Wenige Wochen nach der Eröffnung hat das Videoportal Disney+ bereits 28,6 Millionen Abonnenten. Betreiber Disney gibt außerdem den Startzeitraum für die Marvel-Serien The Falcon and the Winter Soldier und Wandavision bekannt.
Erst war es Apple, nun will Trump, dass Microsoft, Dell und AT&T 5G-Software entwickeln, die auf Standardhardware läuft. Alles soll möglichst von US-Firmen kommen.
Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat das schlechteste Umsatzwachstum in einem vierten Quartal seit dem Jahr 2015 berichtet. Doch es gab eine Überraschung unter neuer Führung.
Die beiden französischen Anbieter von Terminals und Zahlungsdienstleistungen Worldline und Ingenico tun sich zusammen. Auch die deutschen Sparkassen sind davon betroffen.
Kunden aus anderen EU-Ländern dürfen nicht blockiert, müssen aber auch nicht beliefert werden. In diesem Spannungsfeld kann die Bundesnetzagentur helfen.
Die Ad Monetization Platform sollte Entwicklern Werbeeinahmen garantieren. Allerdings schaltet Microsoft das System im Sommer 2020 ab, da es sich wohl nicht rentiert hat. Das könnte ein weiteres Zeichen dafür sein, dass es UWP in seiner eigentlichen Form wohl bald nicht mehr geben wird.
Immer mehr Fälle des Coronavirus werden gemeldet. Das ist der Zeitpunkt für Apple, sämtliche Geschäfte in China vorerst zu schließen. Das Unternehmen handele auf Rat von Gesundheitsexperten und wolle den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen.
Bisher hatte es die Hackergruppe Winnti auf Unternehmen wie Bayer oder Siemens abgesehen, nun haben sich die Ziele verändert. Statt Wirtschaftsspionage geht die APT gegen protestierende Studenten in Hong Kong vor.
Wenige Jahre nach der Übernahme kommt das Ende, denn Intel macht Nervana dicht. Das KI-Startup ist durch den Zukauf der Habana Labs überflüssig geworden, die Hardware nicht leistungsstark genug.
Der Elektroautohersteller Tesla will eine Fabrik in Brandenburg ansiedeln - das stößt auch auf Bedenken und Protest. Die Landesregierung sagt zu, dass offene Fragen beantwortet werden - aber nicht sofort.
Die Berliner Charité hat im Rahmen einer Studie erstmals die Unfallursachen und Verletzungen bei E-Scooter-Unfällen ausgewertet. Vor allem Frakturen und Kopfverletzungen häufen sich.
1&1 Glasfaser bietet erstmals einen Gigabit-Tarif für Privatkunden an. Für die regionalen Glasfaseranbieter ist United Internet ein harter Verhandlungspartner, der aber hilft, die Netze auszulasten.
Orange setzt beim 5G-Ausbau wie erwartet auf seine Partner Nokia und Ericsson. Doch der größte Telekommunikationsbetreiber Frankreichs arbeitet in anderen Ländern weiter mit Huawei zusammen.
Der Tesla-Chef Elon Musk hat seinen Twitter-Account in E "D" M umbenannt und auch einen neuen Song komponiert. Interessenten können sich das Lied auf Soundcloud anhören. Es ist nicht sein erstes Musikstück.
Relativ unerwartet setzt IBM im April einen neuen CEO ein. Arvind Krishna wird Ginni Rometty folgen. Sie ist eine der wenigen weiblichen CEOs in großen Konzernen und wird nach 40 Jahren Konzernzugehörigkeit in den Ruhestand gehen.
Der smarte Türöffner Nello One hat große Technikprobleme. Dabei kann es passieren, dass sich die Haustür ungewollt öffnet. Bis der Fehler behoben wird, soll es noch dauern.
In der App DB Navigator kann jetzt auch bei der Bordgastronomie bestellt werden. Allerdings müssen Reisende der Deutschen Bahn in der zweiten Klasse die Bestellung selbst abholen.
Update Der Suchkonzern rühmt sich damit, dass seine Rechenzentren klimaneutral arbeiteten und hofft im Zuge der Klimakrise, dass Unternehmen in seine Cloud-Dienste wechseln. Eine Analyse von Golem.de zeigt jedoch, dass Google noch etwas aufzuholen hat.
/48Kommentare/Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti
Hangouts Chat, Hangouts Meet und die Gsuite in einem: Google testet intern derzeit wohl ein Kommunikationstool im Stil von Microsoft Teams und Slack. Die App soll ebenfalls Textnachrichten, Videokonferenzen und mehr bieten und kann auf eine bereits verbreitete Cloud-Infrastruktur zurückgreifen.
