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Wanna Cry

Wanna Cry ist eine Ransomware, die im Mai 2017 über mehrere ursprünglich von der NSA entwickelte Exploits für Microsoft Windows weltweit verteilt wurde. Infektionen wurden in mehr als 150 Ländern gemeldet, unter anderem waren Nissan, britische Krankenhäuser und Telefónica betroffen. Die Schwachstellen wurden von der Hackergruppe TheShadow Brokers veröffentlicht und betreffen das SMB-Protokoll.

Falscher Hase a la BND (Bild: BND) (BND)

BND: Der Wolf im Hasenpelz

Der BND versucht mit Guerilla-Marketing die Sprache der Hacker zu sprechen - und über seine üblen Machenschaften hinwegzutäuschen.
/ 74 Kommentare / Ein IMHO von Moritz Tremmel
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Eine Boeing 757 (Bild: Dylan Ashe/Wikimedia Commons) (Dylan Ashe/Wikimedia Commons)

Malware: Wanna Cry befällt Boeing

Fast ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Wanna Cry wurde der Flugzeugbauer Boeing befallen. Anders als zunächst angenommen hatte das aber keine Auswirkungen auf die Flugzeugfertigung.
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Für Bitcoin war 2017 ein ereignisreiches Jahr, 2018 dürfte ebenso spannend werden. (Bild: Stephane de Sakutine/AFP/Getty Images) (Stephane de Sakutine/AFP/Getty Images)

Golem Plus Artikel
Kryptowährungen:
Von Tulpen, Berg- und Talfahrten

Ein enormer Kursanstieg und grundlegende Reformen: 2017 ist in Bezug auf Bitcoin aufregend gewesen. Legitimität hat die virtuelle Währung als Ware an Chicagoer Handelsbörsen erhalten. Die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen und damit einhergehende Betrügereien alarmieren jedoch die Finanzaufsichten.
/ 95 Kommentare / Eine Analyse von Jörg Thoma
Zitis soll Code knacken, aber Kommunikation nicht unsicherer machen. (Bild: Zitis) (Zitis)

Zitis: Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten

Der Chef der neuen Behörde Zitis betrachtet IT-Sicherheit vor allem als ein Managementproblem. Seine Codeknacker sollen Verschlüsselung zwar brechen, aber Kommunikation nicht unsicher machen. Bevor er bei Zitis anfing, arbeitete er 25 Jahre lang für den Bundesnachrichtendienst.
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Locky verschlüsselt Computer und keine Zäune. (Bild: Mladen Antonov/Afp/Getty Images) (Mladen Antonov/Afp/Getty Images)

Ransomware: Locky kehrt erneut zurück

Mit Locky kehrt eine bekannte Ransomware nach mehrmonatiger Abwesenheit zurück - mit den Dateiendungen Diablo6 und Lukitus. Immer wieder tauchen neue Versionen auf, die vermutlich von Kriminellen für erpresserische Zwecke gemietet werden.
/ 7 Kommentare
Notpetya soll offenbar vor allem zerstören - und ist nicht zum Geldverdienen gedacht. (Bild: Amada44/Wikimedia Commons) (Amada44/Wikimedia Commons)

Petya: Die Ransomware ist ein Zerstörungstrojaner

Unternehmen, die Opfer der aktuellen Malware-Kampagne geworden sind, haben wohl wenig Aussicht, ihre Dateien wiederherstellen zu können. Verschiedene Sicherheitsfirmen gehen davon aus, dass es sich nicht um eine Ransomware handelt, sondern um einen Wiper.
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Honda musste seine Produktion wegen Wanna Cry unterbrechen. (Bild: Arnd Wiegmann/Reuters) (Arnd Wiegmann/Reuters)

Ransomware: Honda stoppt Produktion wegen Wanna Cry

Die Wanna-Cry-Krise ist noch nicht vollständig vorbei: Der japanische Autobauer Honda musste die Produktion in einem seiner japanischer Werke einstellen, weil die eigenen Netzwerke infiziert waren. Verschiedene Geheimdienste glauben, den Schuldigen gefunden zu haben.
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Oded Vanunu ist bei Checkpoint für die Sicherheit der Produkte zuständig. (Bild: Hauke Gierow) (Hauke Gierow)

Responsible Disclosure: "Wir sollten die Kriminellen aushungern"

Patchdays sind für Administratoren längst zum Alltag geworden. Doch dass immer mehr Informationen über Sicherheitslücken bereitgestellt werden, sei nicht nur positiv, sagt Oded Vanunu. Er ist bei Checkpoint für die Sicherheit der Produkte zuständig - und fordert ein Umdenken.
/ 33 Kommentare / Ein Interview von Hauke Gierow