Der Paketdienstleister UPS hat 10.000 Fahrzeuge des Elektroautoherstellers Arrival bestellt, die individuell für das Unternehmen gebaut werden. Zudem beteiligt sich UPS finanziell an Arrival.
Tesla hat den zweiten Quartalsgewinn in Folge erwirtschaftet. Beim Umsatz hat das Unternehmen einen Rekord aufgestellt. Der Aktienkurs ist im nachbörslichen Handel stark gestiegen.
Die Debatte um die geplante Gigafactory in Brandenburg ist von Ressentiments, Unklarheiten und Lügen geprägt. Doch die Politik und Tesla haben mit der geheimniskrämerischen Standortauswahl selbst zu den Protesten beigetragen.
Es bleibt ein Mysterium, wie viele Abonnenten Apple mit Apple TV+ gewinnen konnte. In den aktuellen Quartalszahlen räumte das Unternehmen lediglich ein, dass zahlende Abonnenten keinen wesentlichen Einfluss auf das Geschäftsergebnis gehabt hätten.
Starke Radeon- und Ryzen-Verkäufe bescheren AMD einen Umsatzrekord und auch die Epyc-Server-CPUs helfen beim Allzeithoch. Einzig das Konsolengeschäft schwächelt, das wird aber 2020 noch exorbitant wachsen.
Die Versionen mit Langzeitsupport des Frameworks Qt sowie den Offline-Installer wird es künftig nur noch mit einer kommerziellen Lizenz geben. Die Open-Source-Community diskutiert nun die Auswirkungen der Änderung.
Der Sofwarekonzern SAP hat den Gewinn und den Umsatz gesteigert. Co-Chef Christian Klein will die Integration der zugekauften Produkte schneller liefern, weil die Anwender sich beklagen.
Die European Processor Initiative (EPI) arbeitet an einem Prototyp für den geplanten Exascale-Supercomputer. Das Design umfasst ARM-Kerne und RISC-V-basierte Vector-Beschleuniger, überdies nutzt es HBM2-Stapelspeicher und die moderne 6-nm-EUV-Halbleiterfertigung von TSMC.
Der Gründer des Compiler-Projekts LLVM, Chris Lattner, ist künftig für das Platform Engineering der RISC-V-Spezialisten Sifive zuständig. Zuvor war Lattner bei Apple, Tesla und Google.
Update Die Daten des Berliner Kammergerichtes hätten nach einem Schadsoftware-Befall vollumfänglich ausgelesen werden können. Zu diesem Schluss kommt ein mittlerweile veröffentlichtes Gutachten, das zudem kein gutes Licht auf die IT-Infrastruktur des Gerichts wirft.
Akkuzellen gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende und die Elektromobilität, für den Aufbau von Fertigungskapazitäten kann es eine staatliche Förderung geben. Entsprechend soll Tesla Subventionen beantragt haben.
Die Umstellung auf E-Autos werde Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, hieß es zuletzt. Dabei hat der Großteil der drohenden Jobverluste in der Autobranche andere Gründe.
Der schwedische Modehändler Hennes und Mauritz (H&M) soll Mitarbeiter in großem Stil ausspioniert haben. Die zuständige Datenschutzbehörde hat ein Bußgeldverfahren eingeleitet und bezeichnet die Datenschutzverstöße als besonders drastisch.
Nach Kritik aus der Bevölkerung hat sich Tesla-Chef Elon Musk persönlich in die Debatte um die geplante Gigafactory für Elektroautos in Brandenburg eingeschaltet. Auch die Landesregierung sieht die Gerüchteküche brodeln.
Die SAP-Anwenderfirmen haben den Umstieg vollzogen. Die Investitionen fließen in das neuere Produkt, so wie von SAP geplant. Wenn auch später, als viele erwartet haben.
Nachdem Oracle den Code von Java EE an die Eclipse Foundation abgegeben hat, erfolgte die Umbenennung der Java Enterprise Plattform in Jakarta. Mit Jakarta EE 9.0 soll in diesem Jahr eine erste eigenständige Version erscheinen.
Die USA sind mit ihrem neuen Geheimdienstmaterial zu Huawei in Großbritannien durchgefallen. Nun soll wirtschaftlicher Druck zum US-britischen Handelsabkommen helfen, dass Huawei bei 5G ausgeschlossen wird. Auch Entwicklungsländer sollen über Kredite einbezogen werden.
Passwörter, private Schlüssel, Daten von AWS-Kunden und eine Führerscheinkopie: Ein AWS-Mitarbeiter hat umfangreiche Daten auf Github veröffentlicht. Zwar war das Datenleck nur fünf Stunden öffentlich einsehbar - eine missbräuchliche Nutzung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.